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“Angesichts der ökologischen und finanziellen Schwierigkeiten, die bei der Durchführung der Spiele im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu erwarten sind, lehne ich die Münchner Bewerbung für die olympischen Winterspiele 2018 ab.”

Begründung:

  • Ich bin für den Erhalt unserer einmaligen Landschaft
  • Der geplante Eingriff steht in keinem Verhältnis zu dem Nutzen der Veranstaltung
  • Bestehende Wintersportanlagen in Ruhpolding (Biathlon) und Oberstdorf (Nordisch) werden nicht in die Bewerbung eingebunden. Stattdessen werden temporär neue Anlagen geschaffen
  • Die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen setzt mit den Planungen ihre landwirtschaftliche Struktur aufs Spiel
  • Keinen Eingriff in den Grüngürtel von Garmisch-Partenkirchen










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1771 Unterzeichner

  • Ludwig Hartmann, Landsberg am Lech
  • Andreas Gregor
  • Rupert Jund
  • Thomas Pertl,
    "Es sollen sich nicht wenige auf Kosten aller und der Umwelt bereichern."
  • Katharina Schmid
  • Christoph Hendrich
  • Hans Schneider
  • Florian Gründel
  • [Name wird nicht angezeigt],
    "Der Olympiapark soll weiterhin als Erholungsfläche für Mensch und Tier erhalten bleiben!"
  • Iris Braun
  • [Name wird nicht angezeigt],
    "grausame Naturzerstörung, Landschaftszerstörung, Kulturlandschaftszerstörung mit der Besucherhaltung, nach mir die Sinflut.Medien brechen ein und hinterlassen eine Wüste.Ich lehne es an. Man schaue nur nach Russland, diese wunderschöne Landschaft ist bereits jetzt schon zerstört."
  • Brigitte Prager
  • Christian Philippi,
    "Schon der normale Skitourismus schädigt viele Gebiete in den Alpen. Man muss sich mal z. Bsp. Zürs im Sommer anschauen. Schaurig. Um wieviel schädigender wäre ein solches Großereignis. Deshalb NOlympia 2018 in "München""
  • Ulf Bartelsen
  • Edith Bönhardt
  • Andreas Liedl,
    "Nein zu Olympia 2018"
  • Michael Mayer
  • Bernd Hartwich
  • [Name wird nicht angezeigt],
    "Wir und unsere Heimat wehren uns, die Rechnung einiger Selbstdarsteller aus Politik und Wirtschaft zu bezahlen!!!!"
  • Christoph Stangl
  • Martin Schwarzkugler
  • Michael Rogge,
    "Millionen für 14 Tage, aber keinen Cent für 150 Jahre Tradition."
  • Philipp Horsch
  • Joachim Hertle,
    "es darf kein Olympia 2018 in München geben"
  • M. Schmidt,
    "„Wenn Du unseren Traum vom 60er zerstörst, zerstören wir Deinen: Pro Pyeongchang 2018!“"
  • Michael Kleber,
    "NEIN zu Olympia 2018 in München!!!!"
  • Sebastian Böttcher
  • Ralf Schmid,
    "Keine Macht dem IOC! Nein zu Intransparenz und Korruption! Nein zur Zerstörung von Bergnatur und Kulturlandschaft! Keine Steuergelder für Doping- und Kommerzsport! Statt milliardenschwerer Straßenbauprojekte besser Investitionen in Schiene und Breitensport! NOlympia 2018!"
  • Sarah-Lena Brieger,
    "Wenn Olympia kommt, werde ich mich mit einer großen, organisierten Gruppe von Menschen im Olympiapark an Bäume ketten."
  • Rudolf Höferle,
    "Meine Unterstützung der Aktion begründet sich aus der Erfahrung von Olympia 1972 in München. Was uns davon blieb waren die Preiserhöhungen die nie zurückgenommen wurden."
  • [Name wird nicht angezeigt],
    "Dieser Geldeinsatz ist angesichts der immer leerer werdenden öffentlichen Kassen schlicht und ergreifend ein IRRSINN"
  • Chris Kerler,
    "Umwelt hin oder her - es ist kein Geld für unsere Kinder da (Bildungs-, Betreuungs- und Sporteinrichtungen fehlen und vorhandene sind teilw. in erbärmlichem Zustand) aber unsere Kinder sollen die Schulden zahlen, dann für unsere Rente schuften, wobei für sie keine Rente mehr da sein wird - also stoppt sinnlose Milliardenverschwendungen, steht auf, erhebt Eure Stimme - wir sind das Volk!"
  • Anna-Christina Bleek
  • Lilly Spies
  • Korbinian Freier,
    "Olympia 2018: Nachhaltigkeit als Greenwash!"
  • Martyrer
  • Markus Eistermeier,
    ""Nein zu Olympia 2018""
  • Andreas Scholz,
    "Christian Ude Stadionverräter !!!"
  • Joachim Hertle
  • Dr. Johanna Kuhn
  • Robert Pollner,
    "Für 4 Wochen Brot und Spiele wird eine Kulturlandschaft auf immer zerstört und geschädigt. Gewinne kassiert das IOC und Verluste (sowohl Geld als auch Lebensraum) trägt der Bürger. Der blanke Hohn."
  • [Name wird nicht angezeigt],
    "..und der Steuerzahler bleibt wieder auf den Kosten und der ramponierten Umwelt sitzen. Bin für Beachvolleyball WM in Murmansk (genauso hirnrissig)"
  • Andreas Stolze
  • [Name wird nicht angezeigt],
    "Als Bewohner des Olympiadorfes (1972) München bin ich gegen Olympia 2018 in München. Das schützenswerte Ensemble Olympiadorf + Olympiapark (1972) würde dadurch zerstört werden!"
  • Martin Reeh,
    "Als Bewohner des Olympiadorfes (1972) München bin ich gegen Olympia 2018 in München. Das schützenswerte Ensemble Olympiadorf + Olympiapark (1972) würde dadurch zerstört werden!"
  • Eduard Wisur,
    "Es ist unverständlich, dass eine völlig intakte Landschaft zerstört werden soll, da es mit Ruhpolding ein bestens ausgebautes und erprobtes Biathlonzentrum in Bayern gibt. Es ist außerdem anzuzweifeln, ob ein kompletter Rückbau überhaupt machbar ist. Von den Kosten ganz zu schweigen."
  • Claudio Vielberth,
    "Wie kurzsichtig muss man sein, um eines der schönsten Täler überhaupt dem (vermeintlichen) Profit einiger weniger opfern zu wollen!"
  • David Lux,
    "warum oberammergau, in oberstdorf und ruhpolding gibt es bereits sehr gute Anlagen!"
  • [Name wird nicht angezeigt],
    "Solche sportlichen Grossveranstaltungen sollten zukünftig an alten bewährten Stätten durchgeführt werden. Es schmerzt angesichts Landmangels und Versiegelung die Stadien zu sehen, in Deutschland nach der Fussball WM, wie auch jetzt gerade in Südafrika. Kosten und Nutzen müssen auch der Natur gegenüber
    beachtet werden. Ich wünsche Ihnen alles Gute und Erfolg mit NOlympia2018"
  • Renate Hohmann,
    "die Schneelage wird noch prekärer sein als jetzt,
    den Versprechungen der Bewerbeges. kann man nicht glauben,Finanzierung fraglich"
  • Michael Bürger
  • Tom Steiner,
    "Ich rufe alle, die in Bayern wohnen - vor allem Schwaben, Oberpfälzer und Franken - auf!
    Kämpft gegen Olympia 2018!
    Kämpft gegen die Manifestierung von "Alles nach München - wurscht, wer's bezahlt!"
    Die jahrzehntlange Bevorzugung Münchens auf Kosten des dummen Rests darf nicht ad extremum gesteigert werden!"
  • Katrin Maßmann
  • Andreas Lipp,
    "Wer die Nachteile einer Olympiade nicht sieht, ist entweder total desinformiert durch die ARD/ZDF-Volksverblödung, oder er will sie nicht sehen, weil er davon profitiert. Unsere Politiker, die beim IOC unterschreiben, müssen einen persönlichen Vorteil davon haben. Ansonsten würden sie uns ausschließlich bewußt Schaden zufügen."
  • Elisabeth Schultz
  • Peter Steigenberger, München
  • Klaus Ehlen, Erftstadt,
    "Wenn auf vorhandenen Sportstätten zugegriffen würde, hätte ich nichts dagegen. Aber wofür neue Sportstätten bauen, wenn es aufgrund des Klimawandels bald kaum noch Schnee und Frost gibt."
  • Uli Kirschenmann, Kaiserslautern
  • Bartelsen Jörg, Flensburg
  • Michael Dahm, grainau,
    "größenwahn brauch`mer net !"
  • Torben Braun, Köln
  • Dieter Janecek, München,
    "Für nachhaltigen Tourismus und den Erhalt unserer wertvollen Alpenlandschaft. Gegen Olympia 2018 und die Knebelungsverträge des IOC zu Lasten der Kommunen!"
  • Jakob Hahn, München
  • Tilo Schröder, Klosterlechfeld
  • gregor scheringer, münchen,
    "Mache Schätze solte nie geborgen werden, dazu gehören eindeutig die unberührt natur der Alpen."
  • Tatjana Schiwy, München
  • Sophia Dafinger, München
  • Matthias Gauger, Würzburg
  • Kuyrukcu Güray, Würzburg
  • Jan Geldsetzer, Peißenberg
  • Dimitra Kostimpas, Nürnberg
  • Sylvio Bohr, München
  • Swantje Fischer, Lichtenfels
  • Winfried Brecheler, Augsburg
  • Lorenz Bücheler, München
  • Irène Lassmann, München,
    "Nolympia 20xx wo auch immer."
  • Julian Schreck, München
  • Harry Markmann, München
  • Teresa Lukaschik, Regen
  • Matthias Schneider, Duisburg
  • Anna Reiche, München
  • Luitgard Hagl, München
  • C. Rose, München
  • Katharina Schulze, München
  • Florian Sperk, München
  • Anna Schmidhuber, Riemerling
  • Philipp Stürzenberger, München,
    "Die Olympischen Spiele sind nicht nachhaltig. Weder gegenüber der Umwelt, noch gegenüber der Finanzierung bei knapper Kassenlage."
  • Claude Unterleitner, München
  • Janek Heß, Berlin
  • [Name wird nicht angezeigt], Siegertsbrunn,
    "Preis Leistung der Natur gegenüber steht überhaupt nicht im Einklang! Es sind keine grünen Spiele wie überall beworben. Ich kann die oben genannten Punkte nur unterstützen"
  • Dr. Heiko Tammena, München,
    "für nachhaltige Sportnutzung statt Alpen-Kommerz und Greenwashing - nicht jeder Olympia-Kritiker ist gegen Wintersport, aber diese Pannenbewerbung ist alles andere als ökologisch und schadet dem Alpen-Tourismus..."
  • Arnulf Seidl, München,
    "Nicht nur, daß dieser Gigantismus die Natur zerstört - beschämend und leider bezeichnend ist, daß die Bauern, die ihr Land zur Verfügung stellen sollen, mit wachsweichen Verträgen hintergangen werden sollen, wie in der Presse ausführlich zu lesen war."
  • Matthias Bauer, Berlin,
    "Wir müssen deutlich machen, dass dieses Entwicklungsmodell von oben (Großprojekt) nach unten (Kommunen) nicht länger fortsetzbar ist."
  • Markus Bayrle, München
  • michael troß, garmisch-partk.
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Ein klares Nein zu Olympia 2018, zur sinnlosen Zerstörung unserer Natur, zum Größenwahn der Herren Schmid, Neureuther und Bogner, die sich auf Kosten der Natur und der Bevölkerung profilieren. Den Gewinn macht das IOC, auf dem Schuldenberg bleiben wir sitzen."
  • Johannes Dafinger, München
  • Gustav Berger, Hürth
  • Josef Wensauer, München,
    "Aufgrund der zügellosen kommerzialisierung des Leistungssportes sind Olympische Spiele heutzutage nichts mehr weiter als die Heimsuchung durch einen Heuschreckenschwarm, der einen Landstich kahlgefressen zurückläßt."
  • Antje Wagner, Grünwald,
    "Olympia 2018 ist nicht mehr mit den Spielen von 1972 zu vergleichen, die Kommerzialisierung ist zu weit fortgeschritten! Geld regiert die Spiele und nicht mehr der Olympische Gedanke, daher wird der Naturschutz aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sicher nicht ausreichend berücksichtigt."
  • Sylvia Hartmann, München
  • Richard Gregorius, München,
    "Olympische Spiele dürfen auf alle Fälle nur auf/in bereits vorhandenen, und/oder renovierungsbedürftigen Sportstätten stattfinden. Niemals dürfen dafür neue, bisher unangetastete Ressourcen in Anspruch genommen werden."
  • Stefan Markt, München
  • Dietrich Jakob, München,
    "Die Natur ist wichtiger als eine Sportveranstaltung!"
  • Ginger Vesper, München
  • Michaela Böll, Mannheim,
    "Eine Ausbeutung des Standorts steht in keinem Verhältnis zu dem Gewinn, der sich auf Großkonzerne und Fans beschränkt."
  • Matthias Kuhn, München
  • Rico Nehring, Garmisch-Partenkirchen,
    "Ich möchte gern gegen die Spiele unterzeichnen."
  • Andreas Osterrieder, Penzberg
  • Jürgen Schlüter, Garmisch-Partenkirchen
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Gute Aktion!"
  • Oliver Wittig, München,
    "Es gibt keine umweltfreundlichen Massenevents. Als Münchener möchte ich auch in München keine Kommerzspiele. Nach Garmisch werde ich betimmt nicht mehr fahren, wenn die Restnatur (noch gibt es sie!) auch noch kaputtgemacht wird durch den Größenwahn einiger weniger Profiteure."
  • Beate Zwingers, Murnau,
    "Naturzerstörung und finanzielle Lasten für alle: Reibach für ganz wenige: Deshalb sag ich NEIN"
  • [Name wird nicht angezeigt], Peiting,
    "Wie kann es sein, dass Geld, welches z.B nicht in die Bildung investiert werden kann, in die Zerstörung unserer Natur gesteckt wird?!"
  • Hans Fanderl, Niederbipp,
    "Was hat München mit Wintersport zu tun? Ausser Eishockey natürlich. Total grössenwahnsinnig die Bewerbung und dann nicht einmal die bestehenden Anlagen nützen. München soll ihr Geld dort investieren wo's auch langfristig was bringt....am Besten ins Sechzger."
  • Sven Eisenbiegler, Berg (Pfalz)
  • Thiemo Nagel, München,
    "Brot und Spiele - kein Olympia nirgends."
  • Tobias Michl, Augsburg
  • Sandra Nierlich, Fürstenfeldbruck
  • Marten J. Bruns, Ganderkesee,
    "Stoppt die bayrische Steuerverschwendung !!"
  • Katharina Gerbes, Garmisch-Part.
  • Wolfgang Elsner, München, geb. in GAP,
    "Natur ist vor Kommerz zu stellen"
  • Sascha Nitka, Garmisch-Partenkirchen
  • Philipp Wille, Bayreuth,
    "Es ist doch paradox eine Sommerurlaubsregion für Olympische Winterspiele umzustrukturieren. Das würde ein unverantwortbares Maß an ENERGIEVERSCHWENDUNG bedeuten - von den ganzen weiteren negativen externen Effekten zu schweigen."
  • Tobias Edling, Ulm
  • Markus Reihofer, Baldham
  • Hans Scheib, Garmisch-Partenkirchen
  • Patrick Daniel Klaiber, Pfullingen
  • Sascha Colmy, Grebenhain,
    "Umwelt- und Naturschutz ist mir sehr wichtig!!!"
  • Christian Stadler, Wasserburg am Inn
  • Prof. Dr. Klaus Weber, Neuried,
    "Mitglied des Bezirkstags von Oberbayern (LINKE)"
  • Hans Dieter Feld, München
  • Elisabeth Feld, München
  • Elisabeth Simon, garmisch-partenkirchen
  • Alexander Muschen, Penzberg
  • Johanna Wiethoff, Dortmund
  • Michael Simon, Garmisch-Partenkirchen
  • Thomas Stierhof, München
  • Stephan Ricken, Pullach i. Isartal
  • Hubert Simon, garmisch-partenkirchen
  • Christian Pensold, München
  • Rudolf Bluechel, München
  • Kern Joachim Kern, Nuernberg,
    "Ich bin gegen die Zerstoerung,noch intakter Naturlandschaften!!!!!!!!Ausserdem gibt es
    bereits fertige Anlagen und Bahnen in Deutschland!"
  • Peter Müller, Ga-P,
    "Wieder würde unwiederbringlich Natur zerstört zum
    Schaden nachfolgender Generationen"
  • Johann Hauner, Dingolfing,
    "Da will sich schon wieder so mancher unvergesslich machen auf unsere kosten.Aber diesmal nicht zefix."
  • Andreas Braun, München
  • klaus schreiber, freising
  • Lukas Neumeier, München
  • Rosi Witting, Großweil
  • Marc Breckle, München,
    "Viele Kosten und kein Nutzen. Blaue grüße an Herrn Ude"
  • Dr. Ulrike Mad, München,
    "Keine Unterstützung von Medienspektakel, kommerziellem Leistungssport und Doping, wenn gleichzeitig an Schulen, Kindergärten und anderen wichtigen Bereichen der Daseinsvorsorge gespart werden muss!"
  • Dr. Helmut Mad, München
  • Peter Triebswetter, Höhenkirchen-Sgbr.
  • Jonas Bamert, Schwabniederhofen
  • Alexander Zeilhofer, Landshut
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    ""„Wenn Du unseren Traum vom 60er zerstörst, zerstören wir Deinen: Pro Pyeongchang 2018!“""
  • Paul Ranftl, Wien,
    ""Millionen für 14 Tage, aber keinen Cent für 150 Jahre Tradition.""
  • Sandra Zeller, Garmisch-Partenkirchen
  • Jott Ha, München,
    "Welche Profilneurose haben die Bewerber für diese kommerzielle Dekadenz?
    Das vermeintliche Engagement der Politvasallen für eine lebenswerte Umwelt , wird ad absurdum geführt."
  • Sebastian Stein, München,
    "Für eine einmaliges "Sportevent" will der Stadrat hunderte von Millionen ausgeben, aber um einen 150 jährigen Münchner Traditionsverein, der zahlreiche Erfolge aufzuweisen hat, vor dem Ruin zu retten, will der Stadtrat (allen voran OB Ude) keinen Cent geben, deswegen gegen die Olympischen Winterspiele in München"
  • Katharina Thurmair, München
  • volker oppermann, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Nürnberg,
    "die Olympischen Winterspiele 2018 in Oberbayern sind der größte ökologischer Unsinn. Dieser Mist kann nur durch bestimmte Leute wie Neureuther usw. forsiert werden - um sich besonders wichtig zu machen."
  • Johann Hackermeier, Obertraubling,
    "€ 3 Mrd. für 3 Wochen - ohne nachhaltigen Nutzen???
    Dafür keinen Cent für 150 Jahre Münchner Tradition???
    Stoppt diesen Größenwahn aus München!!!"
  • Anne Wild, München
  • Andrea Reiche, München
  • Johanna Fischer, München,
    "NATUR HAT VORRANG!!!"
  • Dr.Med.Dent.Dent- Christian Permatcheck, München-Giesing,
    "Zich Milliarden € für 3 Wochen! Keinen Cent für 150 Jahre Tradition!
    Wie soll es Weiter gehen Herr UDE?
    10 Milliarden für einen Atemzug?"
  • Christine Remien, München-Untergiesing
  • Willi Lanzinger, München,
    "Erhalt von Natur und Umwelt ist nachhaltiger als Kommerz und Spektakel für 3 Wochen."
  • Geoffrey Warlies, München
  • Dorothea Fellner, Ottobrunn
  • Axel Doering, Garmisch-Partenkirchen,
    "Die Bewerber haben nicht einmal ihren Bewerbungshaushalt im Griff. Wie soll man da den anderen Versprechungen glauben. Rote Karte für München 2018!!"
  • Bernd Gerbes, Olching,
    "Mit den Bauvorhaben verliert die Marktgemeinde GAP ein Stück ihrer Identität und Liebenswürdigkeit und damit ihre Attraktivität."
  • Alexandra Menschick, 82152 Krailling
  • Silke Groß-Lesch, 97076 Würzburg,
    "Ich bin gegen die Olympiabewerbung, weil schon die aktuellen Kosten in keiner Relation zu einen "Erfolg" stehen."
  • Alexander Murr, München,
    "keine Ude - Gedenkspiele!!!"
  • Ingo Sporner, Garmisch-Partenkirchen
  • Lenka Susanne Jakobi, Markt Indersdorf (früher Garmisch),
    "Ich hoffe, es gelingt, diesen Wahnsinn noch zu stoppen."
  • Georg Müller, 82491 Grainau,
    "Diese einmnalige Zerstörung unserer Natur ist ein
    Skandal.
    Georg Müller"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Auge um Auge, Zahn um Zahn... Ude zerstörst du unseren Traum, zerstören wir Deinen! Grünwalder Stadion!"
  • Alexander hertel, münchen,
    "Kein Olympia sondern ein Grünwalder Stadion für uns Löwen Fan's"
  • Klaus Dieter Bätz, Coburg
  • Stefan Weskott, 81545 München,
    "Bei der FIFA 2010 in Südafrika hat man es gesehen, wer den Profit macht. Das soll sich 2018 in Bayern nicht auf Kosten der Landschaft und der Bevölkerung wiederholen."
  • Dr. Hanne Weskott, 81545 München
  • Ruth Schumacher, 82418 Murnau
  • Anke Krannich, München
  • Michaela Ehrsam, München
  • Lidia Polito, München
  • Dieter Renner, Jesenwang
  • Sabine Längsfeld, Ismaning
  • Rudi Amannsberger, München
  • Andreas Wiede-Kurz, Ebenhausen
  • Christine Wedler, München
  • Dr. Klaus Kuhn, Augsburg
  • Ursula Hoppen, München,
    "NOlympia 2018 -- 18 Gründe gegen Olympische Spiele in München
    Lieber Christian Ude: Wir sind Dein größter demokratischer Albtraum, wenn Du uns unseren Traum zerstörst, zerstören wir Dir Deinen!"
  • Beate Walter-Rosenheimer, Germering, Lkr. Fürstenfeldbruck,
    "Die von den Protagonisten der Spiele in München und Oberbayern versprochene Transparenz und Partizipation gibt es nicht. Im Gegenteil, den Vorgaben des IOC, die bis ins kleinste Detail gehen, muss bedingungslos gefolgt werden. Während das IOC dicke Gewinne einfahren will, bleiben die Lasten und Kosten bei der Allgemeinheit, also den
    Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern hängen. Die Milliardenbeträge, die von der öffentlichen Hand für Infrastruktur in den Veranstaltungsorten ausgegeben werden müssen, fehlen dann an anderen Stellen. Gerade in Zeiten, in denen Staat und Kommunen in immer größere Finanznöte kommen, können und dürfen wir uns dies nicht leisten. Olympische Spiele, bei denen bewusst auf bestehende Veranstaltungsorte und Sportstätten verzichtet wird und dafür dann ganz neue Sportstätten errichtet werden müssen, können nicht ökologisch nachhaltig sein. Die Bewerbung um die Olympischen Winterspiele wird darüber hinaus z.B. auch instrumentalisiert, um Verkehrsprojekte, die wir GRÜNE aus haushaltspolitischen wie auch aus umwelt- und gesundheitspolitischen Gründen heraus sehr kritisch sehen, zu befördern. Wirklich ökologische Spiele gibt es nicht, nicht in Bayern und nicht anderswo."
  • Horst Rösing, Regen
  • [Name wird nicht angezeigt], Dorfen,
    "Kein Geld für Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten usw. aber für Olympia? Keine Steuergelder für Olympia 2018.
    Warum wird nicht auf Sportstätten in Inzell, Ruhpolding usw. zurüchgegriffen. Da könnte man sich sehr viel Geld sparen. Nein zu Olympia 2018."
  • Alexander Fürlinger, München
  • Stephan Bauer, Passau
  • Karsten Bauer, Regensburg
  • Maximilian Deisenhofer, Krumbach
  • Uwe Sauer, Neukirchen,
    "Kein Wintermärchen 2018 !"
  • Sebastian Manthey, Erlangen,
    "Fehlende Transparenz und ein Austragen der Spiele (bzw. der Bewerbung) nahezu gänzlich auf dem Rücken des Steuerzahlers kann nicht toleriert werden!"
  • Thomas Hartl, München
  • Joachim Kolano, München
  • Patrik Pannek, München
  • Guido Carl, Lorsch
  • Oliver Rau, München-Pasing
  • Andreas Hofmann, Otterfing
  • Petra Kainz, München,
    "NO Olympia 2018 - PRO GRÜNWALDER STADION"
  • Florian Fritzenschaft, München,
    "Angesichts der prekären lage der öffentlichen Haushalte sollte die Priorisierung auf anderen Maßnahmen im öffenlichen Interesse liegen. Die Schulen in München und Umland beispielsweise benötigen dringendere Hilfen, hier würden 20 Mio resp. 40 Mio € durchaus nützen. Liebe Sponsoren investieren Sie also lieber in Bildung, das hat mehr Zukunft!"
  • K. Faisst, Kaiserslautern,
    "Keine vom IOC für wenige Profiteure diktierten Spiele in D!"
  • Vorsitzender NABU Wetterau Jürgen Faust, 63697 Hirzenhain,
    "Olympische Winterspiele sind generell nicht mehr zeitgemäß. Das gilt auch für Sotschi & andere Orte dieser Welt!"
  • Kurt Bast, München
  • Dipl.-Ing. Frank Schütz, Somplar
  • Daniel Martin, Hof
  • Tobias Erhard, München
  • Verena Krinninger, garmisch partenkirchen
  • Markus Mayer, Türkenfeld,
    "Städte wie Sotschi haben solche kostspieligen PR Spektakel nötig. München nicht!"
  • Wolfgang Schmidhuber, Riemerling,
    "Olympia hat nichts mit Sport zu tun. Das sind kommerzielle Zirkusspiele, denen man weder öffentliche Gelder noch ökologische Resourcen opfern sollte. "Höher, Schneller, Weiter" ist eh out. "Klüger, Bedächtiger, Achtsamer" ist das zeitgemäße Motto."
  • Klaus Wiendl, 83707 Bad Wiessee,
    "Ich bin gegen den Eingriff in die Natur und daher gegen Olympia 2018 in Garmisch"
  • Jessica Franzen, Fürstenzell
  • Johannes Hansknecht, Berlin
  • Alban Westenberger, Pasau
  • Markus Reinhold, Weimar
  • Christa seidl, München,
    "Oberbayern darf nicht noch mehr verbaut werden"
  • Tobias Ludolph, Nürnberg
  • Ulf-Peter seidl, München,
    "langsam ist`s genug, es muß nicht um jeden Preis
    alles mitgemacht werden."
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Die endlose Zerstörung der Umwelt muss eine Ende haben."
  • Wulf Dieterich, München,
    "Bei meiner letzten Wanderung am Hausberg mußte ich feststellen wie häßlich es dort geworden ist...(Skipistenausbau...), wenn jetzt noch das Gebiet an der Talstation weiter verbaut wird - schadet sich Garmisch ... eine schöne Landschaft wird zerstört. - Man sollte nur bereits bestehende Einrichtungen nutzen."
  • László Maráz, Berlin
  • Michael Obermeier, 81825 München
  • Gernot Häublein, Altfraunhofen
  • [Name wird nicht angezeigt], 81737 München,
    "Es weiß zwar noch keiner, ob die Erderwärmung zu weniger oder mehr Schnee, - wird oft auch vertreten - , führt, aber hier ist die Schneelage eher unzuverlässig. Die aktuellen Baumaßnahmen zerstören mir zu viel wertvollen Naturraum und zu den Kosten wurde schon genug gesagt."
  • A. Backhaus, München
  • Manfred Günzel, Schwabach,
    "Für das Recht auf Eigentum der Landwirte an ihren Grundstücken!"
  • Katharina Bota, Brand-Erbisdorf
  • Stefan Rothkegel, Obereglfing
  • Eike Hallitzky, Passau
  • Korbinian Schedlbauer, Röhrmoos
  • Rick Weihermann, Nürnberg,
    "Wenige haben so viel Sport in ihrem Leben (gemacht) und gesehen als ich. Dennoch geht es hier um höhere Werte - Landschafts- und Umweltschutz und damit verbunden aktiver Klimaschutz. Das Aufrechnen der Investitionen mit den Erträgen klammert die Umweltschäden und den CO2-Ausstoß nicht ein. Bayern sollte für bessere Werte stehen, als für ein Großspektakel mit seinen Wiesen, Wäldern und Wasser hinzuhalten.

