Olympia in der Sackgasse

Ministerrat kehrt mit leeren Händen zurück – Grüne drängen auf Ausstieg aus der Bewerbung

Die Landtagsgrünen sehen die bayerische Olympiabewerbung nach der heutigen Sitzung des Ministerrats endgültig in einer Sackgasse: „Die Staatsregierung kann weder den Menschen in der betroffenen Alpenregion, noch im Rest Bayerns schlüssig begründen, was der Freistaat aus einer Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018 gewinnen soll“, sagte der klimapolitische Sprecher Ludwig Hartmann. „Der Ministerrat kehrt mit leeren Händen aus Garmisch zurück.“ Mehr lesen »

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Münchner Stadtratsfraktion DIE LINKE fordert Zurückziehen der Olympiabewerbung

Die Stadtratsfraktion DIE LINKE im Münchner Rathaus hat im Juli einen Dringlichkeitsantrag für das letzte Plenum vor der Sommerpause am 28. Juli 2010 eingereicht, in dem sie fordert, die Bewerbung für die Winterolympiade zurückzuziehen. Mehr lesen »

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Aktion vor der Staatskanzlei: „Keine Steuergelder für Olympia!“

Anlässlich der Versammlung der Münchner Olympiabewerbungsgesellschaft in der Bayerischen Staatskanzlei machte die Grüne Jugend München (GJM) vor deren Tür ihren Protest gegen die andiskutierten öffentlichen Zuschüsse deutlich. Mitglieder der GJM versammelten sich mit einem Transparent mit der Aufschrift „Keine Steuergelder für Olympia“ vor der Staatskanzlei, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, während drinnen die Bewerbungsgesellschaft beriet. Mehr lesen »

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Keine Steuergelder für Olympia 2018

Grüne fordern Schlussstrich der Münchner Olympiabewerbung

Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern die Staatsregierung dazu auf, bei ihrer Ankündigung zu bleiben, keine weiteren Steuergelder in die Münchner Olympia-Bewerbung 2018 zu stecken. „Es dürfen auch keine weiteren öffentliche Darlehen oder öffentliche Gelder in die Bewerbung fließen“, erklärt der klima- und energiepolitische Sprecher Ludwig Hartmann. Mehr lesen »

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NOlympia-Brief an IOC Präsidenten Rogge

Offener Brief von MdL Ludwig Hartmann an den IOC Präsidenten Jaques Rogge anlässlich des Ausstiegs von Oberammergau aus der Bewerbung

Anlässlich der Veränderungen im Olympiabewerbungskonzept durch das Ausscheiden von Oberammergau als Austragungsstandort habe ich  einen Brief an den Präsidenten des IOC gesandt.

Darin kritisiere ich weiterhin die verheerenden finanziellen und ökologischen Konsequenzen für die Austragungsgemeinden. Auch der fehlenden Rückhalt der Bevölkerung – selbst in München mit unter 70% – und der erfolgreiche Protest in der Gemeinde Oberammergau zur Verhinderung der Spiele in ihrer Gemeinde, unterstützt die Kritik an dem vorliegenden Konzept der Bewerbung. Mehr lesen »

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Tag der Franken in Kulmbach: Kein Olympia in Oberbayern!

KULMBACH. Die PARTEI FÜR FRANKEN übt scharfe Kritik an der Münchner Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2018. Wie FRANKEN-Parteichef Robert Gattenlöhner am Wochenende auf dem “Tag der Franken” in Kulmbach erklärte, begünstige das Vorhaben “Olympia 2018″ den “milliardenschweren Ausbau der oberbayerischen Infrastruktur zulasten der fränkischen Regierungsbezirke”. Die PARTEI FÜR FRANKEN fordere deshalb im Falle einer erfolgreichen Olympiabewerbung umfangreiche Investitionen in die fränkische Verkehrsinfrastruktur, in Universitäten und Kultur als Kompensation.

Nach ersten offiziellen Kostenschätzungen seien für Olympia 2018 Ausgaben bis zu 3,5 Milliarden erforderlich. Damit würde die Infrastruktur im “Münchner Speckgürtel” weiter massiv ausgebaut und das bayerisch-fränkische Süd-Nord-Gefälle weiter verschärft. Die FRANKEN seien die einzige Partei im Freistaat, die diesem Vorhaben kompromisslos entgegentreten.