    winke
    richW"
  • Margarethe Kraeft, Haar
  • Oskar Küfner, München,
    "keine Unterstützung von IOC,Ude und Randsportarten der Industrie"
  • Günter Trageser, 63688 Gedern,
    "ist die einmalige Landschaft nicht bereits genug belastet??"
  • Winfried Bienert, München Untergiesing,
    "Kein Geld für 3 Wochen Größenwahn!
    Für 150 Jahre Tradition keinen Cent? Das kanns nicht sein!"
  • Manfred Bartel, Germering
  • Elfriede Höferle, Neuching,
    "Keine Steuermittel für Olympia 2018, weder aus Bayern noch vom Bund!"
  • Jens Stelzer, Hannover,
    "Stop mit diesem finaziellen und ökologischem Unsinn!
    Seehofer u.Uhde gehören mit ihren Selbstdarstellungsdrang in die geschichtliche Mottenkiste."
  • D.r Wolfgang Köbele, Anger
  • Simon Köppl, Ramsau,
    "Wer soll eigentlich die Austragung der Spiele bezahlen, wenn wegen den Bewerbungskosten schon der OK-Boss mit Rücktritt droht und der Bund einspringen soll?
    Die Stimmung bei den Einheimischen wird ignoriert, Bedenken schön geredet, so stelle ich mir die groß gepriesen Partizipation der Bevölkerung vor!
    Die Südkoreaner freuen sich, machts es halt da!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Traunstein,
    "Man hört das der Bund, die Lander und Kommunen die Kosten trägen - und wo kommt dieses Geld her?
    Vom Bürger, der nicht entscheiden darf und die Spiele nicht besuchen kann, weil die Karten unbezahlbar sein werden, andererseits sich die Gäste des IOC und unsere Politiker sich feiern lassen und die Wettkämpfe ansehen werden ohne zu wissen, wer es eigentlich bezahlt hat....
    Es geht halt so weiter wie bisher :-(("
  • Erhard Kramer, Bamberg,
    "Ich bin gegen die Oly.-Winter-Spiele in Bayern aus
    Naturschutzgründen und wegen der Steuergeld-
    verschwendung."
  • Peter Hastreiter, 92224 Amberg
  • iro steinsberger, euskirchen, dom esch,
    "melde mich hiermit für einen patenbaum an
    anketten, besetzen oder was ihr euch ausdenkt
    ziviler ungehorsam ist dann wohl angesagt"
  • Richard Unterburger, München
  • Dinah Arosa Marker, Murnau,
    "Garmisch-Partenkirchens Grünfläche gibt Ruhe für die Seele, Schutz vor Elektrosmog und Lärm. Dies wird in unserer hektischen, naturentfremdeten Zeit immer wichtiger. Olympiaden in solch sowieso schon genug bebauten Gebieten abzuhalten ist respektlos der Natur, seinen Tieren und letztlich uns selbst gegenüber. Bitte wertschätzt die Lebensräume der Pflanzen und Tiere! Keine Olympiade in Garmisch!"
  • Fred Berger, München
  • Frank Beil, Rayerschied,
    "Olympische Spiele: Gewinne für einige Privatpersonen - Nicht abschätzbare Kosten für die Allgemeinheit!"
  • Wolfgang Tschüter, 02894 Reichenbach, OL
  • Franz Wolf, Unterhaching
  • Benjamin Schubert, Hildesheim,
    "Danke für Ihr Engagement - bitte kämpfen Sie weiter im Sinne vieler Bürgerinnen und Bürger gegen diese offensichtlichen Machenschaften!!!"
  • Annunciata Foresti, Diessen
  • Ruth Koller, München
  • Jakob Schapfl, München,
    "No Grünwalder - No Olympia , Herr Ude
    Ich bin jetzt auch mal dagegen. Um es mit den Worten des unsäglichen KHW zu sagen, es gähd hoid ned.
    Das ist meine persönliche Verbitterung, ich bin aber auch ganz objektiv dagegen.
    Umwelt, Kosten, Ammenmärchen von den Arbeitsplätzen und schließlich hat München mit einer Winterolympiade soviel zu tun wie damals Turin.
    Dort rotten jetzt die Olympiastätten vor sich hin und schnüren Turin den Hals ab."
  • Leonhard Barnsteiner, Peiting,
    "Das IOC macht mit Olympia Milliarden-Gewinne. Die Ausrichter Städte Millionen Verluste. Warum? Man sollte das IOC vertraglich auch an dem Verlust beteiligen, dann wäre jegliche Diskussion um Olympia schon im Keim erstickt!"
  • Karin Barnsteiner, Peiting,
    "Weshalb nehmen die zukünftigen Olympia Bewerber keinen Kontakt mit den Städten auf, die schon Olympia-Geschädigt sind. Jede Überlegung pro Olympia wäre hinfällig."
  • [Name wird nicht angezeigt], Garmisch-Partenkirchen,
    "Nein zu Olympia 2018 in München und somit in GAP!!!! Die vermeintlichen "Vorteile" stehen in keinster Relation zu den Zerstörungen in der Natur, den finanziellen Belastungen usw."
  • Klaus-Peter Schubert, Unterhaching,
    "Nur der korrupte Verein IOC verdient daran."
  • Stefan Jakobi, Markt Indersdorf
  • Udo Langisch, München,
    "Ziel von Olympia ist laut Ude die Wirtschaftskraft Münchens zu stärken. Die Stadt ist aber bereits jetzt am Ende. Der Verkehr kann nicht mehr aufgenommen werden. Lärm und Luftverschmutzung nehmen zu. Die Mieten sind jetzt schon unbezahlbar. Jeder Quardratmeter wird zugebaut. Es kann nicht alles nach München geholt werden. Ziel aller sollte sein die Witschaftkraft in strukturschwachen Gegenden zu stärken. München ist bereits am Ende."
  • Ingrid Schütz, Unterhaching
  • Alex Schachtner, München,
    "Wenn Du unseren Traum vom 60er zerstörst, zerstören wir Deinen: Pro Pyeongchang 2018!!!"
  • Eva Tiedemann, München
  • Sven Miehe, Berlin
  • Manfred Welzmueller, Landsberg,
    "Christian Ude Stadionverräter"
  • [Name wird nicht angezeigt], Königsbrunn,
    "Die Garmischer Region ist ohnehin stark zersiedelt. Olympische Bauten und Anlagen plus der entsprechenden Verkehrsinfrastruktur würden ihren landschaftlich einmaligen Charakter empfindlich beeinträchtigen."
  • Laura Knorr, Veitshöchheim,
    "Ich bin gegen die olympischen Winterspiele, damit die Natur der Alpen nicht noch mehr verschandelt wird!"
  • Thomas Roth, 80638 München,
    "Es ist völlig unsicher, ob der Febnruar 2018 angesichts der Klimaveränderung der letzten Jahre überhaupt halbwegs geordnete Winterspiele ermöglichen wird."
  • Katharina Luthe, Baden-Baden,
    "Gelder bitte in sinnvolle und NACHHALTIG dem Allgemeinwohl dienenden Projekte investieren!"
  • Gertraud Schubert, Unterhaching,
    "Immer heißt es, wir müssen sparen -aber für den Zirkus ist Geld da!"
  • Michael Heeger, 81541 München
  • Andreas Lickleder, München
  • Ortsverband Mörfelden-Walldor BUND, Mörfelden-Walldorf
  • Reinhard Lisowski, München
  • Wolfgang Geisselbrecht, München,
    ". . .
    ob das IOC korrupter ist, oder die Fifa, wer weiss das schon.

    Auch wenn es Kanzlerin, OB und Bgm nicht wahr haben wollen: Die Bevölkerung ist für Schonung von Staatsfinanzen und Natur.

    Herr Bogner,
    gerne stecken wir 4 bis 5 Milionen Euro in Ihre Werbe-Filmchen für die Totgeburt Olympia. Es gibt auf dieser Welt aber außer Geld-Gier und reiner Machbarkeit auch ehrenwerte ethische, soziale und ökologische Motive.
    . . ."
  • Miriam Werner, Regen
  • Thomas Goschin, Ismaning
  • Stephan Hausner, Siegsdorf,
    "Nein zur Brot und Spiele Politik - Nein zur Verschwendung von lebenswichtigen Ressourcen und Milliardenbeträgen, die anderenorts fehlen"
  • David Oehmen, Köln
  • Tetik Selma Tetik, 81539,
    "kein Olimpia in Munchen 2018"
  • Rudolf Kessler, Pliening,
    "Wir sollen mit Geld, das wir nicht haben, Korruption, Intransparenz und Umweltzerstörung unterstützen? Nein, danke."
  • Marlies Erhard-Grzesiak, 86971 Peiting
  • Ralf Weißer, Prag, Tschechien
  • [Name wird nicht angezeigt], Nürnberg,
    "Nein zum aktuellen Konzept! Einbindung vorhandener Sportanlagen und Schonung der einmaligen Kulturlandschaft!"
  • Mathilde Hastreiter, 92224 Amberg,
    "Da wollen sich doch nur einige Politiker und Unternehmer profilieren und gesundstossen, das Geld wäre in Bildung und Ausbildung viel besser angelegt."
  • Roland Robl, Pfaffenweiler,
    "Keine Bereicherung und Korruption des IOC auf Kosten der Bürger!"
  • [Name wird nicht angezeigt], 82166 Gräfelfing,
    "die katastrophale Verkehrsanbindung von GAP! Schon an ganz normalen Tagen gibt es täglich Stau, wie sollen die Gäste zu den Veranstaltungen kommen? Denkt darüber irgendwer irgendwann nach?"
  • Robert Schmitz-Niehaus, Berlin/Murnau
  • Dr. Paul Erker, Garmisch-Partenkirchen,
    "Garmischer und Partenkirchner wehrt euch gegen Schmid und Konsorten!"
  • Daniela Brotsack, Bischofswiesen,
    "Ob Garmisch oder BGL - ich glaube nicht, dass durch Olympia geschaffene Arbeitsplätze dauerhaft wären. Und sie würden auch zu einem großen Teil sicher von Auswärtigen besetzt. Dagegen bleiben die hohen Preise in Gastronomie etc. vermutlich noch lange erhalten - auf Kosten der Einheimischen. Ich sehe keinen Nutzen darin. Aber ich sehe einen großen Nutzen für alle (ob sportbegeistert oder nicht) in einer intakten Natur! Daher bin ich für den Schutz unserer schönen Landschaft - das einzige Kapital, das DAUERHAFT Touristen bringt."
  • Dorit Piotrowski, München
  • Tanya Mayer, Taufkirchen
  • Marion Küffner, München,
    "Es werden sinnlos die restlichen Grünflächen um die Landshuter Allee/Dachauer Str./Leonrodplatz/Schwere-Reiter-Str. zugebaut. Baustellen (Aufbau/Abbau/Umbau) über viele Jahre hinweg werden den Anwohnern zugemutet. Die L.A. hat Berühmtheit erlangt durch die höchste gemessene Feinstaubbelastung in Deutschland. Warum wird dieses Problem nicht angegangen? Die finanziellen Mittel scheinen da zu sein, nur nicht für verkehrs- und umweltpolitische Lösungen.
    München benötigt auch keine Werbung. Die Stadt ist schon weltbekannt durch ihre Wiesn."
  • Peter Höcherl, München
  • Anne Hinzke, Dortmund
  • M. Sorg, Traunstein,
    "Die erforderlichen Milliarden können - jetzt wo wir alle anpacken sollen, um die Staatsverschuldung zu verringern - wohl besser und effektiver verwendet werden - der IOC hat genug auf dem Tagesgeldkonto :-))
    Die Udes, Bogners, Merkels und Seehofers sollen sich lieber mit sinnvollen Aktionen, die dem Staat, der Natur und den Bürgern nützen, profilieren!!!"
  • Axel Bornheimer, 85630 Grasbrunn,
    "Keine weiteren Naturzerstörungen für Sportanlagen!"
  • Hans Ressl, Altenstadt
  • Christian Hierneis, München
  • Barbara Glatz, Garmisch-Partenkirchen,
    "Ich bin für den Erhalt unserer einmaligen Landschaft
    Der Markt Garmisch-Partenkirchen setzt mit den Planungen ihre landwirtschaftliche Struktur aufs Spiel und verschuldet sich noch mehr."
  • Hans Kohl, Murnau,
    "Die Mehrheit zahlt die Zeche, Wenige sahnen ab und alles auf Kosten der Natur."
  • Hubert Glatz, Garmisch-Pa
  • Dr. Michael Bärmann, München
  • Florian Hof, Siegertsbrunn
  • Marco Schöfl, München,
    "Alleine die Tatsache, dass bestehende Anlagen (.z.B. Ruhpolding) nicht einbezogen werden und stattdessen neue Anlagen errichtet werden sollen zeigt, dass die kommerziellen Interessen weit größere Beachtung finden als die Umweltverträglichkeit. So definitiv nicht tragbar."
  • Christoph Gerbing, Meitingen
  • Ralf Körber, Kiel
  • Thomas Wenhardt, Nürnberg
  • Jörg Harren, Haimendorf
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Gute Idee !"
  • Andreas Schallert, Schlehdorf
  • Norbert Mages, Neuburg an der Donau
  • Klaus-Uwe Kroeker, Uffing,
    "Naturzerstörung und Geldverschwendung für ein Spektakel, daß mit fairem Sport und olympischer Idee gar nichts mehr zu tun hat: Nein!"
  • Alois Schwarzmüller, Garmisch-Partenkirchen,
    "Zerstörung von Natur mutwillig in Kauf genommen trotz erstklassiger Anlagen in Ruhpolding - Finanzierung ungesichert trotz gravierender Gesamtverschuldung - soziale Probleme verstärkt durch massiven Verkauf gemeindeeigener Liegenschaften - Information und Mitwirkung der Bürger enttäuschend, bisher kein Ratsbegehren! So nicht!"
  • Hermann Fuchs, Nußdorf,
    "Im Chiemgau und Tirol wären die Spiele besser aufgehoben."
  • Alexander Edel, München,
    "München ist keine Wintersportstadt."
  • Sabine Macht, Riedlhütte,
    "Bei derartigen Sportkommerz-Veranstaltungen geht es nur noch um den Profit einiger Weniger - allen voran die Baulobby - auf Kosten der Allgemeinheit und der Natur. Man soll solche Spiele nur noch an Orten ausführen, wo jegliche erforderliche Infrastruktur bereits vorhanden ist (also im Turnus alle paar Jahre am selben Ort) und absolut gar nichts mehr neu gebaut werden muss.
    Ihre Aktion ist super, ich werde den Link verbreiten! Danke herzlich!"
  • Ralph Hoffmann, Nürnberg
  • Susanna Tausendfreund, Pullach
  • Thorsten König, München
  • Gerhard Kiemann, Kirchheim,
    "FÜR die Natur heißt GEGEN Olympia"
  • Karl Roithmeier, Gauting,
    "Wieviel Natur soll denn noch zerstört werden?! Schluss mit dem Wahnsinn, kein Menscha braucht diese Spiele!"
  • Peter-Jürgen Schenkl, München
  • Andrea Vogl, Weissach
  • Ferdinand Vogl, Weissach
  • Heinz Vierthaler, Vaterstetten
  • Sönke Noldt, München
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Es reicht. Nun will unser Hr. Ministerpräsident schon wieder (usere) Gelder für nicht gewollte Projekte ausgeben. Ich denke es fehlen Gelder für die Bildung (z.B. Lehrkräfte) ? und nicht für eine Olympiade!!!"
  • Dr. Sepp Steinbrenner, Augsburg,
    "Das IOC macht den reibach auf unsere Kosten als Steuerzahler. Bescheidenheit ist angesagt: deshalb keine Winterspiele!"
  • Florian Gerau, Gap
  • Ingeborg Schnetzer, Murnau,
    "das Oberland muss sauber bleiben!"
  • Ursel Roth, München
  • Dipl.-Ing. Johann J. Fonfara, Frankfurt a.M.,
    "The Show must NOT go on"
  • Manfred Sandmeir, Grainau,
    "jahrelange Großbaustellen und deren Folgen
    sind bestimmt nicht positiv für unseren Tourismus"
  • Peter Gorgas, Gauting,
    "...jetzt ist die Landschaft verwüstet und kein Eis und Schnee in Sicht.Macht nix,wir haben ja Schneekanonen.Äh - liebe Politiker wie war das mit Naturschutz und Umweltschonung !! Habt ihr nicht alle geschworen...Schaden von uns fern zuhalten?"
  • [Name wird nicht angezeigt], Kaufbeuren,
    "Ich finde für solche wichtigen Dinge sollte es mal einen Volksentscheid geben anstatt für ein totales Rauchverbot. Warum muss immer mehr Natur für unsinnige Projekte weichen? Damit irgendwer irgendwie Profit macht? Finde ich nicht gut."
  • Sonya Mayer, München
  • Elfie Courtenay, Ohlstadt,
    "Die Natur ist eines unserer kostbarsten Güter, wir dürfen sie nicht opfern für ein bisschen kurzfristigen Ruhm, den wir und unsere Nachkommen dann teuer bezahlen müssen!"
  • Philipp Guhr, Leipzig
  • Herbert Bogner, Markt Indersdorf,
    "Gebt das Geld lieber für Bildung aus. Unsere Kinder sind unsere Zukunft, da gibt es einen wirklichen Return on Invest."
  • Markus Landherr, Garmisch-Partenkirchen
  • Dr. Bärbel Rott, Freising,
    "NIcht aufgeben, bald ist es geschafft!"
  • Daniel Mooz, München
  • Dr. Ernst Habersbrunner, München
  • Bernhard Huber, Murnau,
    "Der Machbarkeitswahn muss ein Ende haben!"
  • Anna-Maria Ostertag, Garmisch,
    "Wir brauchen unsre schöne Landschaft, auch für unsre Kinder und Enkel!"
  • Horst Ostertag, Garmisch,
    "Mehr Zerstörung als Nutzen!"
  • Miklós Takács, Uffing am Staffelsee,
    "Nur Kurzsichtigkeit und Verantwortungslosigkeit angesichts der mittlerweile gut bekannten ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen der Olympischen Winterspiele können diese befürworten – überall."
  • Dr. Harald Saller, Grafing
  • Michael Stoffl, Berlin
  • Herbert Gröbl, Murnau,
    "Winterspiele in München - nur kranke Geister kommen auf solch abstruse Ideen."
  • hans höcht, fürth,
    "das ist nicht notwendig dies kosten zum nutzen der natur zu stellen und auch nicht den steuerzahler zu belasten hier für gehört ein volksenstscheid"
  • Andy Günther, München,
    "Die unversehrtheit der Natur ist wichtiger als so ein oberflächlicher Megaevent, den viele nicht interessant finden. Zudem bringt er nur den Teilnehmern und dem Veranstalter etwas. Alle anderen zahlen und dürfen jubeln. Toll, wie Mittelalterlich. Stopp dem Kommerz und dem grenzenlosen bereichern weniger an der Natur von uns allen!"
  • Yvonne Gentzsch, Landshut
  • Kjerstin Bruus-Jensen, München,
    "Die Alpen leiden sowieso schon unter den tourismusfördernden Aktivitäten. Da muss nicht auch noch ein Olympia dazu beitragen."
  • Trudel Meier-Staude, München
  • Mario Grathwohl, Neubiberg
  • Dipl.-Theol. Heide-Marie Emmermann, München
  • Guntram Gattner, Murnau
  • Wi.-Ing. Rudolf Steinmetz, München,
    "BMW soll seine Werbung selber finanzieren!"
  • Maik Rolle, Schwabhausen
  • Marion Diekmann, München
  • Stefan Knecht, München
  • Jochen Gnauert, München,
    "Bitte Gelder für Sinnvolleres ausgeben: Bildung, Kultur etc"
  • Hans Jürgen Schmitt, München
  • Sabine Mugil, Nürnberg
  • Gert Schöps, Bad Heilbrunn,
    "die Olympiade ist sowieso zum Kommerz-Objekt verkommen, da wollen nur einige
    Firmen (Outfitter,Skihersteller,Medien,Hotelketten)auf Kosten der Allgemeinheit dick absahnen"
  • [Name wird nicht angezeigt], Bad Aibling,
    "Wir brauchen keine Kommerz- und Korruptionsspiele!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Pfaffenhofen,
    "Die Natur ist wichtiger - der Schaden zu groß (ausserdem nur Geldschinderei)"
  • Martin Engelhardt, Nürnberg
  • Thomas Huber, München,
    "Das geplante Olympia 2018 ist nur ein weiteres Spiegelbild des Werteverfalls in der heutigen Gesellschaft: es geht nur noch um Prestige und Geldschiebereien, das alles wird auf dem Rücken der Natur und der Bevölkerung ausgetragen."
  • Sabine Bussenius, Uffing,
    "wie überall - es bleibt nur verbrannte Erde über. Niemand kümmerts. Hauptsache Geschäft."
  • Jennifer Beck, München
  • Stefan Geier, Marktheidenfeld
  • Dr. Daniela Wohlmann, Garmisch-Partenkirchen,
    "Die Wunden, die hier der Natur geschlagen werden, wenn die Planungen für Olympia 2018 realisiert werden, werden nie mehr heilen. Zurück bleibt eine verstümmelte Landschaft!"
  • Jörg Wenzel, München,
    "Wintersport gibt's im tief gelegenen GAP (Ausnahme Zugspitzpaltt) nur noch dank Schneekanonen. Also besser in die anderen Jahreszeiten investieren! Uund da wollen die Gäste auch eine intakte bäuerliche Landschaft."
  • [Name wird nicht angezeigt], Maisach,
    "Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!"
  • Werner Joseph Pich, München,
    "Die absolut richtig dargestellten Grundsatzprobleme (Kosten, Naturschutz, etc.) der Spiele werden u.a. durch die starke Betonung der Nichteinbeziehung o.g. Gemeinden relativiert; das Ganze bekommt damit eher den Anschein einer überwiegend regional (Garmisch) begründeten Protestaktion. Dennoch unterstütze ich das Petitum gegen die Winter-Spiele 2018 auf Schauplätzen in unseren Regionen."
  • Gunnar Müller, München
  • nina sabatke, münchen
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Als Olympiadorfbewohnerin in München bin ich gegen die Olympiade, da sie den wunderschönen Olympiapark verbaut und damit zerstört."
  • Dr Philip Benjamin Schuster-Böckler, Strasslach-Dingharting
  • Claudia Bäuerle, München
  • Heinz Schauer, Garmisch-Partenkirchen,
    "Die Natur wird kaputt gehen - und das IOC macht den Gewinn"
  • Bettina Volkmann-Schauer, GAP,
    "Erst das schöne Umland kaputt machen, die Folge, es bleiben die Gäste aus - OA-gau hat sich da besser entschieden - es gibt nur eine Natur - wer will schon auf einer Baustelle Urlaub verbringen. Es sollten die Befürworter für die Kosten mit geradestehen, - schon wäre Olympia vergessen."
  • Prof. Dr. Helge Klaus Rieder, Konz,
    "Warum nutzt man denn nicht die reichlich vorhandenen Sportstätten von Oberstdorf bis Rupolding ????"
  • Christine Doering, Garmisch-Partenkirchen,
    "Niemand hier braucht diesen Wahnsinn, der nur Natur und Steuergelder kostet. Und Gestänker über unsere Bauern können wir auch nicht brauchen! Es lässt sich eben nicht jeder kaufen und das ist hochanständig!"
  • Werner Geßler, Hilpoltstein
  • Ruth Pouvreau, München
  • Martin Stotz, Schwäbisch Gmünd,
    "Solange Obersdorf, Rohpolding und Inzell nicht mit im Boot sind kann ich diese Bewerbung NICHT unterstützen"
  • Simone Mueller, Miami Beach
  • Markus Ganserer, Nürnberg
  • Dr. Karlheinz Foos, München,
    "Reine Selbstachtung müsste es unseren Volksvertretern verbieten, einen derartigen Knebelungsvertrag mit dem IOC einzugehen."
  • Ute Paulus, München
  • Gerlind Lampl, Dinkelsbühl
  • Ludwig Pirwitz, München,
    "In Zeiten wie dieser, wo eh kein Geld da ist, brauchen wir so eine Geldfressende Maschienerie nicht. Mal abgesehen davon muss man die wenige Natur die wir noch haben erhalten."
  • Frank Müller, Frankfurt am Main
  • Dr. Arnd Wünschmann, Grünwald
  • Hans Hofferberth, Höchst
  • Dr. Werner Neumann, Altenstadt Hessen,
    "Neben dem Naturschaden ist eine Olympiade auch eine immense Energieverschwendung und dann fehlt das Geld für den Schulsport"
  • Marianne Dau-Schmidt, Höchst
  • Monika Straub, Oberhaching
  • Stefan Bauer, München
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Die Hinwendung zu immer mehr Größenwahn ist abstoßend"
  • Hans-Peter Seidel, Offenbach
  • Andreas Bohl, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Geisenhausen,
    "Der Ude verweigert uns den Ausbau vom Sechzgerstadion dan braucht er auch keine Winterspiele in München die rote Socke!!!"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "NOlympia!!!"
  • Markus Magerer, Garmisch-Partenkirchen,
    "Weiter So? Wir haben die Lügen von Schmidt & Co langsam satt und das nicht nur in Hinsicht auf Olympia !
    Es sollte außerdem auch mehr darauf hingewiesen werden das fast alle Bürger des Landkreises GAP für diese Olympiade direkt oder indirekt mit Ihrem Geld bezahlen werden oder es schon tun. Nur wenige werden dagegen einen Nutzen daraus ziehen."
  • Andrea Stickel, München,
    "Als Münchnerin stimme ich GEGEN den Olypia-Wahsinn."
  • Florian Geisreiter, Traunstein
  • thorsten buehner, muenchen
  • Dr. kathrin jaenicke, muenchen
  • Franz M., Saal an der Donau,
    "100 Tausend für 4 wochen Olympia aber keinen Cent für Tradition"
  • Florian Zepf, Ihrlerstein,
    "Millionen für 14 Tage, aber keinen Cent für 150 Jahre Tradition."
  • Karl Heinrich Knörr, Walpertskirchen,
    "Die Alpenanrainer haben vor ca. 15 Jahren eine Alpenkonvention zum Schutze der Alpen unterzeichnet. Die Grenzen der Belastbarkeit dieser einzigartigen Landschaft sind längst überschritten. Es wäre unverantwortlich, die Alpen dem Kommerz -das ist nämlich der Kern von Olympia heute- zu opfern"
  • Hans Jakob, Deisenhofen,
    "Es wurde schon viel zu viel Natur wegen temporärer Events zerstört. Jetzt muss Schluss damit sein!"
  • Barbara Hilbert, Edling,
    ""Millionen für ein paar Tage, aber keinen Cent für 150 Jahre Tradition.""
  • Evelyn Jakob, Deisenhofen,
    "Die vorhandenen Wintersportanlagen in Ruhpolding und Oberstdorf könnten genutzt und damit wertvolle Natur in Garmisch-Partenkirchen erhalten werden."
  • Karl Hörmann, Garmisch-Partenkirchen
  • THomas Kaspar, München
  • Kathleen Zimmer, Zschopau,
    "Ich bin zwar Sachse aber in dieser Sache müssen wir zusammenhalten.Ich frage mich nur wo die die Kohle hernehmen wollen ich kanns mir denken.Einige wenige werden absahnen,und die Umweltzerstörung werden sie dem Volk zurücklassen.Kein Olympia in München.Bin auch schockiert das sich Kati Witt dafür einsetzt."
  • Gertraud Hörmann, Garmisch-Partenkirchen
  • Dr. Manfred Groh, München
  • Rudolf H. Ende, Schöngeising
  • Dr. Barbara Krafft, München,
    "Vom sogenannten Grüngürtel ist in GAP ohnehin nicht mehr viel übrig. Der Gudiberg, der Hausberg und die Kandaharstrecke sind eine braune Wüste, die sich jetzt schon nicht mehr vom Kunstschneewinter des Vorjahres erholen kann. Es ist absurd zu glauben, daß temporäre Bauten auf den wenigen verbliebenen Weidegrundstücken a) überhaupt wieder entfernt werden, b) keine irreparablen Veränderungen und Schäden hinterlassen. Der "Wintersportort" GAP hat eine landwirtschaftliche Tradition, die ihn als Kurort und Sommerfrische attraktiv machten. Soll das alles zubetoniert werden? NEIN!"
  • Dr. Manfred Sengl, Puchheim
  • Michael Mally, Chemnitz
  • Emilia Kappel, München
  • Rico Fitzner, Kaufbeuren
  • Eva Gröbl, Murnau,
    "In und zu den geplanten Austragungsorten fehlt die nötige Infrastruktur, um eine derartige Großveranstaltung durchführen zu können. Das wird für die Veranstalter peinlich und für die Anwohner untragbar."
  • PhD Mikaela Latuschek, Berlin,
    "Umweltfreundliche Sportmöglichkeiten für alle! Demokratische Strukturen statt Olympiafeudalismus!"
  • Stefan Reich, Murnau
  • Yachiyo Miki, Murnau
  • Toni Hundsdorfer, Garmisch,
    "Keine Steuergelder für diesen von Kommerz und Doping verseuchten Spitzensport!"
  • Vera Eilers, Friedberg,
    "Es wird endlich Zeit, dass wir an die Natur denken. Hier geht es wieder nur um Macht und Geld."
  • marlies moderegger, bischofswiesen
  • Christa Thomas, München
  • Markus Pause, Uffing am Staffelsee
  • Dipl.Ing. Klaus Hetke, Feucht
  • [Name wird nicht angezeigt], Murnau,
    "Unsere schöne schützenswerte Landschaft ist mir wichtiger, als ein paar Tage olympische Winterspiele"
  • Walter Voit, Gröbenzell,
    "München ist kein Wintersportort"
  • Ingrid Jaschke, Olching
  • Dr. Andreas Meißner, München
  • Sybille Kuwert, Uffing
  • Magdalena Kaufhold, Berlin
  • Dr. Helga Kästner, München
  • Wolfgang Sonnenhauser, Schnaitsee,
    "Warum neue Anlagen bauen, wenn bereits bestehende genutzt werden könnten. Keine Macht dem IOC!"
  • Kathrin Meinlschmidt, Bubenreuth
  • Ariane Zuber, Gröbenzell,
    "Wer in letzter Zeit einmal in Garmisch war und die Umweltzerstörung für die Ski WM 2011 sieht, kann nicht für eine Olympiade 2018 in Garmisch sein. Garmisch hat einen Großteil des Tourismus im Sommer und diese müssen dann in Zukunft die betonierten Wiesen, Pisten und leerstehende Hotels ansehen. Die Vorstellung, das der Grüngürtel um Garmisch zu Parkplätzen wird...da mag ich gar nicht daran denken."
  • Jan Höra, München
  • Christoph Leuner, Garmisch-Partenkirchen
  • Dr. Manuel Schneider, München
  • Ulrike Landbeck, Sindelfingen
  • Helene Fastner, Garmisch-Partenkirchen,
    "Unsere einmalige Landschaft muss so erhalten bleiben wie sie ist, denn sie ist Balsam für die Seele!"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Der beste Spruch aus GAP, den ich zu dem Thema gehört habe: "Wenn ich gewusst hätte, dass meine Kuh Grass frisst, hätte ich meine Wiese nicht teeren lassen.""
  • Carina Fromm, Pemmering
  • tobias reischle, münchen
  • Katrin Zacharia, Kienberg,
    "Olympia ist eine Geldverschwendung, bei der es nur um den Profit vom IOC geht und das auf Kosten der Umwelt. Das wollen wir nicht in unserem schönen Chiemgau haben!"
  • Saskia Gerber, Arnstadt
  • Ingeborg Keil, Germering
  • Bernd Louisoder, München
  • Magister CHristian Fischer, München
  • Wolf-Dietrich Hanneberg, Garmisch-Partenkirchen,
    "Wer immer noch glaubt, dass Olympia 2018 etwas mit "Unser Dorf soll schöner werden" gemein hat, soll sich einen kleinen Vorgeschmack am Weg zum Herrgottschrofen oder zur Windbeutelalm holen! Denkmäler für Schmid und Neureuther gibts auch billiger und umweltvertäglicher!"
  • Dirk Menche, Dossenheim
  • Sandra Schmitt, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Garmisch-Partenkirchen,
    "Schluss mit dem Größenwahnsinn der Politiker und der Geldgier der Funktionäre auf Kosten der Steuerzahler."
  • Michael Oppenrieder, Eberfing
  • Dr. med. Gabriele Dietl, Truchtlaching
  • Wolfgang Laufs, München
  • Heike Aghte, Neubeuern
  • Tom Ackermann, München
  • Michael Martin, München
  • Teresa Schwaiger, Siegertsbrunn,
    "Es sollten bestehende Wintersportanlagen genutzt werden und wir sollten mit der Natur schonender umgehen!"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "München ist kein Wintersportort, was zum Teufel sollen wir mit olympischen Winterspielen? Die Stadt schaffts ja nicht mal eine Lift am Müllberg zu bauen."
  • Julia Knecht, München
  • Lisa Köbele, Anger
  • Dr. Angela Eberhard, München
  • Siegfried Hess, Rodgau
  • Ralf-Dieter Fischer, Neckarsulm,
    "Viel Erfolg für den erhalt Eurer Heimat (Natur)."
  • Michael Holzinger, Garmisch-Partenkirchen
  • Heiko Balsmeyer, Berlin
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Eine sachliche Gesamtkosten-Nutzen-Analyse der geplanten Winter-Olympiade in M/GAP fällt für mich als durchschnittlichen Steuerzahlers so katastrophal negativ aus, daß es meiner Meinung nach schon an vorsätzlichen Betrug grenzt, diese Olypiabewerbung weiter zu betreiben (siehe hierzu bisheriges, offensichtlich unseriöses und inkompetentes Finanzgebaren der Bewerbungsgesellschaft)."
  • Claus Christina, Olching
  • Claudia Fenster-Waterloo, Steingaden
  • Johanna Bystry, Schongau
  • Peter Fischer, Schwäbisch Hall
  • Ulrike Dierkes-Morsy, Hof
  • [Name wird nicht angezeigt], Langquaid,
    "siehe oben - jeder Satz!"
  • Petra Hähnlein, Weitramsdorf
  • Eva Mendl, Theres
  • Robert Baumfelder, Mittenwald,
    "ich persönlich bin gegen diese Spiele, weil ich mich nicht - wie im 3. Reich von - Versagern, die Politiker sind, und von Mitläufern, die gemeinsame Sache mit diesen machen, diktatorisch für deren eigenen Profit und deren Denkmalsetzung zur Begeisterung und zur Bezahlung nötigen lasse."
  • Anna Sailer, Garmisch-Partenkirchen
  • Gerd Ruchlinski, Waldkraiburg,
    "Überflüssig!"
  • wolf-dirk frh. von berchem, bonn
  • Marianne Selke, München
  • Florian Simmet, Garmisch,
    "100 Millionen Schulden reichen in Garmisch . Jahrelang Umbau für knapp 3 Wochen. Is schon genug verschandelt worden. @ ude raus aus der Arena"
  • David Frischmann, Berlin,
    "Aller Klimaprognosen zum Trotz wurde in Garmisch-Partenkirchen in den Ausbau neuer Strecken und den Bau einer Beschneiungsanlage investiert, der unberührte Natur zerstört hat und den Weg des „Sanften Tourismus“ für Jahrzehnte versperrt.
    Die falsche Richtung für die nachhaltige Entwicklung der wirtschaftlichen Sicherheit für die Bürger, wenn das einzige reale Kapital im Ort und Umgebung die schöne Natur ist."
  • Christian Eigner, Schwabhausen
  • Ernst Bohlig, Gochsheim
  • Gudrun Hanuschke-Ende, Schöngeising,
    "Großereignisse (wie Olympia) nutzen immer nur den Großen, deshalb mein nein!"
  • Paul Grafwallner, Bischofswiesen,
    ""Beschützt uns vor Olympia und haltet Olympia fern von euren Bergen."
    Dr. Astrid Rössler, Vorsitzende Untersuchungsausschuß Olympia in Salzburg und Landtagsabgeordnete Salzburg auf einer Veranstaltung von Nolympia 2018 in Berchtesgaden."
  • Eva Zilligers, Bochum,
    "Ich bin dagegen,weil es genug Wintersportanlagen gibt.dafür muss nicht noch mehr Natur zerstört werden,wir habe eh schon zuwenig gesunde natur.
    Olympia 2018 NEIN DANKE!!!!!!"
  • Andrea Breu, Freising,
    "winterspiele 2018 - nein danke"
  • Juergen Hermann-Riedleder, Munich
  • Eva-Maria Planitscher, Marktschellenberg
  • Manuel Bogner, Schönau am Königssee
  • Farina Bogner, Freiburg
  • Silvia Magerer, Grainau,
    "Den Bewohnern in GAP nicht einmal den Trinkwasseranschluss bis zum Grundstück bezahlen, aber Olympia in den Ort holen wollen ! Lasst ruhig alle Anwohner und die Natur dafür bezahlen, damit ein paar Großkopferde sich die Taschen vollstopfen können. Ist es nicht möglich aus den Milliardenverlusten anderer Winterolympia-Austragungsorten zu lernen ?"
  • Markus Hell, Ingolstadt
  • Regina Pojda, Ingolstadt
  • Caroline Beck, Frankfurt
  • Andreas Lödermann, Garmisch- Partenkirchen,
    "Nein zu Olympia - Ja zur Heimat"
  • Bernhard Schütz, München,
    "Nachhaltigkeit und Demokratie statt IOC und Profite auf Kosten der Allgemeinheit!"
  • Johann Leitmeier, München
  • Ludwig Gaßlbauer, Garmisch Partenkirchen
  • Christine Demleitner, München,
    "Es gibt viel wichtigere Bereiche, Geld zu investieren, z.B. in KiTas und Schulen!"
  • Anja Sieberer, Farchant,
    "Wir brauchen kein Olympia 2018,
    sondern den Erhalt unserer wunderbaren Natur-Landschaft, sinnvollen und sozialen Einsatz der finanziellen Mittel in den Kommunen und schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen unserer Gegend."
  • Oliver Schmitt, München
  • Sieglinde Knöchner, Gauting
  • Peter Denzel, Mödingen
  • Katharina Mühlebach-Sturm, Landshut
  • [Name wird nicht angezeigt], Traunstein,
    "Geldverschwendung und Landschaftsverbrauch für nur wenige Tage Sport! An den Schulden und der zerstörten Landschaft leiden wir noch lange, aber das IOC stört das dann nicht mehr!"
  • Stefan Schmidt, Buchbrunn,
    "Als Franke bin ich zwar "weit weg" vom Geschehen. Trotzdem bin ich entschieden gegen eine solche Geld- und Resourcenverschwendung zum Nutzen einiger weniger. Deswegen ein klares NEIN für diese Veranstaltung zu Lasten der Natur, der Landschaft und der Bürger"
  • Erich Prechtl, Freilassing
  • Doris Weininger, Zirndordf,
    "Noch mehr ökologischen und finanziellen Schwierigkeiten können wir in der heutigen Zeit nicht verkraften."
  • Dr. Regine Stuckas-Grogan, Memmelsdorf,
    "Ich schließe mich der o.g. Begründung an."
  • Brigitte Reinhardt, Offenberg,
    "Die Natur wird weiter verbaut ohne an die Folgen in der Zukunft zu denken. Es geht nur ums Geldverdienen, nicht um Umweltschutz und Biodiversität."
  • Robert Reuter, Olching
  • Dr. Michaele Siebe, München,
    "Herzliche Grüße"
  • Henning Hintze, München
  • Alvina Angelika Mulzer, München,
    "Schade um die schöne Landschaft.
    Die Bauern sollen unterstützt werden und ihr Land nicht zur Verfügung stellen müssen."
  • Benjamin Blumenstein, Witzenhausen
  • Fabian Homberg, Kassel
  • Franziska Schubert, Bischofswiesen,
    "Die Olympiade kostet den Gemeinden viel Geld und würde am Königssee und in der Schönau bei Berchtesgaden Großprojekte fördern, die nicht nachhaltig sind. Die Olympiade ist zu groß für unsere engen Täler und würde den Charakter des Naturschutzgebietes hier zerstören."
  • Julian Kammüller, Unterhaching
  • Dagmar Taliaferro-Beyse, Feldafing,
    "Unwiederbringlicher Landschaftsverlust"
  • Dr. Walter Heldmann, München,
    "wo kann man spenden?"
  • Kristina Leimkühler, Landsberg am Lech
  • Theresa Bittschi, Wettstetten
  • Jürgen Beyse, Feldafing,
    "In der heutigen Zeit der Umwelt- und Klimaveränderungen, wäre es angebracht unsere Resourcen zu bewahren und anders einzusetzen, anstatt weiter zu machen wie bisher. Was muss in dieser Welt noch alles geschehen, um aufzuwachen?"
  • Kreisrat Karl-Heinz Grehl, Weilheim,
    "Olympia ist zu einer Gelddruckmaschine für das IOC verkommen. Zahlen sollen es die Bürger - Nein danke!"
  • Jule Hesse, Witzenhausen,
    "Massensportevents, die die ganze Welt vereinen habe unwahrscheinlich negative Einflüsse auf die Umwelt, die sozialen verhältnisse der Region und stärken wiederum Firmen und Unternehmen die aktiv zur Umweltzerstörung beitragen!!!"
  • Dieter Martin, Kaufbeuren
  • Bettina Heinzelmann, Regensburg
  • Rolf Baumann, Taglaching
  • Stephan Behrendt, Witzenhausen
  • Georg Allgaier, München
  • Markus Brandmaier, Grainau
  • Sebastian Geiersberger, Murnau,
    "Die spiele passen nicht nach Garmisch-Partenkirchen, Schwaiganger und Berchtesgaden. Deswegen sollen und werden sie dort nicht stattfinden. Die Bewerber müssen den Widerstand von uns Bürgern wahrnehmen und beherzigen. NOlympia!"
  • susanne brandmaier, Grainau
  • Brigitte Dersch, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Farchant,
    "Wir haben kein Geld für Straßen, Kinder, Bildung, Schulen, Lehrer usw. aber für 14 Tage Olympia, da hamma Milliarden auf einmal. Ich versteh das nicht, daher entschieden mein NEIN"
  • Alexander Aichwalder, München
  • Helmut Sieberer, Farchant,
    "es gibt so viele Gründe, die dagegen sprechen, und wenns schon unbedingt sein muss, dann wenigstens klare Regeln:
    - keine öffentliche Gelder
    - keine neuen Sportstätten
    - keine sonstigen Eingriffe in die Natur für diese paar Tage Spektakel
    - ...
    und 30-40 Millionen alleine Bewerbungskosten - also ich finde das in der heutigen Zeit einfach nur daneben."
  • Benjamin Volz, Witzenhausen
  • Johann Wild, Jettenbach,
    "Abwendung von Schäden für Natur und Klima auf Kosten unserer Nachkommen."
  • Andreas Fraundorfner, München,
    "Ohne Einigung mit den Bauern in GAP ist kein Winter-Olympia möglich. Der Staat darf keinen Druck oder Zwang auf die Bevölkerung vor Ort ausüben.
    Ökologisches/ Finanzielles Disaster ist möglich bzw. Sinn in neue Beschneiungstechnik usw. investieren; vielleicht ist aufgrund Klimaänderung alpiner Wintersport ab ca.2050 gar nicht mehr in GAP möglich?!
    Weltkonzern- und Weltdopingspiele-nein danke"
  • Horst Wieschermann, Wuppertal,
    "Da gibt es nicht viel zu kommentieren! - Das Geld, das sich die Kapitalisten durch diesen Schwachsinn aneignen, muss denen gegeben werden, die es durch ihre Arbeitskraft "erwirtschaften"!"
  • Jürgen Schopp, Markt Schwaben
  • Dr. Ernst Billmeier, München
  • Ute Billmeier, München
  • Wolfgang Riedl, Gilching
  • [Name wird nicht angezeigt], Maisach,
    "no olympia"
  • Michael Feindt, München
  • Tina Ehrlinger, Erding
  • Hanna Vietze, Bischofswiesen
  • Eugen Stork, Borken
  • Dr. Otto Heimbucher, Nürnberg
  • Björn Spiering, Bad Rothenfelde,
    "Nature First!"
  • Uwe Ernst, Biederitz bei Magdeburg,
    "Schade um die Natur"
  • Stephan Schmid, München
  • Harald Buwert, Fürstenfeldbruck,
    "Auch diese "Spiele" dienen dem Profit und nicht der Natur und dem Menschen!"
  • Daniel Schmitt, München
  • Frank Hartmann, München,
    "Die IOC macht den Reibach und was ist mit uns Bürgern!!!"
  • Otmar Ickler, Karlsruhe,
    "Umweltschutz geht für mich vor Profit einiger weniger"
  • Wolfgang Barthel, Heusenstamm
  • Marco Scheibe, Zorneding
  • Johannes Heuss, Nürnberg,
    "Aktuelles Beispiel Südafrika: Die meisten Einheimischen haben wenig oder gar nichts davon."
  • Frank Scheibe, Berlin
  • Simone Hauke, Kaufbeuren
  • [Name wird nicht angezeigt], Unterschleißheim,
    "sinnloses Grossprojekt mit fatlen Folgen fuer unsere Umwelt, sowas braucht kein normaler Mensch"
  • Henrik Lüßmann, Landsberg
  • Karl-Heinz Schmidt, Helmstedt
  • Carla Leuner, Garmisch-Partenkirchen
  • Susanne Waltner, München
  • Robert Wahlen, Oberstdorf
  • Frauke Liesenborghs, Wasserburg,
    "vielleicht hatte ich schon unterzeichnet???? Aber sicher ist sicher"
  • Werner Munninger, Augsburg,
    "Für Olympiade sind Gelder vorhanden, für die armut in Deutschland nicht"
  • Prof. Dr. Ulrich Nefzger, München,
    "Wer kennt den Tatsachenroman "Ein Dorf wird verkauft" von Fritz Müller-Partenkirchen (1923)? Unbedingt lesen! Der Ausverkauf des Tales begann schon damals mit den gleichen Machenschaften und Methoden zur "Hebung des Fremdenverkehrs" bei den rückständigen Bauern, die daraufhin ihre Heimat verloren. Der Roman wird bis heute totgeschwiegen."
  • Johannes Hofmann, München
  • Konrad Lichtenauer, Bad Grönenbach,
    "zusätzlich Mehr Geld für den Breiten- und Schulsport"
  • Peter Rohde, München,
    "Olympiade = Werbung für München als Wintersport-Ort ... so ein Schmarrn!"
  • Florian Zoubek, München
  • Margareta Vogt, Hersbruck,
    "Olympia2018 übersetzt heißt "Profit nur für die Großkopferten" deshalb "Nein" zu Olympia2018 !!!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Memmingen,
    "Lasst euch bloß nicht ins Bockshorn jagen! Landschaft und Heimat sind wichtiger als Profilierungssucht! Ich unterstütze euch voll und ganz!"
  • Helga Burger, München,
    "Gebt das Geld lieber für soziale Zwecke aus !"
  • Herbert Haider, Kraiburg am Inn,
    "Noch haben wir die Schulden der Bayern-LB nicht bezahlt, da sollen schon wieder neu Schulden gemacht werden. Ausserdem wird durch die geplanten Bauten die Umwelt in Garmisch und Umgebung zerstört. Die Bauern wurden nicht einmal gefragt, ob sie die Grundstücke zur Verfügung stellen wollen. Ich lehne deshalb die Olympischen Spiele ab."
  • Christian Hillmaier, Garmisch-Partenkirchen,
    "Wegen 14 Tagen Olympiaspektakel sollte unsere Landschaft nicht verschandelt werden.
    Außerdem finde ich, soll man kein Geld ausgeben, dass man nicht hat."
  • Lutz Landskron, Nürnberg
  • Ralf Nussbaum, Muenchen
  • Martin Hartmann, Tannheim
  • Ferdinand Wolff, Garmisch-Partenkirchen
  • [Name wird nicht angezeigt], Ruhpolding,
    "Daß es in Ruhpodling eine bestehende Biathlonanlage gibt, stimmt so nicht mehr. Diese Anlage wird komplett (!) erneuert. Das ist ein extremes Negativbeispiel! Steuerverschwendung und Umweltzerstörung par excellance! Ihr solltet eher darauf hinweisen, daß man gerade so etwas wie in Ruhpolding in Garmisch nicht haben will!"
  • Uli Wiesmeier, Murnau
  • Katharina Radmüller, Buchloe
  • Bernhard Karnatz, München
  • Simone Dünstl, Garmisch-Partenkirchen,
    "Danke!!!"
  • Jenny Schröfele, Murnau am Staffelsee,
    "Wir Bürger ALLE sollten gegen diesen Wahnsinn halten, der nur den oberen Zehntausend dient. Von etwaigen Versprechen haben wir die Nase total voll, siehe Politik !!!!
    Wir haben nur EINE Natur, helft alle mit, diese zu erhalten."
  • Stefan Lutz, Oberpfaffenhofen,
    "Für den Erhalt der Kulturlandschaft und bäuerlichen Struktur im Oberland."
  • Andrea Christ, München
  • Maximilian Römer, Freiburg
  • Dr. Jörg Florig, Kempten
  • Ursula Ohliger, Murnau
  • Alfred Sam, Kleinweil
  • [Name wird nicht angezeigt], Nürnberg,
    "Nix gegen die Spiele - a bisserl Spaß derf sein! Aber nicht um jeden Preis! Hier wäre der Preis der Naturzerstörung m.M. zu hoch. Lieber vorhandene Sportstätten nutzen!"
  • Dr. Stephan Stieberger, Muenchen
  • Rechtsanwalt Günther Eder, Münsing,
    "Auf meiner Homepage "www.anwalt-und-schlichter.de" veröffentliche ich eine Umfrage über die Winterspiele. Danach stimmte bisher der größte Teil der Besucher gegen die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018 in Garmisch-Partenkirchen."
  • Eberhard Efinger, München
  • Bernd Müller, Weilheim
  • Elisabeth Hungley, Tegernsee
  • Ulrike Müller, Siegburg,
    "Mein Mann und ich kommen schon viele Jahre nach Garmisch in Urlaub. Wir können Eure Aktion nur unterstützen. Man kann doch froh sein, dass es die Natur so überhaupt noch gibt. Zugebaute Wiesen machen einen Touristenort beim besten Willen nicht schöner.