Der stellvertretende Landesvorsitzende Bernd Bub (Nürnberg) freute sich über den kontinuierlichen Aufschwung, den die Partei seit dem letzten Frankentag vor einem Jahr genommen habe. Mit den drei aktiven Bezirksverbänden sei man entscheidend vorangekommen auf dem Weg zu den Bayerischen Landtagswahlen 2013.

Zuvor hatte der oberfränkische Bezirksvorsitzende Peter Böswald in Kulmbach die künftige Direktwahl der Regierungspräsidenten durch das Volk gefordert. Es gehe nicht länger an, dass die bayerische Staatsregierung nach Gutdünken “willfährige Statthalter” einsetze, die einseitig Münchner Interessen in Franken verträten.

Beim der vom Kulmbacher Bezirkstagsmitglied Wolfgang Hoderlein initiierten “Protestwanderung auf die Plassenburg” am Samstag war die Partei für Franken mit einer 20köpfigen Abordnung vertreten.

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Winterspiele 2018: 200 Gäste bei olympiakritischer Veranstaltung in Oberammergau

Bei der Diskussionsveranstaltung “Nein zu Olympia 2018!” in Oberammergau sprach die große Mehrheit der 200 Gäste gegen Olympia aus. Die anwesenden Landwirtinnen machten deutlich, dass sie ihre Grundstücke, die für den Bau der Anlagen benötigt werden, nicht verpachten wollten. Mehr lesen »

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Bundesausschuss der Grünen Jugend beschließt Nein zu Olympia 2018

Während bei strahlendem Sonnenschein der Kunstschnee kleine weiße Flächen im Münchner Olympiapark für den Wintersport bereithält, hat sich die GRÜNE JUGEND auch auf Bundesebene gegen die Olympischen Winterspiele in München ausgesprochen. Auf dem Bundesausschuss in Wittenberg wurde ein klares Nein zu Olympia 2018 beschlossen. „Damit stellt sich die GRÜNE JUGEND überall und in allen Gremien basisdemokratisch und solidarisch hinter den Widerstand der Betroffenen, insbesondere hinter die Grüne Jugend Weilheim-Schongau, München und Bayern”,  heißte es im Beschluss. Mehr lesen »

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Ham’ Sie mal ’n Euro für Olympia

fragte die Grüne Jugend München die Besucherinnen und Besucher des „Wintersportfestivals“ im Olympiapark. Am Sonntag, 28.02.2010, sammelte die Grüne Jugend München symbolisch Kollekte für die jetzt schon hochverschuldeten Olympiabewerber-Gemeinden, Garmisch-Partenkirchen, Schönau, Oberammergau und München. Allein die operativen Kosten für die Olympischen Winterspiele werden sich auf 2,9, bis 3,5 Milliarden Euro belaufen. Mehr lesen »

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Bund Naturschutz sieht sich in seiner Kritik an Olympia bestätigt

Vorgeschmack auf die “grünen” Spiele

Noch immer will uns die Bewerbungsgesellschaft für die Olympischen
Winterspiele 2018 Glauben machen, ein Mega-Wintersportereignis wie die
Olympischen Winterspiele könnte ökologisch und nachhaltig durchgeführt
werden. Wie das aussehen könnte, hat man am vergangenen Wochenende beim
“Wintersportfestival” eindrucksvoll sehen können: Begrüßt von einer
riesigen Schneekanone wandert man über sonnenbeschienene grüne Wiesen zu
einigen Streifen und Flecken von Schnee, der aber nicht in München
gefallen ist. Tausende Tonnen Schnee wurden entweder mit LKW
herbeigekarrt oder im Olympiastadion mittels energiefressenden
Schneekanonen künstlich produziert und dann herangeschafft. Kunst- und
Fremdschnee waren nötig, um in der Wintersport-Stadt München bei
Temperaturen um die 10 Grad plus das “Wintersportfestival” durchführen
zu können. Mehr lesen »

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