    Es wurde in den letzten Jahren schon genug zugebaut."
  • Dietmar Müller, Siegburg
  • Hedi Herden, Kochel a. See,
    "Olympia in GAP ist überflüssig wie ein Kropf. Nur weil sich ältliche Exolympioniken ein Denkmal setzen wollen, und einer davon angebl. 5 Mio E Salair für Werbearbeit erhält, soll ein herrlicher Flecken Landschaft geopfert werden, der nie wieder so wird, wie er war. Allein schon die Frühlingskrokuswiesen, ein Traum ! Die Bauernschaft wird sicher einknicken, wenn genug Geld winkt, und Garmisch hat sein Gesicht für den Rest der Zeit verloren. Ist dort nicht schon mal ein Olympisches Denkmal gesetzt worden ??? Doch die Vernunft und die Natur unterliegen immer dem Kommerz, es gibt genügend Beispiele. Reichen nicht die Weltmeisterschaften oder das Neujahrsspringen ? Hut ab vor Oberammergau !! Das ist Zivilcourage !!"
  • Ilona Mennerich, München
  • Martina Geiger, Kochel am See
  • Dr. Wilhelm Stadelmann, Coburg
  • Markus Dietz, München,
    "Das traditionelle olympische Konzept hat ausgedient. Wir brauchen dezentrale und zeitlich gestreckte Spiele, statt dieser extremen Konzentration an einem Ort und innerhalb eines minimalen Zeitraums."
  • Alexander Braun, Schlehdorf
  • Harald Kelsch, Pentling,
    "Was hat die Oberpfalz und Franken von den Spielen?? Zahlen dürfen wir aber auch, über den bayerischen Staatshaushalt!"
  • Monika Reith, Ingolstadt
  • Christian Sauer, Essing
  • D. Fischer, Nürnberg
  • Heiko Huppenberger, München
  • Barbara Zaruba, München
  • Marianne Haindl, Unterreit,
    "Endlich merken die Bauern, dass für kein Geld der Welt die Natur zurückgekauft werden kann. Lasst euch nicht unterkriegen."
  • Tobias Laure, München,
    "Die Natur geht vor!"
  • Tobias Deger, Garmisch-Partenkirchen,
    "Wir brauchen dringend junge Menschen in GAP, die durch billige Mieten und familienfreundliche Arbeitgeber hierhergelockt und gehalten werden. Wir brauchen keine fun-Generation die sich für ein paar Tage Olympia hier vergnügt und ein finanzielles und ökologisches Desaster hinterlässt. Olympia ist ein Grund mehr für junge Menschen, die Region zu verlassen!"
  • Angelika Osterried, Waakirchen
  • Dipl,-Ing. Hans Walter Kopp, Neumarkt,
    "Stoppen wir diesen Wahnsinn!"
  • Matthias Scheck, Lappersdorf
  • Ulrich Menzel, München,
    "Ich wehre mich als Steuerzahler, mit meinem Geld ruhmessüchtige Politiker Funktionäre und Sportmillonäre zu unterstützen. Die ursprügliche Idee ist längst zu einem gigantischen Kommerzspektakel auf Kosten der Steuerzahler verkommen."
  • Irene Hanek, München,
    "Kein Geld, die Mitarbeiter der Krankenhäuser und der Kitas angemessen zu bezahlen, aber Milliarden für die nachhaltige Zerstörung ganzer Landstriche!? Cui bono, Herr Ude?"
  • Werner Janku, München
  • Berta Janku, München
  • Sabine Häberlein, München
  • Thomas Schedler, Bad Kohlgrub
  • Rosemarie Weißpfennig, Maxhütte-Haidhof,
    "Liebe Garmisch-Partenkirchner
    bleibt stark, haltet durch - Ihr seid nicht allein. Auch in Wackersdorf (WAA) gab´s einen friedlichen, erfolgreichen Widerstand. Mein Zelt steht schon bereit..."
  • Christina Thormaehlen, Hagen,
    "Profit um jeden Preis, gegen Umweltschutz und Tradition. Nein, danke! Wehrt Euch!"
  • Josef L. Gerbl, Velden
  • Ariane Goetz, Berlin
  • Roman Schaller, München,
    "Kein Fussbreit dem IOC - und auch keinen Wald und keine Wiese!"
  • Jens Harport, Konstanz,
    "Laßt uns unsere Natur und Landschaft erhalten.Kein Geld für unnütze Sachen.Bildung und ordentlich nach Tarif bezahlte Arbeit statt Spiele"
  • Svetlana Asarko, Konstanz
  • Dr. Anton Tischinger, Neubiberg,
    "Ich bin empört über die Art udn Weise wie das geplant und über die Köpfe der menschen organsiert wird. Perversion des Olympia Gedankens, des verbindenden und fair play, von den Naturschäden und dem Unschönen noch gar geredet."
  • Klaus Ried, München,
    "Wir zeigen König Christian seine Grenzen."
  • Hans Köster, München
  • Max Glogger, Germering,
    "...überflüssig wie ein Kropf!"
  • Peter Grumann, Kaufering,
    "Das Geld für eine gezielte regionale Förderung ausgeben! Kein Prestigeprojekt der Großfinanz. Die Schneekanonen symbolisieren den Größenwahn."
  • kniesa roland, münchen
  • Erwin Jedamus, München
  • Bruno Weller, Grainau,
    "Nie waren die Spiele für das Volk. Die Spiele waren immer nur für den Profit!"
  • Hans Hanfstingl, München
  • robert brandl, münchen
  • Georg Ludwig, Herrsching,
    "Der zeitlich begrenzte Nutzungsvertrag ist sicherlich von guten Rechtsanwälten formuliert worden, den die anständigen Bauern fast blind unterschreiben sollten. Zumindestens müßten von der Bewerbergesellschaft die Beratungskosten eines unabhängigen Rechtsanwaltes als Vorschuß bezahlt werden, sonst ist dies eine "Bauernfängerei"! Die Bauern haben jetzt im Sommer in Ihren Feldern zu tun!"
  • Camilla Kohlpaintner-Pohl, München,
    "Lieber nachhaltige Maßnahmen als Prestigeobjekte. Das braucht niemand."
  • Birgit Schröder, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Böbing,
    "Genau so ist es. Hart bleiben. Kein qm Grund für diese Olympia-Bonzen.
    Und wozu Geld für eine Bewerbung?
    Damit sich Bogner eine Goldene Nase verdient? Wer glaubt ihr wohl wird diese sinnlosen Werbefilme drehen....
    Entwder das IOC will Garmisch dann soll das IOC dies auch bis auf den letzten Cent finazieren. Und eine Bronzestatue für den wichtigen Neureuther ist dann auch noch drin."
  • Jochen Brandt, München
  • Raul Claro, München,
    "Die finanziellen Verpflichtungen und schlechten Aussichten sind für München so gravierend, dass die Bewerbung mir unverantwortlich erscheint!"
  • Thomas Kreutz, Murnau
  • [Name wird nicht angezeigt], Herzogenaurach,
    "Das Geld könnte wesentlich sinnvoller angelegt werden, als es einigen wenigen Großkonzernen und dem IOC in den Rachen zu stopfen."
  • Stephan W. Hellmuth, München-Thalkirchen,
    "Turin, als abschreckendes Beispiel für Milliarden Investitionen, die nach den kurzen Wochen kaum genutzt vor sich hin rotten, wurde bereits genannt. Auch wurde vor Jahren schon die Tourismusindustrie dringend gemahnt, sich darauf einzustellen, daß eine Wintersport Saison nur mehr auf Höhen über 1.500 Meter rentabel zu bewirtschaften sein wird. Hier wird nichts anderes als eine 1936 und 1972 Nostalgie zelebriert. Herr Uhde will sich ein Denkmal setzen, Herr Bogner eine goldene Nase verdienen - sein Kommentar auf die Teilerfüllung seiner exorbitanten Geldwünsche sprach Bände - ansonsten verdienen nur das IOC und KURZFRISTIG die Planer und Macher. Es werden für eine kurzfristige Nutzung überdimensionierte Strukturen geschaffen - ein nachhaltiges Wirtschaften, das auch kommenden Generationen dient, sieht anders aus."
  • Theresa Bokor, Garmisch-Partenkirchen
  • Johann Holzner, Wörth
  • Barbara Bokor, Garmisch-Partenkirchen
  • Almut Hielscher, München,
    "Als Attac-Mitglied frage ich mich, warum die grüne Stadtratsfraktion in München die Olympia-Bewerbung immer noch unterstützt und sich damit in Gegensatz zu ihrem Landesverband und zum Münchner Kreisverband setzt. Der Widerspruch in der Bevölkerung gegen Münchens unverantwortliche Olympia-Bewerbung nimmt täglich zu. Hoffentlich ist er am Ende erfolgreich."
  • Justus Dallmer, BAd Aibling,
    ""Brot und Spiele"-Problematik; Nationalismus; Mammutprojekt, das Unmengen Ressourcen, Mobilität, Infrastruktur und Finanzen benötigt. Wir müssen weg von Verschwendung, Großmannssucht, Wachstum um jeden Preis, babylonischen Großprojekten; wir müssen hin zu Schrumpfung, Bescheidenheit, zur Frage: "Was braucht der Mensch?"

    Es ist traurig, daß die Menschheit immer noch glaubt, sich solche Projekte leisten zu können; es wäre schön, sie wären dann wenigstens "grün". Aber lieber nicht bei uns. Olympische Spiele und "grün" dürfte mittlerweile ein unlösbarer Widerspruch sein."
  • Manfred Passinger, Dreieich,
    "Eine nachhaltige Bewirtschaftung sieht anders aus.
    Hier geht es leider -wie mittlerweile üblich- nur noch um die Gewinnmaximierung.
    Der eigentliche Gedanke hinter Olympia zählt nicht mehr.
    Gewinne privatisieren-Verluste sozialisieren?
    Stellt euch vor es ist Olympia und keiner geht hin!"
  • Otto W. Teufel, Kirchheim b. München
  • Michael Pfleger, Landshut
  • Wolfgang Karreth, München,
    "Solange der olympische Gedanke so von Funktionären und Geldhaien mißbraucht wird, lehne ich die Spiele auf Kosten der Bürger ab."
  • rodja weigand, schwifting
  • Christian Kohls, München
  • Dr. Annette von Scholley-Pfab, München
  • Johanna Bentz, München
  • Gabriele Herrmann, München
  • Mario Kraeft, Berlin
  • Klaus Hirsch, Tutzing,
    "dieses Spektakel ist nicht nachhaltig"
  • Alexander Ragauskas, Augsburg,
    "Für Geld verkaufen unsere Politiker hemmungslos ihre Seele, unsere Werte und unserer Kinder Zukunft.
    Aber statt den Mohnanbau und die Steinzeitideologie am Hindukusch, sollten wir lieber unsere schöne Heimat verteidigen!"
  • Rita Hofmann, München
  • Julia Roßmaier, Teisendorf,
    "Ablehnung der Münchner Bewerbung für olympische Winterspiele 2018!!!"
  • Ludwig Wersch, Riedenburg
  • Manuel Graf, Lechbruck am See
  • Hilde Meiler, Nürnberg
  • Ulrich Sedlaczek, München
  • Roswitha Zinsmeister, Germering
  • Marianne J. Weineisen, Mittenwald
  • Helmut Zinsmeister, Germering
  • Oliver Bulling, Fürth,
    "Profitgier, Finanzierung, Doping - mit dem olympischen Gedanken hat das schon lange nichts mehr zu tun ! Schluss mit diesem Wahnsinn, Sommer wie Winter !"
  • Michael Regner, Teisendorf
  • Martin Rausch, Palling
  • Rotraud Meiler, Nürnberg
  • Timo Raikowski, München
  • Katrin Ried, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Garmisch-Partenkirchen,
    "Politiker verschleudern sinnlos und ohne Rücksicht auf die Natur, Volksvermögen"
  • Ursula Zenker, Abenberg
  • Jochen Ahleff, München
  • Heidemarie Hauser, Kolbermoor
  • Maria Rechthaler, Gaißach
  • [Name wird nicht angezeigt], Zirndorf,
    "Mich stört am meisten, dass die vorhandenen Anlagen nicht verwendet werden und dadurch die Landschaft geschädigt wird"
  • Jürgen Borgmann, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Wörth,
    "Zu Schneeunsicher, zu lange Transportwege mit CO2 Ausstoß, zu viel neuer Beton"
  • Matthias Hegelein, Eschenlohe,
    "Es gibt mehr als genug Beispiele, wie schlimm es nach Großevents wie WM und Olympia aussieht - finanziell und landschaftlich. Nur weil einige Wenige sich ein Denkmal setzen wollen!"
  • Dr. Walter Satzinger, Amerang,
    "Olympia in Oberbayern? Ein kostspieliger Unfug! Haben wir nichts Wichtigeres zu tun?"
  • Anja-Renate Satzinger, Amerang,
    "Oberbayern hat eh' schon zu viel 'sportliche' und touristische Infrastruktur!"
  • Dr. med. Roger Goecke, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Bad Nauheim,
    "keine Steuergeld verschwendung !!!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Kreuth,
    "Aus Umweltschutzgründen u. die finanzielle Lage des Landes Bayern ( 3,7 Milliarden € Schulden der LB), sowie das übergehen der Einheimischen Bevölkerung sowie die kommerzielle Idee u. NICHT Olympische Idee , lehne ich eine Bewerbung ab !"
  • Dr. Franz Niederbrunner, Murnau
  • Sebastian Schönauer, Rothenbuch,
    "Die IOC - Erpressung von Land und Leuten muss beendet werden.
    lasst uns in Bayern beginnen!"
  • Veronika Schönauer, Rothenbuch,
    "NoLympia für immer!"
  • Brigitte Martin, Darmstadt
  • Astrid Müller, Grafing b. München
  • Rudolf Fahrer, Deggendorf,
    "war 80 Jahre Skifahrer, lehne diesen
    Gigantismus ab."
  • Jochen Wilke, Alteglofsheim
  • Matthias Breinl, München,
    "Die IOC-Mafia ist doch bei Herrn Putin bestens aufgehoben. Winterolympiade dauerhaft in Sotschi!"
  • Rudolf Selmeier, Fahrenzhausen
  • S. Keller, Murnau
  • Andrea Schönberger, Karlsfeld
  • Gertrud Helbich, Kolbermoor,
    "Es soll nicht unsere Bayerische Heimat
    zubetoniert werden. Leere Worte des Herrn Söder, Landschaftsverbrauch zu reduzieren."
  • Rosi Mittermaier-Mühldorfer, München
  • susanne heine, oberneukirchen
  • uwe siwek, Rosenheim,
    "Wir können nicht jammern das es uns schlecht geht, wenn wir Millionen für ein paar Wochen Haligali Spass aus geben. Es wird zeit umzudenken"
  • Gunter Schreyer, Chemnitz
  • Andreas Ellermann, Seeheim-Jugenheim,
    "Nix mit Olympia, das Geld sollte man den Sozialhilfeempfängern geben,"
  • Harald Perlitius, Aachen
  • Dr. Clemens Pingel, München
  • magistra sabine crook, darmstadt
  • Annemarie Fingert, München
  • Weill Francis, Rivery (France)
  • Matthias Lewin, Knetzgau
  • Swen Mueller, Recke
  • Andrea Schuster, Gröbenzell
  • Dr. Christian Drobik, München
  • Kristina Fleckinger, Kolbermoor,
    "Alles ,was gegen die Natur ist , hat auf Dauer keinen Bestand.
    (Charles Darwin)"
  • Nikola Rief, München,
    "Es lohnt sich nicht für 2 Wochen Sport so viel Geld auszugeben und gleichzeitig noch die Natur zu verschandeln!!"
  • Barbara Kiesel, München
  • Robert Pietsch, München
  • Sylvia Brecheler, Augsburg
  • [Name wird nicht angezeigt], Nuthetal,
    "Stoppt korrupte Großverbände und deren Gelddruckmaschinen. Nein zu Olympia!"
  • Erich Perchermeier, Marktheidenfeld
  • Felix Keller, Gröbenzell
  • Julian Culp, München
  • Sebastian Holzner, Wolfersdorf,
    "In Ruhpolding sind alle Anlagen für Olympia vorhanden. Wenns sein muß dann bitte hier. Wir brauch die gleichen Anlagen sicher nicht 2mal. Danke!"
  • Matthias Hogrefe, Würzburg,
    "Weiter so! nOlympia 2018!!"
  • Ulrich Schneider, Bad Rappenau
  • Wolfram fROMMLET, Ravensburg,
    "wie Stuttgart 21 ein Beispiel für Gigantomanie - Olympia ist keine Sportförderung, sondern unsinniges Prestige"
  • Diplom-Volkswirt Reinhold Nawratil, Norderstedt,
    "Hier wird aus Gier heraus unschuldige Natur zerstört. Die Veranstalter überbieten sich in ihrem Größenwahn und der Arroganz."
  • Barbara Zach-Zach, Kiel,
    "Ich halte nichts von solchen Veranstaltungen. Die Menschheit sollte sich mit wichtigen Dingen auseinandersetzen. Sport ist nur ein Ablenkungsmanneuver und gehört in die Kategorie Menschenverdummung."
  • Wolfgang van Deuverden, Eckernförde,
    "Hier geht es um die finanziellen Interessen weniger Menschen, denen eine einmalige Landschaft geopfert werden soll. Wir haben eine Verpflichtung, dieses Kulturgut für unsere Nachfahren zu bewahren.Nein zu diesem sinnfreien und wertlosen Unterfangen "Olympia"."
  • Rico Uwe Hübner, Hohenbrunn
  • Jenny Lau, München
  • Ingo Maurer, München
  • Frank Rehberg, München
  • Ulrike Geise, Prosselsheim
  • Conni Schlosser, Marktheidenfeld
  • Angela Wilhelm, München
  • Günter Luber, Pfreimd
  • Felix Weidner, Darmstadt
  • Lars Stöckner, Schwarzenberg
  • Uwe Schlosser, Marktheidenfeld
  • Thomas Müller-Schöll, Esselbach
  • Hiltrud Losse, Großweil
  • [Name wird nicht angezeigt], Garmisch-Partenkirchen,
    "Wie schon so oft gesagt, warum die Natur in Gap zerstören, wenn Anlagen in Ruhpolding genutzt werden könnten!"
  • Nicole Wirl, Dittelbrunn
  • MdB Nicole Gohlke, München
  • Ellen Keller, München
  • Norbert Breiltgens, Karbach
  • Anna Seliger, München
  • Heidrun Fichtel, Rielasingen-Worblingen,
    "Der Aufwand steht in keinerlei Relation zu den Kosten und darüberhinaus zu den Verbauungsschäden!! Ich wünsche Euch viel Erfolg beim Protest. Oberammergau war ja wohl schon recht erfolgreich."
  • Monika Breiltgens, Karbach
  • Gisela Buchner, Obertraubling,
    "Nur keine Steuergelder in Bildung stecken. Denn wenn man deppert aufwächst wehrt man sich auch nicht über die Zerstörung der Natur."
  • Ralf Kühne, Berlin
  • Lukas Albrecht, Ohlstadt,
    "Mein Geld bekommen die nicht für so einen Schmarn !!!!"
  • Anke Schlehufer, München
  • Jens Ehrlinger, Erding,
    "Es darf hier keine weitere Zerstörung der Natur aus reinen Gründen der wirtschaftlichen Interessen einzelner geben..."
  • Eva Bacon, Alzenau
  • Constantia Rosendorfer, Pöcking
  • Jutta Seidel, Hernaringen
  • Heike Dülfer, Schönberg,
    "aus Umweltschutzgründen!"
  • Manfred Kleinwechter, Karlstadt
  • [Name wird nicht angezeigt], Bremen,
    "die laut Bogner "phantastische Chance" für München/ Garmisch ist doch in Wirklichkeit nur eine Chance für IOC und Wirtschaft... was sollen die Bewohner der Region davon profitieren? Hier werden, wie immer, Gelder des "einfachen Mannes" ausgegeben um die Interessen und die Geldgier einiger Weniger zu befriedigen! Schafft Olympia am Besten ganz ab, genauso wie die FifaWM !!"
  • Richard Schreiner, Nersingen
  • Christina Wenderoth, München
  • Rita Bogner, Feucht
  • Michael Bechtold, Vaterstetten,
    "Ich bin für die Einrichtung eines ständigen (schneesicheren) Austragungsortes!"
  • Dr. Anneliese Schlegl-Bechtold, Vaterstetten,
    "Die globale Erwärmung macht den Austragungsort in 2018 zur aperen Wiese. Schneekanonen sind keine Lösung!"
  • Wolfgang Gauermann, Nürnberg
  • Peter Dietzel, Wetzlar
  • Doris Nebel, Schlehdorf
  • [Name wird nicht angezeigt], Wörthsee,
    "Für kurzzeitlichen Gewinn wird wieder eine nicht wiederherstellbare Landschaft weiter zerstört. Den in Garmisch wohnenden Einwohnern wird weiterer Lebensraum für Erholung und Nahrungsproduktionsflächen mit nicht abschätzbaren Auswirkungen genommen.
    Es sollten lieber die schon für Werbung gesammelten Gelder an ein Land zu Verfügung gestellt werden, das dringend die Folgegewinne, die Verbesserungen der Infrastruktur brauchen könnte. Ausserdem haben die Olympischen Spiele nicht nur den Auftrag in reichen Ländern für Völkerverständigung durch Spiele zu sorgen. Sie sollten eher in ärmeren Ländern ausgerichtet werden, damit diese von den Infrastruktureinrichtungen, die dort verblieben, profitieren würden. Vielleicht werden sie dann nicht so "komod" ausfallen, aber sie haben einen weltweiten vernünftigen Sinn."
  • Friedrich Oehme, Heroldsbach
  • Franz Helbich, Kolbermoor
  • Karlheinz Lied, Grafing b.München,
    "Der von kommerziellen Interessen getriebene Trend "immer toller, immer größer und damit immer teurer und immer belastender für die Umwelt" muß gebrochen werden. Kein Olympia 2018 in München!"
  • Armin Stützer, Eggenfelden
  • Christine Lied, Grafing b.München,
    "Nicht immer weitere Umweltbelastungen. Das Geld sollte für sinnvollere Aufgaben (Bildung, Gesundheit) eingesetzt werden."
  • Christian Sugg, Schwirzheim,
    "Was ein Sylter wohl über die Idee denken und sagen würde, den Sand vom eigenen Strand als Baumaterial für eine neue Plattenbausiedlung zu verwenden?"
  • Inge Bauer, Tutzing
  • Dr. Helmut Bauer, Tutzing,
    "Unsere klimatischen Verhältniss in Süddeutschland sind nicht für annnähernd problemlose Winterolympiaden-Sport-Voraussetzungen geeignet. Kosten und Provisorien sowie temporäre Gebäude- und Anlagenerrichtungen stehen m.E. nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Vorteilen einer Winterolympiade und der Olympia-Freude. Bergwald und natur-nahe Grundstücke im Tal würden bedenklich in Mitleidenschaft gezogen.
    Die Straßenverhältnisse im Losachtal sind ebenfalls nicht geeignet für Olympia-Anforderungen. Aus meiner Sicht wäre es eine Zerstörung des schönen Werdenfelser Landes , seiner Natur und des Loisach-Tals.
    Politisches und sport-politisches Geltungsbedürfnis können mit anderen Großveranstaltungen kostengünstiger und mit weniger nachhaltigen Schäden realisiert werden als durch eine groteske Winterolympiade unter beengten Verhältnissen und bei ungeeigneten klimatischen Verhältnissen."
  • Michael Münch, Ebersberg,
    "Keine Zerstörung unserer schönen Natur für 2 Wochen Kommerz, der den Sport selbst immer mehr in den Hintergrund verdrängt. Ja zu umweltverträglichem Sport - nein zu umweltzerstörenden temporären Massenveranstaltungen!"
  • Helmut Hermann, Weilheim i.OB
  • Anna Bardola, München
  • Philipp Steffen, Fürth,
    "Bitte seien Sie einsichtig. Vernunft ist in diesem Falle wichtiger als Prestige."
  • Dipl.Ing. Jochen Carl, Glonn,
    "der Flächenverbrauch und Landschaftsumgriff sind unverantwortlich besonders bezogen auch auf Pflichten die man übernahm, Biodiversität zu erhalten und zu fördern"
  • Erik Lembke, Ottobrunn
  • Dr. Dieter Wadewitz, Leipzig,
    "Zerstörung der Natur, zuviel Verkehr. Diese Spiele sollten auf alle Fälle verhindert werden!"
  • Ansgar Schäfer, Konstanz,
    "Ich unterstütze mit meiner Unterschrift die Bauern, die so ihr Land nutzen sollen, wie sie es gerne möchten."
  • Iris Brunar, Dessau-Roßlau,
    "Schützt die Alpen - Nein zu Olympia!"
  • Rosemarie Tabatabai, Tutzing
  • Johann Eimansberger, München,
    "Finanzprobleme an allen Stellen! Aber um sich selbst ein Denkmal zu setzen, gibt die Bewerbungsgesellschaft jeden Betrag aus, es ist ja nicht ihr Geld."
  • Dr.med. Franz-Ferdinand Henrich, Roedermark,
    "Tolle Initiative für eine wertvolle regionale Angelegenheit, die überregionale Bedeutung hat!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Königsbrunn,
    "Ich bin gegen die Zerstörung der herrlichen
    Landschaft um Garmisch, wo ich schon
    viele Bertouren unternommen habe und
    ich schätze sehr die Bauern ,die Ihre Felder
    und Wiesen nicht opfern wollen. Es stehen
    genügend Wintersportanlagen Im Allgäu
    und Oberbayern zur verfügung und warum soll man zig-Millionen in neue
    Sportstätten investiern ?"
  • Wolfram Zwick, Ebersberg
  • Christine Vohberger, München
  • Armin Kasper, München
  • Ulrike Hoffmann, Trier
  • Hubert Karl Mueller, Homberg Efze
  • Dorothee Paskuda, München,
    "Erhalt der intakten Natur wird sich für kommende Generationen mehr lohnen als kurzfristige Profite durch Olympische Spiele."
  • Frank Feickert, Freising,
    "In Wahrheit sieht es wohl so aus:
    Das Land Bayern: genauso bankrott wie Deutschland und die gesamte EU. Der Euro -eigentlich nur noch ein wertloser Papierfetzen. Die CSU: kann weder mit Geld umgehen, noch schützt sie unsere bayerische Heimat. Einzig und allein soll wieder Klientelpolitik zelebriert und Vetternwirtschaft betrieben werden."
  • Kristin Ammerpohl, Braunschweig
  • Dipl. Ing. Gerhard Keßler, Feldafing,
    "Es gibt wichtigere Aufgaben in Deutschland als eine Olympiade."
  • Jürgen Lohmüller, München,
    "Anstatt alle Mittel für Schaffung preis-werten Wohnraums zu nutzen, fördert so ein Mega-Event nochmals die Immobilien-spekulation in Stadt und Land!"
  • Helmut Zinser, Gröbenzell
  • Rolf Habel, Untermeitingen,
    "Ich bin gegen die Zertörung schöner Landschaften und ebenso gegen das Vergeuden von Steuergeldern, die wir anderswo sinnvoller einsetzen können. Außerdem will unser Staat doch sparen und die Kommunen haben jetzt schon keine Mittel mehr."
  • Margarete Gröll, Regensburg,
    "Bitte verhindern Sie diesen Ökologischen Wahnsinn! Wir brauchen Natur und Bauern mehr denn je. Halten Sie Stand gegen Pofitgier und Ausbeutung der ressourcen!"
  • Heinz Botsch, Weilheim
  • Jana Grieb, Wetzlar
  • Martin Glöckner, München,
    "Das gesamte Konzept der Olympischen Spiele muss grundsätzlich überdacht und neu erarbeitet werden. Kommerzialisierung, Korruption, die immensen Kosten für die Austragsorte sowie die unverantwortlichen Folgen für Klima, Umwelt und Natur konterkarieren den olympischen Gedanken."
  • Andreas Kirchgessner, Maisach
  • Martha Hör, Neumarkt,
    "Für die standhaften Garmischer Bauern: weiter so!"
  • Barbara Nitzl, Neufraunhofen
  • Christoph Lauchs, Iffeldorf,
    "Worin liegt der Sinn, in einer ohnehin schon dicht besiedelten, mit reichlich Infrastruktur versehenen und wohlhabenden Gegend weitere Natur einem solchen Ereignis zu opfern, bei es letztlich um ganz massive finanzielle Interessen einiger geht. Braucht München und Oberbayern wirklich weitere globale Werbung? Wozu? Ist es sinnvoll, in einem Ort auf nicht einmal 800m Seehöhe ein sportliches Großereignis zu planen, das auf Schnee angewiesen ist - Kunstschnee ist doch auch nur ein fragwürdiges Herumdoktern an Symptomen; wenn kein Wind weht kann man auch nicht segeln oder surfen. Hat eine seit Jahrzehnten prosperierende Gegend wie der Großraum München nicht längst einen Grad an Erschließung und Flächenverbrauch erreicht, dass es langsam Zeit wird, lokale und regionale Belange gegenüber globalen und überregionalen Interessen höher zu gewichten (etwa auch 3. Startbahn, A94 etc.) Mediale Großereignisse wie olympische Spiele sind nicht geeignet, die Berge und die Natur mit Behutsamkeit und Staunen in ihrer Großartigkeit zu erkennen, sie sprechen eher diejenigen an, für die das nur eine tolle Action-Kulisse ist, aber ist das zukunftsfähig?"
  • [Name wird nicht angezeigt], Mücke,
    "Schluss mit dem Wahnsinn"
  • Patrick Hanft, Margetshöchheim
  • Erich Wurstbauer, Fürstenzell
  • Sabine Ponath, München,
    "Ich unterstütze die Initiative "NOlympia 2018", da ich keinen nachhaltigen Sinn in dieser Großveranstaltung sehe. In Zeiten, in denen unsere Kommunen um jeden Cent bangen und die wichtigsten Leistungen nicht mehr gewährleistet sind, in Zeiten, in denen jedes Jahr weniger Schnee auf unseren Bergen liegt und künstlich nachproduziert werden muss und in Zeiten, in denen immer mehr Fläche unwiederbringlich versiegelt wird - da kann man mit gesundem Menschenverstand nicht die Winterolympiade 2018 unterstützen!"
  • Günter Müller, München,
    "Winter Olympiade 2018

    Ich bin leidenschaftlicher Wintersportler. Disziplinen nach Innsbruck zu vergeben oder in Garmisch Wiesen verschandeln das ist doch absurd.
    Man muß sich schon die Fragen stellen, ob die Herren im Organisationsteam sich noch im Klaren sind das doch der Olympia- Veranstalter Deutschland und der Ausrichter in Bayern ist. In Ostbayern werden zur Zeit für die Austragung von Weltmeisterschaften ein Eisschnellaufstation in Inzell und ein neues Stadion in Ruhpolding für Biathlon gebaut. Das alles wird finanziert, mit viel Geld aus der Steuerkasse die der Bürger bezahlt. Wenn solche neu gebauten Stadien für Weltmeisterschaften geeignet sind dann doch sicher auch für Olympia . Nicht zu vergessen ist, in diesem Ostbayerischen Umfeld ist auch die Bob und Rodelbahn für Olympia vorgesehen.
    In die Garmischer- Landschaft und zu dieser Infrastruktur passend, können die Sportarten Alpin Ski, Skispringen, Eis Kunstlauf und Hockey ausgetragen werden. Man muß nicht für zwei Wochen die schöne Wiesenlandschaft um Garmisch verschandeln wo im anderen Bayern passende Sportstätten vorhanden sind. Übrigens für die nordischen Wettkämpfe wäre Oberstdorf doch geeignet da dort bereits vor Jahren die WM statt fand. Das alles in Bayern und sicher mit weniger Steuergelder als wie bisher geplant.
    Herr Bogner und unsere Politiker sollten sich wirklich einmal darüber Gedanken machen und bedenken, Bayern bietet bereits eine passende Struktur an. Es gibt auch keine Ausrede die Orte liegen zu weit auseinander oder die Anfahrten zu den Wettkampfstätten wären nicht möglich. Betrachtet man die Olympischenspiele der Vergangenheit, die hatten zu diesen Thema schlechtere Bedingungen.
    Man muß sich schon die Frage stellen, welche Leute sind an der Macht um in der heutigen Gesellschaft noch vernunftgerechte Entscheidungen zu treffen dazu braucht man nur nach Bayreuth schauen zu den Wagnerfestspiele jetzt mit Ratten auf der Bühne ein Skandal.

    Gz. G. Müller"
  • Toni Kellner, Saint Michel de Montaigne,
    "Beendet den Afghanistankrieg und alle anderen Kriege auf dem Planeten, dann koennt ihr wieder an Olympia denken."
  • Tobias Klecha, Lübeck
  • Gerlinde Bodmann, Peiting,
    "Ich finde sportlichen Großereignisse mit derartig massiven Eingriffen in die Natur und diesen massiven Kosten äußerst fragwürdig. Außerdem denke ich daran, dass die vielen Dopingskandale den Leistungssport immer unglaubwürdiger werden lassen und für die so wichtige sportliche Erziehung unserer Kinder angeblich kein Geld da ist und immer weniger Wert darauf gerade auch im Schulunterricht gelegt wird."
  • Silke Belschner, Mainhardt,
    "Liebe Landwirte in Garmisch-Partenkirchen haltet durch!! Ich möchte einmal erleben, dass die Natur gewinnt und nicht der Kommerz! Liebe Olympia-Organisatoren, bitte erhalten Sie die Wiesen und Lebensräume. Wettkampfstätten haben wir doch wirklich schon genug! Binden Sie diese ein! Fangen Sie endlich wieder an die Natur zu schätzen und als das zu sehen was sie ist: UNSER LEBEN!!!"
  • Kerstin Krones, München
  • Viola Gburek, Nürnberg
  • Angelika Exner, Burgheim
  • Wolfhart Exner, Burgheim,
    "(ehemaliger Landkreisbewohner)
    Die Grünflächen sollen im Talboden Garmisch-Partenkirchen so erhalten bleiben, damit auch unsere Enkelkinder noch was von unserer Natur haben!"
  • Jakob Hausner, Lindberg
  • Dr. Christian Schoen, Ansbach
  • Petra Finsterle, München
  • Helmut Strehl, Triefenstein
  • Petra Abe, Lenggries
  • Peter Jurgahn, München
  • Stephan Philipp, Königsbrunn,
    "Charmlose Schäbige Umstande (CSU) in bayern verhindern !!"
  • Hubertus Wenderoth, Oberhausen
  • Josef Meier, Neuburg/Donau,
    "Es wäre wirklich schade um die schöne Landschaft um Garmisch, die ich von einigen Urlauben her kenne."
  • Eva Fuchs, Frankfurt,
    "Schützt unsere Natur und erhaltet unsere Alpenlandschaft!"
  • Karin-Elisabeth Schramm, Peiting
  • Wilfried Götz, Lechbruck,
    "Der Erhalt unserer einmaligen Landschaft ist wichtiger als Olympia"
  • Elfriede Götz, Lechbruck
  • Johanna Müller, München
  • Ludwig Bader, Garmisch-Partenkirchen
  • Karin Lankes, Markt Indersdorf,
    "Bauern, bleibts standhaft!"
  • Karin Greger, München
  • Klaus-Dieter Bornemann, München
  • Dr. Andreas Wirthensohn, München,
    "Gewinne allein ans IOC, die Verluste (nicht zuletzt die an unvernutzter Natur) tragen alle. Glückwunsch an Oberammergau! Garmischer, bleibt standhaft! Auch in München sind nicht alle für diesen Wahnsinn."
  • Peter Ragauskas, Lenggries,
    "Stoppt Olympia, stoppt die unsinnige Landschaftszerstörung. Es gibt keine sinnvollen Argumente dafür !"
  • Andrea Schallert, Schlehdorf
  • I. Macht, Spiegelau,
    "Es reicht! Ich habe Sie, lieber Herr Hartmann, soeben live in der einseitig mit Befürwortern (Herr Wasmeier etc.) besetzten Münchner Runde gesehen. Kein einziger Landwirt war eingeladen! So viel zum Thema "Einbindung der Betroffenen vor Ort". Einfach nur lächerlich! Und ausgerechnet heute gab es auch keine Telefonabstimmung, wohl damit die Weste der feinen Olympiaprofiteure nicht noch weiter befleckt wird..."
  • Isolde Keilhofer, Klingenbrunn
  • Karl Keilhofer, Klingenbrunn
  • Julia Neudörfer, Garmisch-Partenkirchen
  • Edwin Friedl, München
  • Heike Sänger-Seul, Offenbach,
    "Ach wäre es schön, wenn die Menschheit einmal zeigte, dass sie nicht nur zerstören, sondern auch denken kann..."
  • [Name wird nicht angezeigt], Sonthofen,
    "Bei uns gibt es schon genug planierte Natur. Geld sollte für Wichtigeres verwandt werden. Wir können uns nicht mit dem riesengroßen Kanada messen.Ich glaube auch nicht, dass 70% der Bundesbürger Olympia wollen - das ist Meinungsmache!"
  • Hans Westhagen, Farchant
  • Stefan Huber, Düsseldorf
  • Andrea Hillenbrand, Garmisch-Partenkirchen
  • Marina Huber, Düsseldorf
  • Joseph Hillenbrand, Garmisch-Partenkirchen
  • Hannelore Klostermair, Garmisch-Partenkirchen
  • Christian Klostermair, Garmisch-Partenkirchen
  • Diplom-Pädagogin Heidemarie Braun, Küsten,
    "Ich möchte nicht, dass Menschen ihren Wohnsitz und Lebensraum verlieren"
  • [Name wird nicht angezeigt], altendiez,
    "Kein Land für die -
    "Brot und Spiele" -Gesellschaft!
    Volksverdummung unserer sogenannten gewählten VolksvertreterInnen!"
  • Cinderella Schneider, Groß-Umstadt
  • [Name wird nicht angezeigt], Weißenhorn,
    "Ich bin selbst Bäuerin. Mein "Nein" soll den Landwirten vor Ort Mut machen und den Rücken stärken. Laßt Euch nicht an die Wand stellen!"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Ich bin für die Einstellung der Olympia-Bewerbung. Neben der Zerstörung der Landschaft sprechen die finanziellen Belastungen gegen die Olympiade. Es werden nur bestimmte Kreise daran verdienen, die Zeche zahlt dann der Bürger."
  • Andreas Schwartmann, Köln
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "weg mit dem Machbarkeits-Wahnsinn..."
  • Gudrun Keuser, Neu-Isenburg,
    "Die Region bietet doch so viele tolle Wintersportmöglichkeiten, die sicher auch den olympischen Wettkampfanforderungen genügen. Warum dann noch mehr Natur zerstören?"
  • Walter Mayer, Rosenheim
  • [Name wird nicht angezeigt], Dingolfing,
    "no Olympia in Bayern !!!!"
  • FH-Prof. Dr. Bernhard Zimmer, Piding,
    "Das Umweltkonzept hat erhebliche Mängel, den Bau von temporärer Infrastruktur in dieser Dimension als nachhaltig hinzurechnen entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage."
  • Esther Rechel, Mertingen
  • Maria Mettke, München
  • Sebastian Gfirtner, München
  • Stephan Siebecke, Gauting,
    "Endlich Schluss mit dem Wahnsinn von Naturschändungen duch Abholzungen und Schneekanonen, nur damit der NOK Blödsinn ablaufen kann."
  • Torsten Klemmer, München
  • Ralph Rückerl, Germering
  • Klaus Killiches, Dresden
  • Sieglinde Killiches, Dresden
  • Rektor i.R. Konrad Öller, Metten
  • Philipp Zimmer, Piding
  • Rektor i.R. Christine Reidl, Metten
  • Franz Ofner, Anzing,
    "Ich hoffe die Garmischer haben den Horscht und seine Spezln gestern ohne Zugeständnisse wieder dahin geschickt, woher sie gekommen sind !!!"
  • Rebecca Reif, Ohlstadt
  • katrin plica, münchen,
    "Das Finanzierungskonzept des IOC, die ökologischen Gegebenheiten und Folgen, die desolate Haushaltslage an sich - welche intelligenten und verantwortungsvollen Argumente kann es bei sachlicher Betrachtung der Lage für Olympische Winterspiele am geplanten Ort zur geplanten Zeit überhaupt geben ? Gar keine - Nolympia 2018 ist das einzig Richtige!"
  • Marco Göckeritz, Lehrberg,
    "Soll'n die(Bogner&Co.) doch woanders die Natur verschandeln! Warum kann man nicht einfach dort die Spiele austragen, wo bereits entsprechende Bedingungen herrschen!?!"
  • Herbert Gerhard Schön, München,
    "Nach der gestrigen BR-Sendung "Münchner Runde" ist bei mir der Toleranz-Damm für andere Meinungen geborsten: Bei solch einer öffentlich-rechtlichen Meinungs-Mache mit meinen GEZ-Gebühren wird es mir brütend heiß zwischen den Ohren."
  • petra von moller, mammendorf,
    "Wer will und wird daran verdienen? Und woher kommt das Geld für all die Investitionen: überall soll und muss doch gespart werden.......??"
  • Katharina Holzner, Freising
  • Regine Hahn, München
  • Erwin Strotzer, Isen,
    "Olympia 2018 München = ein wirtschaftlicher und ökologischer Irrsinn!"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "IOC und FIFA enteignen !"
  • DP Jakoba Wochinger-Behrends, Bergen
  • Günther Reese, Pfaffenhofen,
    "die "Versprechungen" seitens des IOC bzw. der Bayer. Regierung (Kosten, "Rückbau", "Umweltverträglichkeit" sind nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist. deshalb: No Olympics in GP"
  • Hanspeter Ettl, Garmisch-Partenkirchen
  • Hubert Deser, Ettal-Graswang
  • Erzieherin Stefanie Rosenbladt, München,
    "Der Eingriff in die Natur kann nicht durch ein Medienereignis, dass nach wenigen Wochen vorüber ist gerechtfertigt werden!
    Freunde von uns müssten außerdem ihren Wohnort im Olympiapark München aufgeben. Nein Danke!!!"
  • Andreas Böck, München
  • Gudrun Haas, Günding
  • Winfried Adam, Stephanskirchen
  • Guido Jablonski, Muenchen
  • elisabeth krammer, münchen
  • Anette Bäuerle, Gauting,
    "Es gibt Dinge, die man mit Geld nicht bezahlen kann. Alles hat seinen Preis ? Aber nicht für alle, und Bestechung ist kriminell."
  • Dipl.Ing. Sabine scherzer, münchen
  • Thomas Mettke, München,
    "Global gesehen sind Winterspiele ein Nischenfest für wenige Nationen. Die voraussehbaren Nachteile für Natur und Wirtschaft wiegen die sportlichen und kommerziellen Motive der Interessengruppen nicht auf."
  • dr. rainer schenk, traunstein
  • Barbara Löffler, Oberschleißheim,
    "Gott sei Dank gibt es die "störrischen" Bauern in Garmisch!"
  • Gosbert Endres, Steinfeld
  • Max Maier, Emmering,
    "Die NOK-Funktionäre machen Kasse und der Bevölkerung bleiben die Kosten!"
  • Toni Zollner, Maxhütte-Haidhof
  • Monika Zollner, Machütte-Haidhof
  • Christina Kies, Münsingen
  • Ruprecht Bauer, Garmisch-Partenkirchen,
    "So, wie diese Spiele geplant sind stehen Nutzen und der enorme Schaden an der Natur und dem Tourismus in den Folgejahren in einem absolut unverantwortlichem Verhältnis."
  • Petra Bauer, Garmisch-Partenkirchen,
    "in der heutigen Zeit ist ein derartiger Verbrauch von Ressourcen nicht mehr zu verantworten"
  • Kathrin Schäff, Lehrberg
  • Wilfried Groeger, Rosenheim,
    "Es sind viel mehr Gründe die gegen Olympia 2018 in Garmisch Partenkirchen sprechen, z.B. leere Kassen, irreparable Schäden an der Natur usw. Deshalb Nein."
  • Karin Walter, München
  • Holger Gensicke, Landesbergen,
    "Aus Niedersachsen starke Solidarität mit den mutigen Landwirten aus Garmisch-Partenkirchen"
  • Christian Kain, München
  • Rita Scheiner, Karlstadt
  • magdi gohary, münchen
  • christine von dem knesebeck, münchen
  • [Name wird nicht angezeigt], Traunstein,
    "Der finanzielle Nutzen der Olympischen Spiele ist nicht seriös nachgewiesen. Keinesfalls ist die Naturzerstörung durch kurzfristige Gewinne weniger gerechtfertigt."
  • Ulla Klotz, München
  • Dr. Silke Sorge, München,
    "Für andere Winterolympiade-Ausrichter wie Turin wurde Olympia zum Desaster - in München war es das schon einmal. Das brauchen wir nicht nochmal!"
  • conny schiller, münchen,
    "wie immer geht alles nur ums "GELD"!! da gibt es doch dieses schöne lied "wer soll das bezahlen, wer hat soviel geld! über die zerstörung unserer schönen landschaft wird überhaupt nicht nachgedacht und über diesen ganzen wahnsinn, der da geplant wird. ich bin gegen olympia2018"
  • [Name wird nicht angezeigt], Uffing,
    "Die finanzielle Situation des Landkreises läßt im Sinne der nachfolgenden Generationen, die ja dann den Schuldenberg abtragen müssen, keine Veranstaltung dieser Art zu."
  • Renate Krainz, Erdweg
  • [Name wird nicht angezeigt], Waakirchen,
    "Das München für Winterspiele insgesamt nicht geeignet ist, zeigt alleine die Tatsache, dass zwischen den Sportstätten Reisezeiten von 2h und mehr notwendig sind. Und die notwendigen massiven Eingriffe in die Natur sprechen eindeutig gegen diese Spiele."
  • Klaus E. Lehmann, München
  • Olaf Brühl, Berlin
  • wolfgang bajohr, gilching,
    "Die Berge sind Natur, aber kein Sportgerät"
  • Thomas Zinnecker, Hollenbach
  • Andreas Bauer, Thalmässing,
    "Aufgrund der bereits bestehenden Wintersportanlagen in GAP + Umland wäre ein neuerlicher Eingriff in unsere Natur ungeheuere Dummheit + schierer Blödsinn!!! Wir sollten es dabei belassen!!!! Unsere Natur ist einmalig, + von dem Olympia-Hype sollten wir uns AUF KEINEN FALL ANSTECKEN LASSEN!!! ICH BIN KOMPLETT GEGEN NEUE WINTER- SPORTANLAGEN FÜR 2018 !!!DIE GANZE WELT SPRICHT VON RE - CYCLING - WARUM DENN NICHT AUCH RE-USE????????????????????????? MODERNISIEREN; NICHT NEU BAUE N!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!BITTE DENKEN ´S DRÜBER NACH!!!!!!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Germering,
    "Kämpfen Sie bitte weiter,gegen Olympia,
    das unser schönes Ausflugsziel nicht zerstört wird vom Kommerz."
  • Judith Bernstein, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Betzigau,
    "Ich schließe ich voll obigen Argumenten an."
  • Dr. Reiner Bernstein, München
  • Dipl. Math. Klaus Bade, Starnberg,
    "Gewaltiger Aufwand für absurden Wettkampf um Zehntelsekunden, Punkteverteilung nach Gutdünken, Zufallstreffer, und irreführenden Nationalstolz. Der olympische Gedanke ist völlig deformiert und deshalb sollten die verschwenderischen Shows beendet werden."
  • Ingrid Bade, Starnberg
  • Peter Maier, Penzberg,
    "Soll dies wieder eine „Schwesterwelle-Möwendreck-Aktion“ für notleidende Hoteliers werden?
    Wenn die Bundesregierung den heimischen Tourismus stärken will, dann sollte sie doch eine Flugtreibstoffsteuer einführen. Dies bringt mehr für den heimischen Tourismus als eine Senkung der Mehrwertsteuer oder zwei Wochen Olympiade!"
  • Elfi Padovan, München
  • Helene Els, Erlangen,
    "Die Olympiade in Garmisch zerstört die Umwelt und die Natur."
  • Silke Ruggiero, Neusäß,
    "zum schutz der noch verbliebenen
    bäuerlichen (bayerischen ) Tradition in GAP und Umkreis. Bravo O`Gau !"
  • Robert Gattenlöhner, Roth
  • Franz Rockinger, Eichenau
  • ulrike hoernes, traunstein,
    "die ökologischen folgen stehen in keinem verhältnis zum nutzen!"
  • Alke Westmeier, München
  • regine herzog, flensburg
  • Peter Reinhard, Röllbach,
    "Der Landesentwicklungsplan in Bayern lautet seit Jahren:
    "Was für München gut ist, ist auch für Bayern gut!"
    Es reicht jetzt!"
  • Annemarie Gemeinhardt, Berlin,
    "Die Spaß-und Sportgesellschaft hat genug Begegnungsstätten.Die Menschen müssen diesen letzten Refugien Respekt und Achtung erweisen!Was gibt es schöneres al den atemberaubenden Blick in diese Landschaften?"
  • christine froemel, bayreuth
  • [Name wird nicht angezeigt], Erlangen,
    "Mir ist ganz wichtig, dass der bayerische Alpenraum, mit seiner vielfältigen Natur und das damit verbundene Leben von Menschen und Tier geschützt und erhalten bleibt. Die Olympische Spiele in der heutigen Form interessieren mich nicht mehr."
  • Martin Böck, Ingolstadt
  • Annemarie Emmer, Siegsdorf,
    "Ich habe nichts gegen Olympia, im Gegenteil. Aber was soll dass, sämtliche Sportstätten die sich Bundesleistungszentren schimpfen und alle schon Weltmeisterschafts erprobt sind, wären dafür nicht gut genug. Es wäre vielleicht darüber nach zu denken alles neu zu bauen, wenn dass vorhandene schon mehr als baufällig wäre. Man hört täglich, dass kein Geld mehr da ist!!!!"
  • Martha Maier, Emmering,
    "Ich bin gegen diese geplante Umweltzerstörung."
  • Ingrid Hänschke-Schön, Nbg.
  • Andreas Molz, Straubing,
    "-keine weitere Erschließung der Alpen
    -Ausgleichsmaßnahmen wirken in der Regel zu wenig und zu spät"
  • Gabriele Beck, München
  • Ingrid Marquardt, Krailling
  • Bernhard A. Baudler, München
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Schützt die Natur, unser höchstes Gut jetzt!"
  • Karin Nebauer, Muenchen,
    "Ich erinnere mich noch, wie lange München an den Schulden von der Sommerolympiade 1972 getragen hat. Für soziale Aufgaben fehlt überall das Geld.
    Nicht nur aus finanziellen, sondernauch aus den genannten ökölogischen Gründen bin ich gegen die Durchführung der Olympiade 2018."
  • Rainer Lukas, München
  • Dipl.Geogr./Dipl.Chem. Bernhard August Grimberger, München,
    "Keine Zusammenarbeit mit hochkorrupten, hochkriminellen Organisationen wie dem IOC.
    Wer mit denen zusammenarbeitet macht sich zum Mitwisser, ja Mittäter und sollte sein politisches Mandat zurückgeben."
  • Manfred Maier, München
  • Alexander Rosenthal, Feilitzsch
  • marianne dursun, münchen,
    "FÜR die Natur und GEGEN Gier"
  • Hellmut Böttger, Deisenhofen,
    "Die Oberammergauer haben es schon erreicht! Garmisch wird es auch schaffen: Kein Olymia! (Es ist unnötig wie ein Kropf.)"
  • Rosina Heck, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Berlin,
    "Lasst den Bauern und uns Touristen das bayerische Land so wie es ist,der Wintersport zerstört schon genug."
  • Manfred Ulbrich, Berlin,
    "Als Preusse wünsche ich, dass Bayer so bleibt wie es ist! Ein regelmässiger Bayerntourist. Habe fertig!"
  • Stefanie Glaser, Schönwald
  • Tom Nikolai, München,
    "kein olympisches Spektakel in Muenchen, Garmisch-Partenkirchen usw."
  • Isolde Strobel, Erlangen
  • German Dobmeier, München,
    "Wie hoch ist die Kommune München verschuldet und wie hoch der Freistaat Bayern?"
  • Hanna Sammüller, München,
    "Ich lehne es ab, sich freiwillig in die Hände des IOCs zu geben - einer der intransparentesten und korruptesten Vereine der ganzen Welt.
    http://www.publiceye.ch/de/firmen/international-olympic-committee/"
  • Giselher Propach, Weilheim
  • christoph steinbrink, münchen,
    "Das vorgelegte "ökologische" Konzept ist nicht überzeugend. Im übrigen haben die Garmischer Bauern Recht: Es ist ein Top-down-Projekt, sie wurden bislang nie einbezogen in die Planung."
  • [Name wird nicht angezeigt], Weilheim,
    "Vollinhaltlich hinter vorstehender Begründung"
  • Norbert Blendinger, Nürnberg,
    ""Keine Macht dem IOC! Nur damit ein paar sogenannte Würdenträger sich mit der Austragung der Olympischen Winterspiele in Garmisch "schmücken" können , dafür ist die alpine Kulturlandschaft viel zu schade! Nein zu Intransparenz und Korruption! Keine Steuergelder für Doping- und Kommerzsport! Keine versiegelung wertvoller Berg- und Tallandschaften! Statt milliardenschwerer Straßenbauprojekte besser Investitionen in Schiene, Breitensport und Kindertagesstätten! Es lebe NOlympia 2018!""
  • Marita Matschke, München
  • Monika Propach-Voeste, Weilheim
  • Dr. Gotlind Blechschmidt, Augsburg
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Mit neuen Anlagen die Umweltzerstörung auszuweiten, statt Bewährtes zu nutzen ist mir unverständlich!!"
  • Christian Zindler, Mainz-Gonsenheim
  • Philip Lobenhofer, Weiden
  • Teresa von der Heiden, NZ-Christchurch
  • [Name wird nicht angezeigt], Vachendorf,
    "Olympia an sich ist eine gute Sache, aber die Bedingungen für Olympia 2018 sind eine Katastrophe ! Warum kann man nicht bestehende Sportstätten und "Erfahrungen" nutzen ???
    Was soll der Irrsinn??
    Was soll Olympia in Sotschi z.B. was passiert mit den Sportstätten die für ein irres geld ins Nirwana gebaut werden und dann nie mehr benutzt werden ! Was hat die örtliche Bevölkerung von diesen Ruinen?"
  • Bettina Zagel, München
  • nils fahrenholz, hilpoltstein,
    "ein berliner in franken wünscht viel erfolg im kampf gegen diesen kommerzwahnsinn. beschützt eure schöne kulturlandschaft und die herrliche alpenregion vor der gewaltherrschaft des ioc. ude will sein olympia...soll er olympia bei sich im garten abhalten."
  • Ronny Kröhne, Markt Schwaben
  • Irene Westphal, Ebersberg
  • Wolfgang Westphal, Ebersberg
  • Steffen Böhm, Altomünster
  • [Name wird nicht angezeigt], Hamburg,
    "IOC und Großsponsoren steuern die Gesellschaft in den Abgrund, genauso wie alle Politiker die die Spiele wünschen."
  • Gabriele Leeser, Mainz,
    "Soll der IOC seinen Winterspiele doch in Lausanne veranstalten - kein Olympia in Garmisch-Partenkirchen !"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Ich wünschen denen, die es in der Hand haben, diesen winterolympischen Unsinn zu verhindern, einen langen Atem! Erhalten Sie sich und uns unsere natürliche Umwelt, solange sie noch einigermaßen natürlich ist. Lassen Sie sich nicht weich-diskutieren, Sie haben in der Bevölkerung mehr Rückhalt als Sie glauben! Ein paar Jahre nach einer Winterolymiade spricht niemand mehr von den Spielen, aber Sie und wir haben eine noch mehr verschandelte und gequälte Umwelt."
  • Richard Hieber, Memmingen
  • Wolf-Dieter Straßmair, München,
    "bin aus ökologischen Gründen und weil die Schneelage viel zu unsicher ist dagegen"
  • Christine Tesar, Weilheim
  • [Name wird nicht angezeigt], Leinburg,
    "kein Olympia 2018, für die Abzocker wie C. Neureuther oder K. Witt!"
  • Florian Simon, Bedernau
  • Dr. Rolf Hengel, Neuötting,
    "Riesige Umverteilung von Steuergeldern in private Taschen"
  • alfred meister, münchen,
    "steuergelder für dringendere bedürfnisse verwenden / preise und mieten steigen und gehen auch nach der olympiade nicht mehr runter"
  • Dietmar Glaubitz, Münster,
    "Eine Hand voll Politiker, mit Hang zur Selbstdarstellung und skrupellose Geschäftemacher sind dabei die wunderschöne Landschaft um Garmisch Partenkirchen, wo wir Urlaub machen,zu zerstören.Es ist eure Pflicht diesem Treiben ein Ende zu bereiten auch weil wir noch lange bei euch Urlaub machen möchten. Parkplätze und Bratwurstbuden haben wir in NRW genug, dafür brauche ich nicht nach Garmisch Partenkirchen zu fahren."
  • Frauke Petermann, Seeheim-Jugenheim
  • Marc Freijsen, 3853 dp, Ermelo, Niedelande,
    "Alte Baurerenhauser und Natuur behalten Bitte!! Mit geld ist nicht alles zu Kaufen!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Köln,
    "Für die Umwelt - gegen Winterolympia!"
  • Bettina Hügle, München
  • Oliver Hein, München,
    "Eine vor Reichtum schäumende Stadt wie München braucht wirklich nicht auch noch eine Olympiade oben drauf: Es gibt viele andere Städte in weniger entwickelten Ländern, in denen die Menschen dringend so einen Entwicklungsschub bräuchten, aber hier kriegt man wohl den Hals nicht voll."
  • Brigitta Cranford, München,
    "Die Olympiabewerbung ist m.E. ausschließlich dem Größenwahn eines OB Ude u.a. zu "verdanken". Bleiben Sie beim Nein !!!!
    MfG"
  • Horst Crome, Schnaittach,
    "Eine reine Geldverschwendung zu lasten der Steuerzahler"
  • Thomas Kempmann, Weßling
  • thomas kraus, holzheim
  • [Name wird nicht angezeigt], Augsburg,
    "bin dagegen!"
  • Karlheinz Schön, Nürnberg
  • Melanie Glanzmann, München
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Ich finde, es reicht langsam! Unsere Politiker verschandeln die Umwelt und machen sie kaputt, nur um ihre Hirngespinste auszuleben - damit muss endlich Schluß sein !"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Machen wir Herrn Ude klar, dass er nicht der liebe Gott ist. Machen wir dem Olympia-Wahnsinn ein Ende !!"
  • Astrid Isenberg, Wuppertal
  • [Name wird nicht angezeigt], Aurich,
    "4 wochen kassieren die Funktionäre oben.
    Jahre lang zahlt der kleine Mann.
    Ein Ökosystem ist aber FÜR IMMER
    zerstört !!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Surberg,
    "Die ganze Geschichte beweist doch wieder einmal, dass unsere unfähigen Politiker jeglichen Realitätssinn verloren (falls sie überhaupt jemals einen hatten) haben und die wahren Probleme in unserer Gesellschaft nicht sehen wollen. Sie und alle anderen Beteiligten wollen sich auf Kosten der Umwelt und der Steuerzahler doch nur profilieren. Der normale Bürger hat von einer Olympiade 2018 doch rein gar nichts, ausser natürlich die negativen (positive gibt es ja nur für das IOC und die vielen Geschäftemacher) Folgen in jeder Hinsicht zu tragen. Und die (leider zu vielen) Begeisterten und Olympiabefürworter lassen sich vor einen Karren spannen, der nur die Egoismen und Eitelkeiten der Verantwortlichen befriedigen soll.
    Armes Deutschland !!!!!!!!!!!!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Dietelskirchen,
    "Es kann nicht verantwortet werden, dass der Lebensraum von Mensch u. Natur rücksichtslos zerstört wird."
  • Uwe Schneider, Darmstadt
  • Michael M. Weitzel, Marburg,
    "Die Wiesn bleibt!"
  • detlev pannek, düsseldorf,
    "...betonburgen, betonlandschaften, betonköpfe... - unsere kinder und enkel sollen sich nicht irgendwann vor einem baum erschrecken müssen..."
  • Hans-Peter Heinrich, Frankfurt
  • Ursula Kreis, Krailling
  • Wolfgang Winkel, Nürnberg,
    "die schleichende Ermordung der Erde muss endlich gestoppt werden. An irgendeiner Stelle müssen wir beginnen!!!"
  • Ursula Lüders, München
  • Holzinger Marianne, Garmisch-Partenkirchen
  • Julia Fuchs, Bad Aibling
  • [Name wird nicht angezeigt], Rosendorf,
    "die Kommunen und das Land haben kein Geld übrig für unsere Kinder oder für soziale Aufgaben, aber für solche aberwitzigen "Prestige-Projekte" der Politik findet sich immer Geld, da stimmt doch was nicht ganz?? Erhaltet, Achtet und Verteidigt die uns allen geschenkte Natur!!!"
  • Karl-Heinz Kohler, Hohenpeißenberg
  • Gabriela Schimmer-Göresz, Osterberg OT Weiler,
    "Die Zeit derartiger Massenevents, die an Brot und Spiele erinnern, ist definitiv vorbei. Klimaschutz verlangt nach einer drastische Reduzierung von CO2. Olympia ist das Gegenteil von Klimaschutz und Ressourcenschonung. Das IOC sahnt ab und die Region bleibt auf einem Schuldenberg und der missbrauchten Natur sitzen. Nein danke. Es gibt wichtigere Aufgaben zu finanzieren."
  • Franz Göresz, Osterberg OT Weiler,
    "Ist noch nicht genug Natur zerstört? Gebt das viele Geld lieber für Klimaschutzmaßnahmen aus, als mit Millionen Euro das Klima zusätzlich zu belasten. Maßhalten ist das Gebot der Stunde. Verschwenden war gestern. Schluss mit derartigen Massenveranstaltungen auf Kosten der nächsten und weiterer Generationen."
  • Eva-Maria Hübner, Dachau,
    "In Zeiten des Klimawandels ist es ein kompletter Schwachsinn, Winterspiele hier in Bayern abzuhalten. Außerdem wird dadurch die Verkehrssituation noch schlimmer als sie eh schon ist und dann werden wieder neue Straßen gebaut oder Autobahnen sechsspurig ausgebaut. Immer wird bei den bayerischen Politikern betont, wie schön Bayern ist, aber man tut alles um die Schönheit der Landschaft zu zerstören, das kann man einfach nicht unterstützen. Ich kann mir außerdem nicht vorstellen, dass das Acker- und Weideland der Garmischer Bauern, das ja bebaut werden soll, so einfach wieder in den vorherigen Zustand zurück versetzt werden kann. Ich kann nur hoffen, dass die Garmischer Bauern nicht einknicken, sondern weiter gegen diese Spiele protestieren."
  • Marianne Kniess, Pfungstadt
  • Heiner Bachmann, Balzheim,
    "Die christlich soziale Regierung sollte sich lieber um die Menschen kümmern, die krank, alt oder behindert sind - und für diejenigen die sich um diese Menschen kümmern, d.h. Personal in den Kliniken und Altenheimen - eine weitere Möglichkeit Geld sinnvoll zu investieren bietet sich an Schulen und für Kinder. Dann gibt es unzählige ökologische Probleme, usw., usw., usw.--------"
  • Nicole Bachmann, Balzheim
  • Dr. Katrin Mackarehtschian, Grainau
  • Charlotte Mackarehtschian, Grainau
  • Dr. Dietmar Löffler, Garmisch-Partenkirchen,
    "die Natur hat Vorrang!!"
  • Sylvia Schön, Garmisch-Partenkirchen,
    "die einmalige natur und landschaft hier in garmisch-partenkirchen würde extrem unter olympia2018 leiden."
  • Dr. Anton Speierl, Dachau
  • Ulrike Hennig, Krailling,
    "Schluss mit der Zerstörung unserer bayrischen Heimat! Schlimm genug, was an der Kandahar und am Hausberg in Garmisch passiert ist - ein Wahnsinn, vom Urwald in die Wüste! Und jetzt die massiven Abholzungen für den Kramer- und später für den Wanktunnel! Nein zu Olympia, ja zur Natur, zu unseren Bäumen und zur Schöpfung!!! Liebe Bäume, bitte bleibt bei uns - für immer und den Rest unserer Zeit!!!"
  • Silvia Buchwieser, Grainau
  • Bernhard Policzka, Unterammergau
  • [Name wird nicht angezeigt], Moosburg,
    "Es wäre zwar schön die olympischen Spiele hier zu haben, aber deswegen noch mehr Schulden auf die Stadt zu laden und die Landschaft zu zerstören stehen nicht im Verhältnis. Dann bin ich lieber nur Fernsehzuschauer."
  • Maria Hauser, München
  • Thea Wolf, Fuchstal,
    "Bitte verzichten Sie auf eine Bewerbung, nehmen Sie die Leute vor Ort ernst."
  • Ralf Becker, Illertissen,
    "Unter diesen Umständen brauchen wir Olympia nicht in München."
  • Harald Edelmann, Odelzhause
  • Andreas Herz, Zorneding,
    "Keine Steuergelder für eine Sponsorenveranstaltung"
  • Andreas Greil, Anzing
  • Dietmar Großer, München
  • Marc Porzelt, Garmisch-Partenkirchen
  • Robert Eisenhofer, München,
    "Olympische Winterspiele in München sind so sinnvoll wie Olympische Sommerspiele auf Grönland"
  • Jürgen Petri, Edling
  • [Name wird nicht angezeigt], Geltendorf,
    "Uns haben die Olympischen Spiele 1972 in München und dem Massaker mit den Israelis schon genügend geschadet"
  • Stefan Grabrucker, Erding
  • Wolfgang von Twardowski, München,
    "Ich ünterstütze voll die Argumente gegen die olympischen Winterspiele in Garmisch Partenkirchen"
  • Stefan Obermaier, Kirchweidach
  • Kilian Roth, München
  • Claudia Reiter, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Marktredwitz,
    "Recht so! Lasst Euch von 'denen da oben' nicht auf den Kopf sch......! Denen geht es doch nur ums Prestige und um Posten. Die haben hint' und vorn kein Geld und wollen uns einen Haufen Schulden hinterlassen, die doch nur wieder von uns Steuerzahlern bezahlt werden müssen."
  • [Name wird nicht angezeigt], Grainau,
    "In München müssen öffentliche Toilettenhäuschen wegen Geldmangel geschlossen werden, aber für Olympia sind Milliarden übrig !"
  • Markus Aurig, Berg
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Unglaublich !! Wie geld-,ruhm- und sensationssüchtig muss man sein, um für Olympia in Garmisch/München zu stimmen?!? Ein klares NEIN sag ich da nur !!!"
  • Klaus Mähler, München
  • Heidi Schneider, Grainau
  • Diana Rosenberg, Gröbenzell
  • Mücahit Tunca, München,
    "NEIN zu Olympia 2018"
  • rita poser, bischofswiesen,
    "solange das ioc derart intransparent und damit undemokratisch agiert, dürfen sich demokratische staaten diesem verein nicht andienen und spezielle gesetze für die materiellen vorteile seiner funtionäre erlassen"
  • Andrea Knorr, Veitshöchheim
  • Udo Piklaps, Koblenz,
    "Garmisch könnte weiter eine schöne Urlaubsregion für mich und meine Familie bleiben, aber nur mit der Natur und ohne Olympia, Beton, Verkehr und Massentourismus. Ansonsten fahren wir in Zukunft sicher nach Tirol..."
  • Dr. Wilhelm Albrecht, Freising,
    "Öffentliche Gelder für Bildung auf breiter Basis vordringlicher als regionale Aufrüstung ohnehin wirtschaftlich bestens versorgter Gebiete!"
  • Dr. Melanie Mönnich, Seefeld
  • Barbara Rutkowski, Radolfzell
  • Marcel Jahn, Traunstein
  • Matthias Brähler, Lohr a. Main
  • Martin Mees, Bad König
  • René Saglimbeni, Mörfelden-Walldorf,
    "DANKE für Euer Engagement."
  • Bezirksrätin Beate Jenkner, München,
    "Als Bezirksrätin lehne ich zusammen mit meinen Kollegen Dr. Weber die Bewerbung ab. Eine Großveranstaltung in München wie in Garmisch-Partenkirchen würde ökologisch wertvolle Gebiete des Bezirks zerstören und eine wichtige Region für ein kurzfristiges, nur auf Profit orientiertes Sport-Event ebenso opfern wie staatliche Gelder, die wahrlich für bessere Zwecke eingesetzt werden können."
  • [Name wird nicht angezeigt], Donzdorf,
    "Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich Mensch, setze mich ein für die Bewahrung und Würdigung der Gottes-Schöpferwerke, der Heilung von der bereits schwer verletzten Erde, zum Wohl der Menschen und Wesen.
    Wir sind Gast auf Erden und tragen Verantwortung.
    Beispiele sind leider genug vorhanden wo die Ausbeutung und Übertreibung unverantwortliche Schäden und Katastrofen hervorruft. Ein Mensch kann das nicht verantworten wie man weiß, weil es unverantwortlich ist in die Natur so einzugreifen. Deshalb muss es auf jeden Fall verhindert werden.
    Lieben Gruss H.Th."
  • Eva Mittenzwey, Stuttgart
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Ich bin dagegen, daß meiner wunderschönen bayerischen Heimat wegen Olympa 2018 weitere - nicht mehr rückgängig zu machende - Verletzungen zugefügt werden. Wir sollten endlich aus den Erfahrungen lernen und Verantwortung für die Natur übernehmen. Geld und Ruhm (für einzelne) ist nicht alles! Die nachfolgenden Generationen müssen den Preis dafür zahlen."
  • Katharina Schöllhorn, Stuttgart
  • Ulrich Kollmannsberger, München
  • Angelika Heitmann, Neuried,
    "Der Einbezug der Schwaiganger Flächen ist unverantwortlich! Gerade der bayerische Staat sollte nicht die kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen, sondern den Schutz von Flora und Fauna als höherwertiger einstufen."
  • Dieter Weber, Bad Brückenau
  • Dr. Konrad Altmann, München,
    "unnötige Geldverschwendung,
    Zerstörung gewachsener Landschaftstsstrukturen"
  • Daniel Ardaya Lieb, Bad Feilnbach
  • Joachim Schaefer, Wetzlar
  • Wolfgang Raub, Rastatt,
    "Großveranstaltungen wie Weltmeister-schaften und Olympia, denen allesamt eine geldscheffelnde Organisation zugrunde liegt wie FIFA oder IOC und deren Profit durch den kleinen Mann bezahlt werden muß, sind abzulehnen"
  • [Name wird nicht angezeigt], Triftern,
    "Olympia ist zum Kommerz verkommen. Nach 14 Tage feiern kommen jahrelange Kopfschmerzen. Steckt das Geld in den Umweltschutz, in Schulen oder bringt der Jugend unsere schöne Natur wieder näher. Was hat Turin die olympischen Winterspiele gebracht - nichts."
  • Jasmin Lorenz, Farchant
  • Manuela Bauer, Regensburg
  • Uwe Wabroschek, Seßlach,
    "Die Zerstörung der Natur für solche Großveranstaltungen, die nichts mehr mit Sport sondern nur noch mit Profitgier zu tun haben ist nicht nur in Garmisch ein Skandal."
  • Henrik Holm, Ingolstadt
  • Ernst Weber, Bischberg
  • Birgit Enke, Hamburg
  • Dorothea Schulz, München
  • Dr. Martin Lehmann, Taufkirchen
  • Andreas Lutzens, München,
    ""NEIN zu Olympia 2018 in München!!!!"
    Bestehende Wintersportanlagen in Ruhpolding (Biathlon) und Oberstdorf (Nordisch) werden nicht in die Bewerbung eingebunden.
    "Schluss mit dem Wahnsinn""
  • Jochen Ludwig, Büchenbach
  • Christine Donath, München
  • Mireille Wörner, München
  • Karin Eigenthaler, Scheinfeld
  • Thomas Möckl, Farchant
  • Andreas Sander, Bad Tölz,
    "Ich lehne Geschäfte mit einer Institution wie dem IOC grundsätzlich ab."
  • Ursula Kuntosch, München,
    "Ich hoffe, dass Landwirte und Anwohner ihren Widerstand konsequent aufrecht erhalten werden ... Es ist mir einfach unbegreiflich, dass man aus lauter Größenwahn, Profilierungssucht und Geldgier eine so kostbare Natur zerstören will! Und das sage ich als NICHT in Bayern aufgewachsene Wahl-Münchnerin!!! Offenbar kann die Menscheit so was heute nicht mehr wertschätzen ..."
  • Theresa Fuchs, garmisch-partenkirchen,
    "Warum beginnt die Menschheit nicht zu denken!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Traunstein,
    "Wieso werden die bestehenden Sportstätten in Ruhpolding, Oberstdorf und Inzell nicht genutzt? Wieso die Winterspiele in einer Stadt, die fast keinen Schnee hat?"
  • Ingrid Bruniecki, München,
    "Die intakte Landschaft würde kurzfristigem , für wenige gewinnbringenden Profit geopfert. München braucht keine Werbung mehr, ist in aller Welt bekannt. Die schöne noch weitgehend intakte Natur ist ein nachhaltiger Touristenmagnet unserer Region und unbedingt erhaltenswert und für viele auf Dauer Gewinn und erholungsbringend. Wer würde in der Bau und Abbauphase (10 Jahre minimum) noch Lust auf Garmisch haben? Von den Kosten die dem Steuerzahler bleiben ganz zu schweigen."
  • Stephanie Steppich, München
  • Alexander Stenglein, Traunstein,
    "Eine Geldverschwendung. Denn Olympia hat schon lange nichts mehr mit einem sportlichen Gedanken zu tun."
  • Angelika Hummeltenberg, Ruhpolding
  • Heiko Bräuer, Baldham,
    "Olympische Winterspiele 2018 zu Lasten der Natur - nein Danke !!"
  • Tom Fabian, Leipzig,
    "Olympia ist kein Sport sondern Kommerz und Korruption. Garmisch ist dafür zu schade!"
  • Erkan Dinar, Weißenburg
  • Roland Dötzer, Geroldshausen
  • Corinna Zenke, Murnau
  • Rose-Marie Altrogge, München
  • Maria Martin, Nördlingen
  • [Name wird nicht angezeigt], Teneriffe/Australien,
    "Als gebürtiger Allgäuer weiß ich um die Kostbarkeit des Alpenvorlands - und möchte es gerne erhalten. Daher lehne ich auch von Australien aus ein Großereignis wie Olympia in dieser Region ab."
  • Ludwig Höcher, Ga.-Partenkirchen
  • [Name wird nicht angezeigt], Peiting,
    "für wenige Tage soll ursprüngliche Natur, die sich über Jahrhunderte entwickelt hat, zerstört werden und die danach Jahre benötigt, ehe sie sich wieder regeneriert (wenn überhaupt)? Langsam könnten die (Geld-)Menschen doch auch bemerkt haben, dass es sinnvoller ist, etwas langfristiger und nachhaltiger zu denken."
  • [Name wird nicht angezeigt], Traunstein,
    "Wie damahlige Mitglieder Organisation Komitee für Winter Olimpische spiele Sarajevo 84 darf ich sagen nach meine damals 7 jahrige arbeit das sind heute nicht Olimpische spiele wie in vergangenheit.Heute zu Tage so etwas lohnt sich nicht und bleiben nach dem Olimpische spiele nur in miliarden euro irsinn Verluste,objekte welche kein Mensch genutzt,katastrophale Ekologische Lage und nur muss steuerzahler alles bezahlen wann Sie sind Garantie gegeben oder Organisator_Land.Dazu kommen koruption,falsche berechnungen für organisation eine solche grosse Olimpische Veranstaltung wo nur IOC und andere grosse Welt company verdienen.Olimpische spiele müssen kommen zurück in ära Baron de Cubertän wo geht Amaterismus in erste Linie,ohne grosse Investitionen und natürlich nach dem Verlusteweil ohne die irgendwann Olimpische spiele gehen zu Ende,weil komme Moment wann ein einzige Land Bewerben Sie sich für die Olimpische spiele weil sind für ganze Menscheit Olimpische spiele zu teuer geworden.Endgültig Nein für Olympia München 2018 in Namen zukunftigen Generationen,welche darf nicht bezahlen für leichtsinnige Politiker,Sport Funktionäre,Ex Sportler usw.Das ist gute Beispiel für lernen,üben und sammeln erfahrungen:
    Die Olympischen Winterspiele sollten nach VANOC (Vancouver Organizing Committee) zwei Milliarden Dollar kosten und 51 Millionen kanadische Dollar Gewinn bringen. Dazu sind in alter IOC-Tradition die gesamte Infrastruktur wie Sea-to-Sky-Highway, Canada Skytrain etc. und die Kosten für Sicherheit (sie stiegen von anfangs 117 Millionen Dollar auf derzeit 712 Millionen Dollar, siehe Link „Sicherheit“) nicht enthalten – genau wie in der Münchner Bewerbung. Die offiziellen Gesamtkosten liegen nach Auskunft des Finanzministers von British Columbia bei sieben bis acht Milliarden kanadischer Dollar.

    Wegen der finanziellen Schwierigkeiten der Fortress Investment Group LLC, der Baufirma des Olympischen Dorfes, wird mit einer Milliarde Dollar Verlust gerechnet. Bereits im Januar 2009 musste die Regierung von British Columbia ein Notstandsgesetz verabschieden, damit Vancouver 458 Millionen Dollar Kredit aufnehmen konnte – um das Olympische Dorf zu finanzieren. Insgesamt musste Vancouver umgerechnet 677 Millionen Euro Darlehensgarantien geben. Die Stadt muss zusammenstreichen, was noch zu streichen ist – aufgrund riesiger Fehlinvestitionen für 17 Tage Olympische Winterspiele!"
  • Michael Fleischmann, München,
    "./."
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "./."
  • Rupert Scheck, Ohlstadt
  • Wolfgang Laubender, Traunstein
  • Ute Laubender, Traunstein
  • Klaus Tippelt, Weilheim
  • hannah-sophie kock, wolfratshausen
  • Richard Röck, Bad Saulgau
  • Dr. Peter Wasmeier, München
  • Dip. FW (FH) Andreas Schöpf, Frieding
  • Andreas Zwiselsberger, Pöcking
  • Konrad Stöffler, Krailling,
    "Wir tun besser daran, unsere Probleme anzugehen, als uns nun auch noch durch ein 'Wintermärchen' einlullen zu lassen."
  • Lutz Keller, München,
    "Ude will unbedingt auf Biegen und Brechen, ohne Rücksicht auf Andere, Olympia 2018 in München haben, nur weil er sich auf seine letzten Tage als OB der Welt profilieren möchte, dass "seine" Stadt als erstes sowohl Sommerspiele als auch die Winterspiele ausgetragen habe! Nein, die Gier Udes unterstütze ich nicht, zumal er als Städter überhaupt keine Ahnung hat, was er der Natur in GAP dadurch anrichten könne! Darum NOlympia 2018!!! Ich möchte Ude dadurch zum Weinen bringen und sehen, wie er darunter leidet!!!"
  • Sonja Kaden, Karlsfeld,
    "Liebe Grundstückseigentümer, bitte kämpft weiter gegen diesen Wahnsinn!"
  • Stefanie Kreppel, Weilheim
  • Dr. med. Karl J. Setz, Kellberg
  • Annemarie Setz, Kellberg
  • [Name wird nicht angezeigt], Schliersee,
    "Es stinkt zum Himmel,, wie unser Steuergeld sowohl von CSU(Land Bayern) als auch SPD (Stadt München)für nichtswürdige "Projekte" zum Fenster hinausgeworfen wird. Seehofer und Ude leben ihren Machtrausch und Größenwahn auf Kosten der Staats-und Stadtbürger aus, denen sie sich per Eid ("So wahr mir GOTT helfe")zu dienen und Schaden von ihnen abzuwenden verpflichtet haben. Sie begreifen nicht,daß sie ihren Bürgern zu dienen haben und nicht diese umgekehrt ihre Macht- und Prestigeprojekte zu befördern haben. Diese "Demokratie" verdient ihren Namen nicht.Bürger,wehrt euch mit den Mitteln,die euch zur Verfügung stehen!"
  • Waltraud Bell, Strasslach-Dingharting
  • [Name wird nicht angezeigt], Gauting,
    "Ich bin mit voller Überzeugung Mitglied des
    Bund Naturschutz und unterstütze seine Argumente gegen die Olympiade"
  • [Name wird nicht angezeigt], Penzberg,
    "Der Mensch ist nur noch von der Gier nach Macht, Ansehen, Status und Geld besessen. Denken diese Herrschaften eigentlich noch an die Zukunft , welche nach Ihrem Ableben oder öffentlichen Abtretten vor uns liegt?Jeder dieser Olypia vertreter möchte doch nur sein persönliches Exempel stationieren... als Meilenstein einer nicht mehr rückgängig machbare Vergangenheit... Geschichte zu schreiben- um jeden Preis. Es ist NUR dumme Eitelkeit - mit nicht absehbaren endlosen negativ Folgen für die Umwelt & Natur"
  • Joachim Keller, Nussdorf,
    "Angesichts der derzeitigen Situation der öffentlichen Finanzen von Bund, Ländern und Kommunen ist bereits der Gedanke an eine Olympie-Bewerbung geradezu Irrwitz !"
  • Gabriele Neumaier, Emmerting
  • Erwin Wieser, Gröbenzell
  • Lorenz Köppl, Ramsau
  • Frank Barth, Dresden,
    "Olympische Spiele – Sommer- wie Winterspiele – sind ein sportliches Großereignis, dass regelmäßig Millionen von Menschen begeistert und friedlich zusammen feiern lässt – vor Ort oder an den TV-Geräten weltweit.
    Jedoch steht dem eine Kehrseite gegenüber, die in Ihren Ausmaßen gravierender und katastrophaler nicht sein kann. Dank NOlympia und weiterer seriöser Internet-Portale werden Korruption und Intrigen im IOC und weiteren Organisationen, sowie die negativen Folgen für Umwelt, Naturschutz und Anwohner und die über Jahrzehnte abzutragende Schuldenlast für die betreffenden Kommunen fachkundig dokumentiert – keine Polemik, nur Tatsachen, Fakten, Hintergründe, die jedem Menschen augenscheinlich darlegen, um diesen Preis sind Olympische Spiele in den heutigen Dimensionen weltweit ein NO GO, ganz besonders aber in einer Alpenregion wie GAP mit seinen hochsensiblen Ökosystemen.
    Olympia in Deutschland wäre ein Traum – ein Wintermärchen. Noch vertreten viele diese Meinung.
    Wer sich für die Folgen und die Kosten interessiert - und diese Bitte richte ich ganz speziell an viele prominente Unterstützer der Bewerbung München 2018 - wird zu der Erkenntnis kommen, dass nicht jeder Traum Wirklichkeit werden muss – nicht zu diesem Preis, nicht für diesem Gigantismus."
  • Maria Wittmann, Freising
  • Dipl.-theol. Martina Gebhard, Rettenberg
  • Dipl.-theol. Maron Leiber, Rettenberg
  • Dieter Wittmann, Freising,
    "Ach wenn man doch so viel Energie in die
    Bildung unserer Kinder und Enkel stecken würde!"
  • Kristina Dams, Bad Reichenhall
  • Regina Göbl, Unterwössen,
    "Bitte Natur schützen, gibt genügend super Sportstätten in Bayern"
  • Erich Kamm, München,
    "Den Kommunen fehlt hinten und vorn das Geld. Sie müssen die Leistungen für uns Bürger immer mehr einschränken. Ich verstehe nicht, dass in dieser Situation Millionen Euro für eine 18-Tage-Veranstaltung ausgegeben werden. Wer profitiert davon?"
  • [Name wird nicht angezeigt], Köln,
    "Ein wünderschönes/mein jahrelanges Urlaubsgebiet geht, wie die Skifahrer, den Berg ab. Umwelttechnisch definitiv nicht machbar..."
  • Felix Neutatz, Kleinaitingen
  • Monika Hummeltenberg, Ruhpolding,
    "Bestehende Sportanlagen nutzen und unsere einmalige schöne Landschaft erhalten"
  • Mario Reise, Ilmenau,
    "Warum bewirbt sich München, wenn die Wettbewerbe in Garmisch, Inzell usw. stattfinden? Das Geld fließt in die Taschen einiger Funktionäre und die Natur zahlt ewig. Schladming wirb auch mit vorhandenen Pisten für die Ski - WM 2013 und trotzdem werden große Flächen für neue Psiten abgeholzt."
  • Anita Hornung, Langenargen,
    "Ich möchte,daß die Natur in diesem schönen Gebiet so erhalten bleibt, wie sie jetzt ist."
  • Philippe Lenk, Grainau
  • Stefan Stadler, Blaichach,
    "Angesichts der ökologischen und finanziellen Schwierigkeiten, die bei der Durchführung der Spiele im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu erwarten sind, lehne ich die Münchner Bewerbung für die olympischen Winterspiele 2018 ab.”
    Laßt endlich mal die Wiesen, Weiden und sonstigen Grünflächen in Ruhe.
    Der Landschaftsverbrauch muß gestoppt werden."
  • Dipl. Ing. Beernhard Thein, Schweinfurt,
    "Verhindert den Wahnsinn wegen .......

    K orruption
    St E uergeldverschwendung
    I ntakte Natur erhalten
    La N dschaftszerstörung

    D O ping ist kein Sport
    Ver L ust von Flora und Fauna
    Ol Y mpia ist 2018 ohne Schnee
    U M weltzerstörung
    P olitikerwahnsinn
    Profi I tgier zu Lasten Steuerzahler
    Spekul A nten

    ..... und erhaltet unsre Natur
    wie Sie ist, denn sie wird
    nie mehr wie sie war !!!"
  • wolfgang burgstaller, oberstdorf
  • Christian Wilser, München
  • Gerhard Wehner, Mitterteich,
    "Die Zerstörung der Natur darf nicht sein."
  • Annemarie Wehner, Mitterteich
  • Franziska Schmid, Peiting
  • Jan Scherberich, Köln
  • Heike Ullrich, Fürth
  • Jutta Ullrich, Fürth
  • Helmut Reuß, Sugenheim
  • Marie-Luise Schulze Frenking, Reichertshausen
  • Eberhard Delles, Neusäß,
    "Die für die Errichtung des olympischen Dorfs in München vorgesehene Beseitigung der modernen Bausubstanz an der Dachauer Str., die Abholzung des alten Baumbestands und die ökologisch verbrämte Bebauung der parkartigen Grünfläche halte ich für nicht akzeptabel."
  • Andrey Efimenko, Garmisch-Partenkirchen
  • Stefan Fetting, Königswinter
  • Martin Schmeer, München
  • Rudi Gmöhling, Ansbach
  • Ulrike Demmel, Grainau
  • Matthias Gersdorf, Tiefenbach,
    "sand de da oben eigentlich deppert?? i moan scho!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Tacherting,
    "Ich bin gegen Olympia 2018 in Garmisch-Partenkirchen, weil dort unwiederbringlich ein herrliches Fleckchen Natur zerstört werden würde.
    Wir modernen Menschen haben verlernt aus der Natur zu lernen - zu horchen und zu verstehen."
  • Klaus Haufler, München,
    "Vorne und hinten fehlt das Geld, aber für unsere Politiker zählt nur das Prestige. Davon können sich unsere Kinder aber keine Existenz aufbauen."
  • Cornelia Fuchsluger, München
  • Raphael Pirzer, Peiting
  • Michael Behringer, Hammerau,
    "Was hat München mit einer Winterolympiade zu tun? Da gibt es nur den Schuttberg"
  • Prieß Charlotte, München
  • Dr. Klaus Lintzmeyer, Irschenberg,
    "Keine neuen Landschaftszerstörungen mehr für Winterolympiaden! Die letzten, angesichts des Klimawandels noch stattfindenden Winterolympiaden im 21. Jhd. sollte man Innsbruck anbieten, zumindest die in Europa stattfindenden."
  • Pamela Blum, Fürstenfeldbruck
  • Florian Schwarz, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Würzburg,
    "Das IOC hat einen Knebelvertrag vorgelegt, der zu unüberschaubaren Kosten für den Freistaat Bayern führen wird."
  • Dr. des. Martin Kattner, Bubenreuth
  • Chris Hauke, Unterhaching,
    "Dem Größenwahn des IOC und der weiteren Verschandlung Garmischs muss Einhalt geboten werden. Wir wollen Olympia nicht."
  • Andi Baur, München
  • Louis von Beaulieu, Gauting,
    "Es wird Zeit, dass diese art der Steuergelderverbrennung beendet wird. wenn das IOC die Spiele will, sollte es auch dafür bezahlen!. Nur abkassieren und andere gerade stehen lassen ist ein unding!"
  • Thomas Mehrtens, München,
    "Der nun vorliegende Knebelvertrag mit dem IOC bedeutet ein finanzielles sowie juristisches Fiasko für München und Garmisch!!"
  • Ingenieur Sven Leitschuh, München,
    "Keine Gelddruckmaschine fürs IOC auf Kosten unserer Natur und unserem Geld ."
  • Reinhard Pabst, München,
    "Der einzige olympische Gewinner wird wie immer das IOC sein. Nach der Verschandelung unserer Heimat zieht die Karawane mit gefüllten Geldsäcken einfach weiter..."
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Fall für mich, den Bestand zu nutzen. Ausserdem ein vernünftiger Ausbau des öffentlichen Transports."
  • Franz Ehn, Gauting
  • Dipl.-Ing. Olaf Klein, WIESBADEN-Sonnenberg,
    "Viel Glück und Erfolg."
  • Bernd Stein, München
  • Rainer Straschill, München,
    "Es ist nicht Demokratie, wenn sich ein einzelner größenwahnsinniger Kommunalpolitiker auf Kosten von Bürgern und Umwelt ein Denkmal setzen will."
  • Alexander Walter, Hohenthann
  • Peter Timmermans, Tilburg (Die Niederlande),
    "Mein Gott! Einst kam ich so gerne in GAP aber jetzt habe ich darauf keine lust mehr, glaub ich. Es macht kein spass um in einer verbauten Bergwelt touren zu machen. ...und was werden die Folgen der gigantischen Verschuldung fuer GAP sein? "Ein Dorf von 500 Einwohner wo nur Leuten leben die nicht mit der Aussenwelt zu tun haben wollen!""
  • Jorrit Hansson, Tilburg (Die Niederlande)
  • Thomas Petri, Berlin
  • Dr Cornelius Pirzer, Peiting
  • Manfred D, Straßlach
  • Christl Koch, Garmisch-Partenkirchen
  • Kathrin Behringer, Saldenburg
  • Caterina Mesina, Freiburg
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Wir müssen lernen unserem Wohlstand auch ohne Wachstum zu erhalten. Insofern sind viele Geldausgaben der Staatsregierung und der Stadt auch zu Olympia - unsere Steuergelder - Verschwendung und erfüllen den Tatbestand der Untreue."
  • Gerhard Göschl, Siegsdorf,
    "Was bliebe nach Olympia? Eine geschredderte Landschaft!"
  • Renate Groß, München
  • Christian Megner, Lambsheim
  • Monika Woelfel, Bad Reichenhall
  • Thomas Viertler, München
  • Michael Holzinger, Garmisch-Partenkirchen,
    "•Ich bin für den Erhalt unserer einmaligen Landschaft
    •Der geplante Eingriff steht in keinem Verhältnis zu dem Nutzen der Veranstaltung
    •Bestehende Wintersportanlagen in Ruhpolding (Biathlon) und Oberstdorf (Nordisch) werden nicht in die Bewerbung eingebunden. Stattdessen werden temporär neue Anlagen geschaffen
    •Die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen setzt mit den Planungen ihre landwirtschaftliche Struktur aufs Spiel
    •Keinen Eingriff in den Grüngürtel von Garmisch-Partenkirchen"
  • Peter von Krempelhuber, München,
    "Wer hat uns als angeblichen Souverän denn gefragt, ob wir dieses Spektaktel überhaupt wollen. Wie immer in der Vergangenheit wurde über unsere Köpfe hinweg entschieden. Mit dieser Unterschriftenaktion soll auch aufgezeigt werden, dass wir nicht mehr alles akzeptieren, was uns von den etablierten und von uns gewählten "Volksvertreter" vorgesetzt wird.
    Es kommt mir die zwischenzeitlich nicht mehr allen Bürgern bekannte Weissagung der Crees`s in den Sinn:
    "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.""
  • Stefan Lermer, Bad Abbach,
    "Mit dem Geld, dass uns alle Olympia kostet, kann der Staat Aufgaben,die uns alle Betreffen, bezahlen. z. b. Mehr Lehrer, Bessere Schulausstattung, Kleinere Klassen,
    Natürlich verdienen damit die Geschäftsleute nichts und für die Politiker ist das Prestige nicht so, als ob Sie Olympia nach Bayern gebracht hätten. Kurzum. Liebe Politiker, verwendet unser Steuergeld doch auch mal sinnvoll"
  • Franz Hofmann, Geiselwind
  • Karlheinz Brohl, Aichach
  • Dieter Feist, München,
    "Eine reine Kommerzveranstaltung, deren sportliche Ideale das Papier nicht mehr wert sind, auf dem sie stehen und die nur noch dem schamlosen Gewinnstreben eines IOC dient, welches dazu noch jegliches eigene Risiko vertraglich ausschliessen möchte, sollte keinesfalls durch öffentliche Institutionen mit Steuergeldern unterstützt werden."
  • Marita Spaniol, Farchant,
    "Nicht schon schlimm genug, dass die Natur, die die Menschen hier her lockt, mehr geschädigt werden würde, so wird es auch nur kurzfristig einen finanziellen Vorteil für wenige geben. Jeder, der nichts mit Hotel- und Gastwirtschaft im Landkreis Garmisch zu tun hat, wird draufzahlen. Sind die Lebenskosten hier nicht schon teuer genug? Und nach Olympia mit all den Schulden wird´s bestimmt besser werden!"
  • Eberhard Teichmann, Dresden,
    "Entkommerzialisiert den Sport!! Sport muss Spaß machen - und nur Spaß."
  • Regina Schmidt, München
  • Dietmar Graffenberger, Raubling
  • Simon Welzmiller, Gilching
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "ziehe meine Schlüsse aus zwei erlebten Winterolympiaden in Innsbruck"
  • Bernd Wittlinger, Garmisch-Partenkirchen
  • Markus Krebs, Deisenhofen
  • Sabine Gramer-Muck, Gröbenzell
  • Karl Heinz Tiefel, Cadolzburg,
    "Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen! Zahlen müssen die Bürger, den Raubbau macht das IOK und Herr Bogner mit seinen teueren Klamotten."
  • J Schmidt, Garmisch-Partenkirchen,
    "Laßt uns unsere Natur und Landschaft erhalten."
  • [Name wird nicht angezeigt], Leonberg,
    "Es muss Schluss ein mit diesem kommerziellen olympischen Wahnsinn und dies noch in GAP. Denkt an Natur und Folgekosten. Ich denke es reicht, GAP hatte doch schon Olympia. Reicht es denn immer noch nicht?"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Die Folgelasten werden genauso wie nach 1972 die Bürger tragen. Erhalt der Anlagen, überteuerte Mieten und genarell höhere Lebenskosten."
  • Peter Mäuser, Bad Mergentheim,
    "Die Damen und Herren der Olympiabewerber, fordere ich auf, nach der Olympiaparty einfach ihren Dreck selbst weg zu machen. Die für die Allgemeinheit und betroffenen Ortschaften entstehende und entstandene Schuldenlast und langfristig die Unterhaltskosten der Spielstätten inklusive der Abriss- bzw. Renaturierungskosten selbst zu tragen und mich als Steuerzahler nicht zur Kasse zu bitten. (Ich versuche nämlich mit eigener Händearbeit die im Jahr 2018 recht leere Rentenkasse zu füllen.)
    ...und im übrigen: Lasst unsere Landschaft und unsere natürliche Lebensqualität einfach in Ruhe."
  • kiki koch, münchen,
    "das geld lieber für bildung und kultur als für die zerstörung der natur!"
  • Claus Rupp, Augsburg,
    "Schluß mit der Gigantomanie! Es gibt wichtigere Dinge!"
  • Gerhard Christian, Emskirchen
  • Andreas Schormair, Sielenbach
  • Richard Haider, Ampfing
  • Christine Meßner, Großweil,
    "Zerstörung der Natur wegen dem Größenwahn einiger brauchen wir nicht."
  • Dr Andreas Schrimpf, Aschau im Chiemgau
  • Günter Köhler, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Augsburg,
    "Keine neuen Anlagen schaffen, sondern die bestehenden einbinden. Die unsäglichen Bestimmungen (Knebelverträge) sind eine Zumutung.
    Das Geld, das für das "Prestigeobjekt Olympia" ist nur für einige Wenige (Politiker und ehemalige Olympiasieger. Aber der finanzielle Schaden (auch Jahre nach dem Spektakel ist für alle Bürger Bayerns nicht vermittelbar.
    Die Hypo-Alpe-Adria und die Bayern-LB (und unsere Politiker) haben schon unsere Steuergelder verbrannt. Das darf sich nicht noch ins Uferlose weiterverbreiten.
    Von diesen Geldern könnten alle Bürger Bayerns profitieren und nicht nur eine "kleine Elite", die sich ein Denkmal setzen möchte."
  • artdirektor margarita hoepfner-thoma, planegg,
    "ich bin aus ökologischen und finanziellen gründen gegen die olympiade 2018"
  • Hubert Höpfner, Planegg,
    "für die 14 Tage Olympia soll unsere Landschaft
    nicht verschandelt werden"
  • Herbert Unholzer, Hepberg,
    "keine weitere Naturzerstörung mehr im Alpenraum!"
  • Christian Augustin, München,
    "Hier will man sich mit aller Gewalt ein Denkmal setzen, ohne Rücksicht auf die dort lebenden Menschen und Natur. Herr Bogner hat vergebens versucht in der Liga eines Franz Beckenbauer (WM 2006) zu spielen, angekommen ist er in der Kreisklasse. Das grenzt an Profilneurose gepaart mit Dilettantismus. Eine sehr gefährliche Mixtur.
    Warum werden vorhandene Sportstädten nicht mit eingeplant? Man kann das Geld auch gleich zerreißen. Oder schuldet man etwa einem befreundeten Bauunternehmer noch einen Gefallen? Die Wiesen der Bauern sind heilig, es sind deren Lebensgrundlage, ebenso wie die Wälder und die Berge. Die Natur ist kein Sportgerät. Die Landschaft verliert ihren einmaligen und authentischen Charakter und ihre ökologische Vielfalt.
    Der Münchner Olympiapark von 1972 ist Weltarchitektur und steht unter Denkmalschutz, ist somit unantastbar.
    Nolympia 2018."
  • Matthias Stein, Herrsching
  • Ursula Gawlick, München
  • Bernd Höhle, Ronsberg,
    "Keine Steuermittel für die Protzolympiade!"
  • Ingeborg Schwarz, Ronsberg,
    "Wir wollen unsere Landschaft erhalten! Keine Betonprotzbauten auf unsere Kosten und Zerstärung unserer Umwelt."
  • Andrea Zieglgänsberger, München,
    "Meiner Meinung nach wollen die Münchner und Oberbayern die Olympiade genausowenig wie die Stuttgarter Stuttgart21!

    Trotzdem soll uns von profilneurotischen Politikern ein Schuldenberg aufgezwungen werden, obwohl das Geld woanders - beispielsweise im sozialen Bereich oder in der Bildung - dringendst gebraucht wird.

    München und Oberbayern stehen für sich, da braucht es keine Werbung durch die Olympischen Spiele und schon gar keine Verschandelung unserer Natur!

    Mir reicht´s schön langsam mit diesen Möchtegern-Absolutisten in bester Sonnenkönig-Manier!"
  • Uwe Gerstenberger, Waldheim,
    "Für 14 Tage in denen das IOC eine gigantische Gewinnmaximierung betreibt wird die Umwelt auf Jahre geschädigt."
  • Rainer Petrak, Augsburg
  • Michael Kipfstuhl, Hersrbruck
  • Ulrich Waldhauer, Bobingen
  • Anne Amlinger, Bobingen
  • Hans-Martin Hagen, Nürnberg
  • Annemarie Hagen, Nürnberg
  • Bernd Höhle, Ronsberg,
    "Keine Finanzen verfügbar. Umweltzerstörung-nein Danke."
  • Daniela Neckar, München
  • Jens Thomas Siefken, München
  • Johann Brendle, München
  • Georg Rebhan, Trieb
  • Herbert Koller, München,
    "Alleine schon, um dem IOC zu zeigen, daß es sich mit seinen Knebelverträgen zum Teufel scheren kann. Wir Bayern haben es gar nicht nötig, uns mit einer so zutiefst korrupten Organisation auf ein Vertragsverhältnis einzulassen."
  • peter Schipfer, grünwald,
    "Grund: Im wesentlichen all Ihre Argumente.
    PLUS: Das IOC ist ein höchst undemokratischer Verein. Mit einer solchen Oranisation sollten wir nicht verhandeln."
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Ich will nicht, daß der Olympiapark zerstört wird"
  • Gertraud Walch, Traunstein,
    "Ich war gegen die erste Bewerbung und bin entschieden gegen jede Olympia-Bewerbung unserer Region. Die Verhältnismäßigkeit zur Ausbeutung der Natur und dem Nutzen ( wenige Priveligierte bereichern sich )ist mit einem Absturz an der Watzmann-Ostwand zu vergleichen.Kompleter Irrsinn!"
  • Annika Brückner, Mannheim
  • Hedwig Weber, Buch,
    "ich finde es klasse, dass die Menschen vor Ort Stellung beziehen(Süddeutsche)-echt mutig-weiter so und sich nicht unterkriegen lassen von Lobby und Geschäftemacherei!!"
  • Monika Schallnas, Wuppertal,
    "Seit 50 Jahren komme ich 2 - 3 x im Jahr im Frühjahr/Sommer/Herbst nach GAP. Mir blutet schon jetzt das Herz, wenn ich die Wunden in der Landschaft sehe, die futuristischen Bergbahnen, das grauenhafte "Alpspix", die Betonklötze in Garmisch uvm.
    Bitte, Garmisch-Partenkirchner, haltet durch!"
  • Claudia Nickel, Aschau am Inn
  • Uli Patrunky, München
  • Angelika Waldhauer, Bobingen
  • Diplom Ing. Sabine Kiermaier, München
  • Judith Starke, München
  • Gaby Nieth, München
  • Ellen Scharl, München,
    "Aus Naturschutzgründen bin ich gegen Olympia 2018 in München!"
  • Jens Nickel, Aschau am Inn,
    "Es ist höchste Zeit, daß das Volk sich nicht länger von Wirtschaft und Politikern fernsteuern läßt, sondern seinen Willen artikuliert und durchsetzt. WIR sind der Staat."
  • Jutta Eberl, Ingolstadt
  • Maria Sieferlinger, Halfing
  • Matthias Straub, Sant Cugat (Valldoreix)/ Spanien,
    "Komme aus dem Oberallgaeu und wuerde mich ueber eine Einbeziehung des Allgaeus und bestehender Anlagen freuen. Neue zu erstellen ist nicht angemessen aus den bereits aufgezeigten Gruenden. Das Beispiel Olympia Barcelona, wo wir gerade leben, ist eines der wenigen positiven, wo Infrastruktur auch nach den Spielen genutzt und gebraucht wurde. Im laendlichen Raum ist dies nie gegeben, wie Albertville etc gezeigt haben. Eine dynamische Investitionsrechnung sollte zeigen, dass Ersatzinvestitionen und Kosten fuer Renaturierung etc miteinbezogen werden muessen und die Kosten-Nutzen Bilanz mittel- bis langfristig negativ sein wird. Hierzu gibt es Beispiele aus der VWL. Mein Rat ist, einen VWL Lehrstuhl eine Studie hierzu anfertigen zu lassen, falls noch nicht geschehen."
  • Karl-Heinz Döink, München,
    "In der bayer. Landschaft ist schon genug Zerstörung angerichtet worden. Dennoch wird weiter die Zukunft unserer Kinder kaputt gemacht. Neben dem Altmühltal u. Isenthal gilt es die bayer. Landschaft vor weiteren langfristig wirkenden massiven Eingriffen zu schützen."
  • Jürgen Klose, Hähnichen,
    "JA - zu einer lebenswerten LandschaftNEIN - Olympia 2018
    JEIN - IOC"
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "D Oberammergauer ham d Kurvn kriagt !!"
  • Birgit Brandlhuber, München,
    "Keine weitere Umwelt- und Landschaftszerstörung die alle ausbaden müssen, dazu die immense Verschwendung von Steuermitteln angesichts leerer Kassen - Gewinner sind nur wenige Selbstdarsteller."
  • Christa Brandlhuber, München
  • Ingrid Dröhmer, Messel
  • Gregor Heyne, Berlin
  • Cornelia Plöderl, Tutzing
  • [Name wird nicht angezeigt], Frankfurt,
    "Nur das Prestige, mal wieder (!) olympische Spiele ausgerichtet zu haben, ist den Preis der Umwelt- und Resourcenzerstörung nicht wert!"
  • Claudia Vell, Starnberg,
    "Die Natur braucht uns nicht. Wir brauchen die Schutzmechanismen der Natur und wenn der Mensch den Globus weiter zerstört, verseucht, abbrennen, lässt.... die Natur schlägt zurück. Kein Ja zur Naturzerstörung für den Profit weniger."
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Für CU: No GWS - Nolympia!!!
    Bei den Sprüchen der Rummelfliege krieg ich das Kotzen!"
  • Christian Chwala, Garmisch-Partenkirchen
  • Michaela Haas, Sauerlach,
    "ich bin gegen ein ständiges weiter, höher, schneller, eher dafür, dass bereits bestehendes verbessert werden soll. Qualität statt Quantität. D.h. keine Neubauten, sondern die bestehenden Anlagen nutzen, wenn denn schon die Olympiade hier stattfinden soll. Welchen Nutzen die Olympiade unserer Region bringen soll, das kann niemand so richtig erklären."
  • Gerhard Emmer, München,
    "Ude zerstört den Traum der Löwen - wir zerstören seinen! Kein Support für unfähige ehemalige 60-Aufsichtsräte!"
  • Philipp Berg, München
  • Angelika Dremel, Stein,
    "Verlierer sind Natur und die Steuerzahler: also viele und das auch nachhaltig. Gewinnen werden wenige: die Olympiagewinnler und ein paar Sportler! Wir haben andere Probleme in Deutschland! Brot und Spiele für das Volk? Ich sage "NEIN", wir lassen uns nicht verkaufen! NEIN zu Kommerz und dem größenwahnsinnigen und machtbesessenen IOC!"
  • Dipl.Verw.wirt (FH) Herbert Brunner, Germering
  • Johanna Fuchs, Bad Aibling,
    ""Was man liebt betoniert man doch nicht!" Gerhard Polt"
  • Kees Richters, Holzkirchen
  • Marion Roppelt-Richters, Holzkirchen
  • Dr. Marianne Kauzmann, Krailling
  • Victoria Kerszt, München,
    "So wie heutzutage Sport betrieben wird, nach welchen Gesetzmäßigkeiten er funktioniert, an welchen Kriterien er sich in Wahrheit orientiert, nämlich denen des Profits, des Marketings und der Bereicherung, ist der olympische Gedanke doch sowieso längst obsolet. Olympia in Garmisch bedeutet nicht wieder gut zu machende Eingriffe in intakte Landschaften, Zerstörung von Natur, Umwelt und Struktur. Investiert lieber Geld in dringend nötige Bildung und in sozialen Bereichen, sonst wird sich in absehbarer Zeit nicht nur die Natur rächen, sondern auch der Nachwuchs!"
  • Kurt Kriegler, Ingolstadt,
    "so lang' da seehofer koa gsundhaidsrefoam zambringd, de gschlampade baiern-el-be unsan pflins ned zrugg zoid und d' cä aas :) uu uns weida verarschd undsoweida ...gibds koa padong"
  • [Name wird nicht angezeigt], Rohrdorf,
    "förderung kleinbäuerlicher strukturen statt kapitalistischer umweltzerstörung und alles-zubauen-logik!"
  • [Name wird nicht angezeigt], Landshut,
    "keine langfristige Verbauung ökologisch wertvoller Fläche für ein so kurzlebiges Unterhaltungs-Ereignis!"
  • Claus Horn, Wiesloch,
    "Die Planungen für Garmisch-Partenkirchen 2018 entlarven den olympischen Betrieb als knallhartes Business ohne Rücksicht auf Verluste an Landschaft und Kultur für die Einheimischen. Olympia ist in der Schamlosigkeit seiner Anspruchshaltung gegenüber allem und jedem zu einem der letzten Beispiele für vollkommen ungebremsten und verantwortungslosen Brachialkapitalismus geworden, wie man ihn in der Wirtschaft schon längst nicht mehr antrifft. Die Dreistigkeit, mit der Olympia glaubt sich über Recht und Gesetz hinwegsetzen zu dürfen und die Unterwürfigkeit, mit der die örtlichen Honoratioren dazu die Hand reichen, bieten ein geradezu erschreckendes Beispiel an Bürgerferne und Ignoranz. Olympia in seiner heutigen Form ist ein Angriff auf das demokratische Gemeinwesen, den ich scharf verurteile."
  • Brigitte Weidauer, München
  • Jürgen Zenkel, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Nußdorf,
    "Ich komme gerade aus Vancouver zurück. Die Anlagen in Ruhpolding, Inzell und Berchtesgaden sind durchaus mit den Anlagen dort (Winterspiele 2010) vergleichbar; warum also bei der derzeitigen finanziellen Notlage von Bund, Ländern und Gemeinden die immensen Kosten für neue Anlagen ausgeben, die dann wieder abgerissen werden. Auch das habe ich in Whistler gesehen."
  • Stephan Spaett, München
  • Dipl.Kfm. Charlotte Wiesenberger, München,
    "Keine Olympiade aus Natur- und Kostengründen. Die bereits zerstörte Natur in anderen Regionen rächt sich ohnehin bereits."
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Kein Sinn für so ein Vorhaben.
    München ist bereits Olympiastadt - das
    sollte reichen"
  • [Name wird nicht angezeigt], Garmisch-Partenkirchen,
    "Olympia ist nur ein weiterer Grund um die Mieten / Grundstückspreise in Garmisch in die Höhe treiben zu können. Obwohl ja jetzt schon fast 800 Wohnungen leer stehen, weil es sich kaum einer leisten kann!!"
  • michael finger, oberstdorf
  • Beate Hinterwimmer, Unterföhring,
    "Olympia 2018 in München bzw. GAP ist ökologischer Schwachsinn. Für zwei Wochen Olympia eine wertvolle Naturlandschaft auf Dauer zu schädigen ist in keinster Weise vertretbar."
  • Oliver Vögtlin, München
  • Barbara Kalter, München
  • Dr. Max Walter, München
  • Prof. Dr. Carsten Trinitis, München
  • [Name wird nicht angezeigt], Oberstdorf,
    "Keine unverbaute Landschaft für Olympia"
  • Walter Weidauer, München,
    "Institutionen wie IOC oder FIFA wollen
    auf Kosten der betroffenen Länder -siehe
    Südafrika- Geld abschöpfen"
  • Frederik Hintermayr, augsburg
  • Martina Deuschl, Falkenfels,
    "Liebe Bauern und Grundbesitzer in Garmisch Partenkirchen bleibt stark. Wir würden dasselbe tun und so für unsere Heimat eintreten!!! Liebe Grüße an Euch."
  • [Name wird nicht angezeigt], medlingen,
    "die Natur kommt ohne den Menschen aus, der Mensch kommt ohne Olympia aus.
    Wer gibt uns Menschen das Recht alles zu zerstören was so wunderbar natürlich gewachsen? MENSCH WACH ENDLICH AUF UND HÖR AUF MIT DER ZERSTÖRUNG DEINER UMWEL !!!!!"
  • [Name wird nicht angezeigt], medlingen,
    "wir brauchen die Natur, aber Olympia brauchen wir nicht !!!!!!!!!!!"
  • florian Heigl, Schweitenkirchen,
    "Herrn Ude sein Traum muss zerstört werden!

    Ausbau Grünwalder Stadion- Jetzt!"
  • Benjamin Huber, Scheyern
  • Daniel Forndran, Landshut
  • Hloger kramer, Garmisch-Partenkirchen,
    "Unser Natur und Landschaft sollte nicht zerstört werden. Und vom finanzellen für unsere Gemeinde mal abgesehen."
  • [Name wird nicht angezeigt], München,
    "Gegen Ausbeutung unserer Umwelt; gegen weitere Bebauung im Olympiapark, gegen Verschandelung der Bergwelt, gegen publicitysüchtige Politiker"
  • Klaus Junk, Mühldorf,
    "Geldverschwendung und sinnlose Naturzerstörung! Darum NO Olympia2018!! Aber auch NO Stuttgart21 und NO A94 durchs Isental. Größenwahn überall! Rote Karte allen Politikern die solche Projekte gegen den Widerstand der Bevölkerung durchdrücken."
  • Phillip Rapp, München,
    "Kein Olympia, Geld lieber für den Ausbau vorhandener Sportstätten nutzen und nicht bayerische Traditonsvereine und die schöen bayerische Landschaft zerstören. Das letzte was Oberbayern brauht ist noch ein Projekt mit dem sicher C. Ude noch mehr profilieren kann."
  • Andreas Roderus, Rosenheim
  • Thomas Bauerfeind, München
  • Erich Eichler, München,
    "Der Olympiapark soll für Mensch und Tier so
    erhalten bleiben, wie er ist!"
  • Manfred Kaufmann, München
  • Holm Gläser, Olching
  • Sabine Hoffmann, Erlangen
  • Christian Rölz, Ingolstadt,
    "Ausbau Grünwalder Stadion- Raus aus der Arena!!!"
  • Christoph Müller, Biebergemünd
  • Francesco Zitarosa, Illertissen,
    "Zerstörst du unseren Traum - zerstören wir deinen!"
  • Andreas Rüscher, Magdeburg,
    "Da ich beruflich oft in der Region unterwegs bin,liegt mir der natürliche Erhalt der Region GAP sehr am Herzen !!!"
  • Dipl.-Ing. Peter Ripota, München,
    "Zeigt lieber Tanzwettbewerbe als diesen gedopten Geschwindigkeitswahn!"
  • Dr. Jörg Marienhagen, Lappersdorf,
    "Das Geld kann man sinnvoller anlegen als in einem solchen Prestigeprojekt!"
  • Jörg Anton, München,
    "Eine Winterolympiade in München wäre aus unzähligen Gründen totaler Schwachsinn.
    Ich kann nicht unterstützen, dass H. Uhde und Konsorten sich weiterhin persönlich bereichern wollen unter Inkaufnahme der Zerstörung unserer schönen bayerischen Heimat und dabei noch nicht mal vor Morddrohungen zurückschrecken."
  • Joanna Anastassiou-Brix, Berlin
  • [Name wird nicht angezeigt], Buxheim,
    "Schaut Euch die Folgen in Turin an!"
  • Katharina Wild, München
  • Judith Baierl, Seubersdorf
  • Klaus Dreier, Obergiesing
  • Monika Fischer, Freising,
    "Das Ökosystem in diesem Bereich ist schon über Gebür belastet. Die vitalen Bedürfnisse der Anwohner werden nicht beachtet und von den enormen Kosten ganz zu schweigen."
  • Kilian Hoenes, München
  • Philip Fickel, München
  • Sven Kneip, Freising
  • Kerstin Täubner-Benicke, Starnberg
  • Alfred Dietl, Germering
  • Helga Dietl, Germering
  • Barbara Hornberger, Stuttgart
  • Katja Liapis, Mörfelden
  • Claudia Saglimbeni, Okriftel
  • Benedikt Unger, Germering
  • Johannes Hoffmann, München
  • Susanne Hoffmann, München
  • Dipl. Ing.(FH) Klaus PETTER, Mainstockheim,
    "angesichts des zunehmenden Landfraßes durch Baumaßnahmen, der zunehmenden Zerstörung unberührter Natur durch Erschließungsmaßnahmen, dem zunehmenden Artenschwund durch den "hausbacken" bedingten Klimawandel, müssen Prestigeprojekte -wie dieses Ansinnen- zugunsten der Biodiversität endlich der Vergangenheit angehören"
  • Dr. Angela Schnabel, Grünwald,
    "Der Einschnitt in die Natur ist zu groß, um den wirtschaftlichen Effekt rechtfertigen zu können. Wir brauchen keine Olympiade in Bayern."
  • Heinrich März, München
  • Erni Hartlaub, München
  • Bernd Weimann, Königslutter am Elm
  • Mag.phil. André Adler, Siegsdorf,
    "Das Beispiel Salzburg hat gezeigt, dass eine Olympia-Bewerbung nichts mit nachhaltiger regionaler Politik, sondern mit Korruption (siehe OIC-Kommitee) und mehr Nachteilen als Vorteilen (siehe die tolle Nachteilliste ;)) zu tun hat.

    Des Weiteren soll es ein Prestigeprojekt von Herrn Seehofer darstellen.

    Olympia, aber nicht mit uns!!!

    Es gibt wichtigere Dinge wofür Geld ausgegeben werden kann:
    - Regionalentwicklung
    - Tourismusförderung
    - Nachwuchsförderung"
  • Elisa Francesca Lorenzetti, Muenchen
  • M. Hahn, Mitwitz
  • Wolfgang Kraemer, Aschheim
  • Arnd Böhm, München
  • Dagmar Mosch, München
  • Lis Schubert, Kempten
  • Dorothea Hoffmann, Bremen
  • Klaus Peter Stolte, München
  • Constanze Philipp, München,
    "Hoffentlich siegt die Vernunft und die kurzfristige Profitgier!"
  • Silvia Stolte, München